Vier Mädchen vor 70 Jahren bei Winsen getötet

Waltraud (links) und Christa Rinke etwa 1941/1942 während eines Kuraufenthalt im Lüneburgischen. Waltraud Thomas, wie sie heute heißt, verlor ihre Schwester bei einem Tieffliegerangriff am 22. Januar 1945 bei Südwinsen. Foto: Sammlung Waltraud Thomas

Krieg ist fürchterlich. Wie sich Eltern getöteter syrischer Kinder in diesen Tagen fühlen mögen, kann Waltraud Thomas gut nachempfinden. Die 84-Jährige verlor vor 70 Jahren ihre Schwester Christa. Sie und drei weitere Mädchen kamen bei einem Tieffliegerangriff am 22. Januar 1945 bei Südwinsen ums Leben.

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CELLE. Waltraud Thomas ist eine fröhliche, lebenslustige Frau. Trotz allem. Es hilft ihr, wenn sie darüber sprechen kann. Sie erzählt ohne zu stocken über das schrecklichste Ereignis ihres 84-jährigen Lebens. Neulich fragten sie ihr Enkelkind und das ihres Bruders: „Erzähl mal: Wie war das?“

Und für die CZ erzählt die damalige Wietzerin und heutige Dresdenerin ebenfalls über diesen fürchterlichen Tag, den 22. Januar 1945. Es war der Tag, an dem ihre jüngere Schwester Christa starb. „Meine Mutti hat das nie verwunden. Es ist eben schwer, ein Kind zu verlieren. Da meine Mutter ständig von Christa sprach, war das in unserer Familie immer lebendig.“

Was war geschehen? Der Zwei-Uhr-Zug aus Celle, der auf dem Weg nach Wietze war, wurde kurz vor der Einfahrt in den Südwinser Bahnhof in der Feldmark von einem Tiefflieger beschossen. „Wir standen in Celle noch auf dem Bahnsteig zusammen, haben uns aber getrennt. Meine Schwester ist mit ihrer Freundin Gisela Beckmann zu deren Oma in einen anderen Waggon gegangen. In unserem Abteil saß ein Soldat. Der schrie: ,Raus aus dem Zug, wenn die Lokomotive explodiert, passiert was!‘ Wir sind dann raus aufs freie Feld. Als der Tiefflieger abgedreht war, sind wir zurück zum Zug. Und dann habe ich meine Schwester gesehen, die neben ihrer Freundin Gisela lag. Beide wurden nur zwölf Jahre alt. Sie waren wohl vom gleichen Schuss getroffen worden. Meine Schwester hatte einen Kopfdurchschuss, der bei ihrer Freundin durch den Arm in die Lunge ging. Dort war die Kugel steckengeblieben.“ Das erfuhr die 14-Jährige noch am Zug.

Während sie ein „lebhaftes und ungezogenes“ Kind war, sei Christa ein „ganz liebes Mädchen“ gewesen, umsichtig und viel ruhiger als sie selbst. Sie sei auch Mutters Liebling gewesen, der viel mit Puppen gespielt habe. Zunächst erhielt Waltraud Thomas, die damals noch Rinke hieß, mit sechs Jahren eine Schildkröt-Puppe, die ihre Mutter mit zwei Mark monatlich abbezahlte, ein Jahr später war dann ihre jüngere Schwester an der Reihe. Die Puppe bedeutete Thomas so viel, dass sie sie mit 40 Jahren noch hatte. Dann zerfiel sie aber. Weil ihre Töchter wussten, wie viel ihr diese Puppe bedeutet hatte, schenkten sie ihr zu ihrem 60. Geburtstag erneut eine Schildkröt-Puppe. Die hat heute wieder einen Ehrenplatz in ihrer Wohnung. Wenn sie die Puppe anschaut, denkt sie oft an Christa.

