In Celler Neustadt im Jahr 1881 gegründet / Nach Erstem Weltkrieg weitergeführt

Der Gesangverein „Thalia“ Celle im Jahre 1895. Foto: Repro: Anton Weiß

Der Celler Männer-Gesangverein „Thalia“ kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Im Jahre 1881 in der Neustadt gegründet, gab er bis zum Ersten Weltkrieg zahlreiche Konzerte, die auch gut dokumentiert sind. Der Verein erreichte im Jahre 1918 seinen Tiefpunkt, überlebte aber.

Der Volkschor „Thalia“ Celle ist aus einem Männergesangverein hervorgegangen. Die Mitglieder mussten in der Anfangszeit ehrbar und unbescholten sein und zumindest einen Leumund haben.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurden in der Herzogstadt Celle die ersten Gesangvereine gegründet. Es waren die Liedertafeln „Euterpe“ und „Orpheus“, deren Mitglieder überwiegend aus Bürgern des Mittelstandes kamen. Die Arbeiterschaft zeigte dagegen wenig Neigung zur Pflege des Männergesangs.

Der Celler Stadtchronist Clemens Cassel (1850-1925) nennt im zweiten Band seiner Stadtgeschichte (1934) als Singvereine, die in Celle im Deutschen Kaiserreich (1871-1918) gegründet oder kurz zuvor wurden: „Concordia“ (1870), „Cellensia“ (1877), „Liederkranz“ (vor 1878), Hehlentor-Männergesangverein (1883 gegründet, 1919 in einen gemischten Chor unter dem Namen „Liederkranz Hehlentor“ umgewandelt), Männergesangverein der früheren Altenceller Vorstadt (1885), „Thalia“ (1881), „Arion“ (1889), „Vorwärts“ (1894), „Euphonia“ (1898), Liedertafel „Frohsinn“ (1905) und „Heideblume“ (1910).

Im September 1881 kam eine kleine Gruppe von Bewohnern der „Neustadt“ zusammen, um Statuten für die Gründung eines Gesangvereins zu erstellen. Die Gruppe legte der königlich preußischen Polizeidirektion in Celle am 12. Oktober 1881 die Statuten des Gesangvereins „Thalia“ zur Genehmigung vor. Das noch vorhandene Journal spricht von 28 Männern, die sich zur ersten Gesangsstunde zusammengefunden haben. Als offizieller Gründungstag wird der 12. Oktober 1881 genannt, weil an diesem Tage die Vereinssatzungen von der Polizeidirektion genehmigt wurden. Diese Satzungen bezeichnen als Zweck des Vereins „die Ausbildung seiner Mitglieder im Gesange“ sowie „gesellige Unterhaltung und Erheiterung“. Allwöchentlich fanden Übungsabende statt.

Heinrich Dreyer
erster Dirigent

Erster Dirigent des Vereins war der Hauptlehrer Heinrich Dreyer (1833-1911), der bereits in kurzer Zeit durch Auftritte bei Gesangsveranstaltungen Erfolge errungen hat. Zu den Vereinsgründern zählen laut dem Journal des Gesangvereins „Thalia“ vom Oktober 1881 Heinrich Keucher, Adolf Wisch, Louis Dümeland, Heinrich Cammann, Friedrich Keucher und Hans Völker. An anderer Stelle wird später auch Adolf Schulz zu den Mitbegründern gezählt. 1921 nahmen noch zehn Mitbegründer am 40. Stiftungsfest teil. 50 Jahre nach der Gründung sangen Adolf Wisch und Louis Dümeland noch immer mit.

Erster Vereinsvorsitzender war ab 1881 der Tischlermeister Wilhelm Heindorff, Neustadt 23. Es folgten 1889 der Zigarettenarbeiter Friedrich Keucher, Neustadt 61, 1906 H. Heitmann, Neustadt 60, und 1909 W. Schaper, Neustadt 23, 1886 beigetreten. Bei den Dirigenten gab es 1901 bis 1904 ein wechselweises Stelldichein der nicht näher beschriebenen Lehrer Holst, Stein und Becker. 1904 bis 1907 war es wieder Heinrich Dreyer, 1908 bis 1911 Strafanstalts-Oberlehrer Westenhoff und 1912 bis 1914 Gesanglehrer E. Kopp, der später den Freien Volkschor Celle leitete. Im Ersten Weltkrieg gab es keinen Dirigenten.

Bereits am 28. Januar 1882 weist die Chronik einen Beschluss des Vorstandes zur Beschaffung einer Vereinsfahne nach. Dazu weist die Chronik des Weiteren einen umfangreichen Schriftwechsel mit der Bonner Fahnenfabrik auf. Eine noch vorhandene Spendenliste weist einen Betrag von 77,50 Mark aus, für die damaligen Verhältnisse sehr beachtlich. Die an den Gesangverein „Thalia“, zu Händen H. Kribbe, adressierte Rechnung der Bonner Fahnen-Fabrik vom 15. Juli 1882 lautet über 165,55 Mark. In der Rechnung heißt es: „Wir sind überzeugt, dass wir mit der Fahne Ehre einlegen, enthalten uns daher aller gewöhnlichen Redensarten, da wir erkennen, dass die Fahne schön, gut und billig ist.“

Die Chronik spricht erstmals von einem Konzert im „Union“-Klub im Jahre 1886, das mit Streichern der hiesigen Marienhagenschen Kapelle aufgeführt wurde. Der ganze Ertrag dieser musikalischen Aufführung war laut Programmheft zum Besten der Neustädter Uhr bestimmt. Zu diesem Zeitpunkt hatte der „Neustädter Männergesangverein Thalia“, wie das Programmheft den Verein jetzt nannte, 37 aktive und 81 fördernde Mitglieder.