Die Erinnerungen an diesen fürchterlichen Tag, an dem vier junge Mädchen starben, kommt immer wieder hoch. „Vor kurzem ist vor unserem Haus in Dresden eine Bombe gefunden worden. Ich war im Garten, als mich eine Nachbarin anrief. Ich bin sofort zum Haus. Ich fragte unten einen Fernsehmann: Werden wir jetzt evakuiert? Und dabei kam ich mit ihm ins Gespräch über das, was ich im Krieg erlebt habe. Wie gut ist es doch, dass meine Kinder, Enkel und Urenkel ruhig und sicher leben und aufwachsen“, sagt sie.

Einige Tage nach dem Angriff wurden Familienanzeigen in der CZ veröffentlicht. „Schwer traf uns das Schicksal, indem wir am 22. Januar durch Feindeinwirkung unser stets frohes und liebes Kind, unser herzensgutes Schwesterchen Christa im Alter von 12 Jahren verloren“, schrieb die Familie Rinke. Ähnlich wie die Traueranzeige für Christa Rinke lautete die für die Wietzerin Gisela Beckmann. Das dritte Opfer war Ingrid Rost (geboren am 7. August 1929), die mit der in Dortmund ausgebombten Familie des Korvettenkapitäns Richard Rost auf dem Gelände des Kalksandsteinwerk lebte. Das vierte Opfer war die fünfeinhalbjährige Gudrun Breves. Sie wohnte in Celle und wurde auf dem Stadtfriedhof beigesetzt.

Paul Borstelmann schreibt in der „Geschichte der Gemeinde Winsen/Aller“ (vergriffen) über diesen Angriff. Die Wietzer Chronik von Erich Bunke erwähnt den Vorfall neben einem Angriff auf einen Bus in Wietze, bei dem drei Tote zu beklagen waren. Auch der Winser Heinrich Mangels (Jahrgang 1931) hat als Augenzeuge in dem Band „Spuren und Zeichen“ darüber berichtet. Alle Texte können Sie hier lesen.

Aus Paul Borstelmann: Geschichte der Gemeinde Winsen/Aller (vergriffen), Seite 180: Am 22. Januar 1945 fordert der Krieg innerhalb unserer Ortsgrenzen erste Todesopfer. Der aus Celle kommende Zweiuhrzug, der Schülerzug, wird kurz vor dem Einfahren in den Winser Bahnhof in der "Ohe" von einem Tiefflieger beschossen. Die Lokomotive, der Packwagen und der sich anschließende erste Personenwagen werden getroffen. Die Lokomotive ist fahrunfähig, der Packwagen geht in Flammen auf, der erste Personenwagen ist - vor allem im mittleren Bereich - von Geschossen durchlöchert. Vier Mädchen finden den Tod, darunter eine Schülerin aus Südwinsen, deren Eltern in Dortmund ausgebombt waren. Sie hat ihr Grab auf unserem Friedhof in der Reihe der gefallenen Soldaten gefunden. Auf dem schlichten Grabstein steht: Ingrid Rost *7.8.1929 gestorben 22.1.1945.

Aus Erich Bunke: Wietze im 20. Jahrhundert. Erdöl prägte unseren Ort. Band 1, Seite 173: So passierte es, daß im Februar 45 ein vollbesetzter Bus in der großen Straßenkurve bei der damaligen Gastwirtschaft Bolte von einem Jagdflugzeug angegriffen wurde. Mehrere Geschosse aus Maschinenwaffen durchbohrten das Fahrzeug. Drei Tote und mehrere Verwundete waren zu beklagen. Glück im Unglück war, daß eine Wehrmacht-Sanitätseinheit in Hornbostel einquartiert war und sofortige Hilfe bot.

Noch im April 1945 schoß ein englisches Jagdflugzeug seine MG-Garben mittags durch den Schülerzug von Celle nach Wietze zwischen Oldau und Winsen. Die Schüler sprangen sofort aus dem Zug, gingen am Bahndamm in Deckung, denn das "Biest" drehte, kam zurück und durchlöcherte die Personenwagen nochmals. Zwei Wietzer Schülerinnen fanden dabei den Tod. (Anmerkung der Redaktion: Bunke irrt sich im Datum)

Aus: Spuren und Zeichen: Das neue Heimatbuch Menschen im Celler Land erzählen und berichten (1991), S. 84 bis 86:

Tiefflieger greifen einen Schülerzug an

Es gibt sie nicht mehr, die Eisenbahnlinie von Celle nach Schwarmstedt. 1903 war sie eröffnet worden. 1966 endete der Personenverkehr. Und mit der Einstellung des noch verbliebenen Güterverkehrs zwischen Celle und Wietze wurde im Jahre 1985 die Strecke endgültig aufgegeben. Jetzt lassen nur hier und da letzte Spuren der Bahntrasse die ehemalige Streckenführung erahnen, alten, überwachsenen Feldwegen vergleichbar.

Die Pfiffe der Lokomotiven sind verhallt. Wie oft hatte er sie mahnend gehört, der Junge, wenn er morgens früh zum Winser Bahnhof unterwegs war: die Pfiffe der Lokomotive des Schülerzuges, kurz nach sieben Uhr, von Wietze kommend am Einfahrtssignal. Dann mussten sie rennen, er und die anderen Fahrschüler. Wie oft erreichten sie den Zug gerade noch in letzter Sekunde! Seit Sommer 1941, damals war er zehn Jahre alt, besuchte er als Fahrschüler das Celler Gymnasium.

Die schweren Zeiten der Kriegsjahre wurden ihm kaum bewusst. Er war als Kind in den Krieg hineingeraten, kannte nichts anderes. Zwar wurden die Siegesmeldungen von Tag zu Tag spärlicher, doch die Fronten waren immer noch weit weg. Wohl hatte er das zerstörte Hannover gesehen, gehört, was Menschen von den schrecklichen Bombennächten in Norddeutschlands Städten erzählten. Aber was war das schon, der Endsieg blieb ja sicher! So hatte er es oft genug gehört. Er glaubte an den Führer.

Wenn es vormittags Fliegeralarm gab und die Sirenen in Celle heulten, wurde der Unterricht abgebrochen, oft zur Freude der Schüler! Die Fahrschüler waren auf Schutzräume in der Stadt verteilt worden. Der Junge sollte mit einigen Klassenkameraden zum Landratsamt gehen. Aber nur selten gingen sie dort in den Luftschutzkeller. Bei schönem Wetter tummelten sie sich lieber im großen Park des Landrats. Die Pulks der viermotorigen Bomber, die oft dröhnend mit ihrer tödlichen Last über sie hinwegflogen, ängstigten sie kaum. Es war ja immer gut gegangen. - Bis zu jenem Tage im Januar 1945, als der Schülerzug von einem Tiefflieger angegriffen wurde!

Die letzte Phase des Krieges hatte begonnen. Die Rote Armee war schon tief nach Ostpreußen und Schlesien vorgedrungen. Im Westen standen die Alliierten an den Grenzen des Reiches. Nahezu wehrlos waren die Städte den alliierten Bombergeschwadern ausgeliefert. Tieffliegende Jagdbomber störten Straßen- und Eisenbahnverkehr empfindlich. Selbst einzelne Menschen auf Landstraßen oder Feldern waren Ziel ihrer Angriffe.

Es geschah am Montag, dem 22. Januar 1945. Der Unterricht war vorbei, es sollte nach Hause gehen. Der Zug stand schon zur Abfahrt bereit, als der Junge mit einem Klassenkameraden den Celler Bahnhof erreichte. Der Schülerzug, mit dem er täglich nach Winsen zurückfuhr, stand bereit: hinter der Lokomotive der Packwagen, dann die fünf Personenwagen. Den Schluss des Zuges bildete seit einigen Wochen ein zusätzlicher Waggon, der zu Abwehr von Tieffliegern hergerichtet worden war. Es war ein Plattenwagen, auf dem, durch ein Podest erhöht und umgeben von einer sandgefüllten Schutzwand aus Holzbrettern, ein Maschinengewehr aufgestellt war. Die beiden Jungen gingen am Zug entlang. Er war wiedereinmal überfüllt. Als der Zugführer das Zeichen zur Abfahrt gab, stiegen sie von in den ersten Wagen ein. Alle Plätze auf den Holzbänken waren besetzt. Im Mittelgang standen die Menschen dicht gedrängt. Müde und gelangweilt sah der Junge den Mädchen zu, die in seiner Nähe in einem Abteil zusammensaßen, Fahrschülerinnen aus Winsen und Wietze. Sie spielten „Schlapp hat seinen Hut verloren...“. Er beneidete sie wegen ihrer Sitzplätze. Für ihn wurde keiner frei, obwohl in Wietzenbruch, Hambühren und Oldau Reisende ausstiegen.

Warum fuhr der Zug in Oldau nicht weiter? Er hielt schon fast zehn Minuten lang. Der Junge konnte es sich nicht erklären. Schließlich stieg er zusammen mit seinem Klassenkameraden aus. Vielleicht war wieder einmal die Lokomotive defekt. Dann würden sie von Oldau nach Winsen durch die Ohe zu Fuß gehen, waren sie sich einig. Während dieses Aufenthaltes, das erfuhr der Junge erst Jahre später, war es zu einer ungewöhnlichen Auseinandersetzung im letzten Personenwagen des Zuges gekommen. Dort befand sich unter den Reisenden eine Gruppe Soldaten. In Oldau kam der Zugführer in den Wagen und forderte die Soldaten auf, das für die Flugabwehr vorgesehene Maschinengewehr zu besetzen; denn es sei Tieffliegergefahr gemeldet worden. Der Vorgesetzte der Soldaten lehnte dieses mit dem Hinweis ab, es sei sinnlos und könne zu unnötigen Blutvergießen führen. Er forderte den Zugführer auf, nicht in das offene Gelände zwischen Oldau und Südwinsen weiterzufahren, sondern zunächst den Zug in das vor dem Bahnhof Oldau gelegene Waldgebiet zurückzunehmen. Bei dieser Fahrt solle die Lokomotive möglichst keinen Dampf ablassen. Der Zugführer brach schließlich das Gespräch mit dem Hinweis ab, er werde über das Verhalten der Soldaten Meldung machen. Gerade nachdem der Junge mit seinem Klassenkameraden den Zug verlassen hatte, kam der Oldauer Bahnwärter aus seinem Stationsgebäude und eilte auf den Zugführer zu. Der Junge hörte, wie er rief: „Nach der Luftlagemeldung vom Gaubefehlsstand, die eben durch das Radio kam, ist der Raum Celle/Schwarmstedt jetzt tieffliegerfrei! Ihr könnt weiterfahren!“ - Die Jungen stiegen auf die offene Plattform des ersten Wagens zurück. Endlich fuhr der Zug an. Sie blieben noch eine Weile draußen stehen. Aber schließlich – das Dorf Oldau lag schon hinter ihnen – wurde es ihnen zu kalt. Sie gingen in den Mittelgang des Waggons zurück.

Unmittelbar danach ein ohrenbetäubender prasselnder Lärm! Krachen und Bersten und furchtbare Schreie! Verwirrung. In das Chaos hinein die Kommandostimme eines mitreisenden Soldaten: „Tiefflieger! Werft euch auf den Boden!“ - Abrupt bremste der Zug, steht. Die Menschen drängen hinaus. Hunderte fliehen über die teilweise noch schneebedeckten Felder, die keine Deckung bieten. Viele kriechen unter den Zug. Der Junge springt von der hohen Plattform, hetzt über die Felder, 100 Meter, 200 Meter, bis zum Oldauer Weg, wirft sich dort unter dürren Birken auf den Boden. Sein Klassenkamerad liegt neben ihm. Banges Horchen. Das Brummen des Flugzeuges ist verklungen. Wird es wiederkommen, erneut angreifen? Es bleibt ruhig. Der Junge hebt den Kopf. Er sieht den Zug im freien Wald. Die Lokomotive verliert Dampf, der Packwagen brennt. Wie ein Wunder erscheint es ihm, dass das feindliche Flugzeug nicht zu weiteren Angriffen auf die fliehenden Menschen ansetzt. Von Winsen hat man den Fliegerangriff beobachtet. Viele Menschen kommen den Schulkindern entgegen, Eltern, Nachbarn. Es herrscht große Aufregung. Fragen nach den Kindern, banges Suchen, Tränen, Umarmungen. Wortfetzen nimmt der Junge wahr: von Verletzten ist die Rede, von Toten. Kommt denn kein Arzt? -

Stunden später am Winsener Bahnhof. Der Junge muss dort sein Fahrrad abholen, mit dem er am Morgen eilig zur Bahn gefahren war. Auf einem Nebengleis sieht er die Lokomotive und die Waggons des Schülerzuges stehen. Leute mühen sich, den ausgebrannten Packwagen endgültig abzulöschen. Sie haben eine Kette gebildet. Mit Eimern schaffen sie Wasser von der Pumpe herbei. Der Junge reiht sich in die Kette ein, um zu helfen. Dabei sieht er ganz deutlich, dass der Tieffliegerangriff der Spitze des Zuges gegolten hatte. Nur Lokomotive, Packwagen und erster Personenwagen waren getroffen worden. Dann erfährt er aus den Gesprächen der Erwachsenen: Schülerinnen, denen er während der Bahnfahrt beim Spielen zugeschaut hatte, sind tot! Er erkennt die Einschüsse in der Außenwand des Eisenbahnwagens. Er mag nicht hineinsehen. Er nimmt sein Rad und fährt nach Hause.

Zwei Tage später fand der Junge in der Celleschen Zeitung die von Kreismeister Milewski unterzeichnete Anzeige: „Den feindlichen Terrorfliegern fielen zum Opfer die Schülerinnen Christa Rinke, Gisela Beckmann, Ingrid Rost und das Kind Gudrun Breves. Ihr Tod bedeutet für uns Verpflichtung zu Kampf und Sieg!“

In den kleinen Familienanzeigen mit dem Symbol des Eisernen Kreuzes las er das Alter der Mädchen: 12 Jahre, 12 Jahre, 15 Jahre und fünf Jahre. Nichts stand sonst in der Zeitung, kein Bericht über das Geschehen von Winsen, nichts erfuhr man in den Nachrichten. Menschen waren gestorben, junge Menschen, die das Leben vor sich hatten – eine Episode, ein fast nebensächliches Ereignis -, im grausamen Alltag des Krieges kaum der Erwähnung wert.

Die Fahne sei mehr als der Tod, so sangen sie im Jungvolk der Hitlerjugend und vom Tod fürs Vaterland. Dulce et decorum est pro patria mori (süß und geziemend ist's, fürs Vaterland zu sterben), so hatten sie im Lateinunterricht gelesen, jetzt hatte der Junge die Wirklichkeit des Krieges erfahren: Krachen und Bersten und furchtbare Schreie. Jetzt überwältigte ihn die Angst, wenn er Motorengeräusche feindlicher Flugzeuge hörte, denn damit kam sie wieder, die Erinnerung an das Krachen und Bersten und die furchtbaren Schreie...

Heinrich Mangels (Anmerkung der Redaktion: Der Junge war Heinrich Mangels selbst, wie er der CZ am 21. Januar 2015 verriet.)

Andreas Babel Autor: Andreas Babel, am 23.01.2015 um 17:16 Uhr
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