Der Veranstaltungsort war nicht die heutige „Union“. Die Räumlichkeiten der „Union“ brannten 1905 ab. Die heutige Congress Union Celle am Thaerplatz in Celle wurde in den Jahren 1908 und 1909 erbaut, und zwar von dem Hannoveraner Architekten Otto Lüer (1865-1947) im Auftrag einer Celler Aktiengesellschaft.

Am 24. Februar 1895 gab der Gesangverein „Thalia“ ein Konzert zum Besten des Allgemeinen Krankenhauses in Wolters Gesellschaftssaal.

Interessant ist auch nachlesen zu können, dass 1893 und nochmals 1899 im Verein der Gedanke aufgekommen ist, innerhalb des Männergesangvereins „Thalia“ einen Damenchor zu gründen. Das Statut vom Oktober 1899, vom damaligen Vorstand aufgestellt, sagt darüber mehr aus. Zweck des Damenchores des Gesangvereins „Thalia“ war demnach, denselben im Gesang zu unterstützen.

Damenchor bleibt
ohne Rechte

Das Einnahme-Journal weist auch Beträge nach, die von dem Damenchor an den Kassierer des Männergesangvereins „Thalia“ abgeführt wurden. In Paragraf 4 hatte es aber geheißen: „Beiträge sowie Eintrittsgelder werden nicht erhoben, dagegen hat der Damenchor auch keine Rechte und kann nichts für sich beschließen.“

Beim Sängerfest des Gesangvereins „Thalia“ zur Feier des 20-jährigen Bestehens am 28. Juli 1901 in den Zelten unter den Neustädter Eichen und im Vereinslokal Neustädter Schützenhof wirkten neben dem gastgebenden Verein 15 Gesangvereine aus dem Kreis Celle sowie aus Braunschweig, Peine und Hannover mit. Gesungen wurden diese Lieder: „Festgruß“ (Buhr), „Gruß ans Ober-Inntal“ (Fittig), „Auf ihr Brüder lasst uns walten“, „Einzug“ (Schetterer), „Ein Sohn des Volkes“ (Pfeil), „Hymne an die Nacht“ (Beethoven), „Wunsch“ (Abt), „Die weißen Ratsherrn“ (Schäffer), „Männergesang“ (Otto), „Wenn rings von ungewissen Flügeln“, „Flieg’ hin auf Sturmesflügeln“ (Uthmann), „Vom hohen Olymp“ (Baumgartner) und „Der Sängerbund“.

Am 29. und 30. Juli 1906 richtete der Gesangverein „Thalia“ zur Feier seines 25-jährigen Bestehens in den Zelten unter den Neustädter Eichen und im Vereinslokal Neustädter Schützenhof unter freundlicher Mitwirkung von 23 Gesangvereinen sowie des Radfahrervereins „Stern“ und des Arbeiter-Turn-Vereins Celle ein Sängerfest aus. Am 23. November 1907 gab der Gesangverein „Thalia“ unter Mitwirkung der Celler Zivilkapelle unter der Leitung von Ad. Stellmann im Saal des Restaurateurs Hermann Mohrmann („Zur grünen Eiche“, Texas 18) ein Konzert. Der Eintritt kostete 30 Pfennig (Abendkasse: 40 Pfennig). Beginn war „präzise 8½ Uhr“, also 20.30 Uhr.

Im Jahre 1908 übernahm der Strafanstalts-Oberlehrer Westenhoff zunächst für vier Jahre (und 1918 erneut) die Leitung des Vereins. Zahlreiche Konzerte machten den Verein populär und rückten ihn in den kulturellen Mittelpunkt der Stadt Celle. Die Mitgliederzahl war inzwischen auf 80 gestiegen. In Hildesheim, Goslar und verschiedenen anderen Städten im Hannoverland holte sich der Gesangverein beachtliche Preise bei den üblichen Gesangswettstreiten. Oberlehrer Westenhoff vereinigte schon damals die Mitglieder des Öfteren zu gemeinsamen Ausflügen und unterstützte nach Kräften neben der gesanglichen Arbeit das gesellige Zusammenhalten des Vereins. In dieser Zeit schloss sich die „Thalia“ dem Deutschen Arbeitersängerbund an.

Der Gesangverein „Thalia“ gab am 16. Mai 1908 erstmals ein Konzert unter Mitwirkung der Herzoglich-Altenburgischen Hofopernsängerin Helene von Neudegg-Freny. Diese wählte später Celle als ihren Wohnort und lebte laut dem Celler Einwohner- und Adressbuch von 1927/28 mit ihrer inzwischen verwitweten Mutter im Haus Texas 15.

Nach dem Konzert
gibt es Tanz

Das Konzert fand in den Räumen von Mohrmann (Vereinslokal Neustädter Schützenhof), damals noch auf der alten Bühne, statt. Stellmanns Celler Zivilkapelle lieferte hier noch die Musik, später saß die Mutter der Solistin am Klavier. Im Anschluss gab es Tanz.

Am 16. Mai 1909 nahm der Gesangverein „Thalia“ am Gesangswettstreit des Männergesangvereins „Teutonia“ aus Hildesheim teil und ging dort unter 38 Vereinen als erster Sieger in der 2. Klasse hervor. Die Zeitung „Hannoverscher Volkswille“ rief die organisierte Arbeiterschaft in Celle mehrfach im Jahr 1909 auf, die Veranstaltungen von „Thalia“ zu boykottieren, weil dieser Verein seine Veranstaltungen in der „Celleschen Zeitung“ verkündet hatte.

Am 18. September 1909 gab der Gesangverein „Thalia“ ein Konzert aus Anlass der Einweihung der neu erbauten Bühne im Saal des Neustädter Schützenhofes. Mit von der Partie waren wieder die Hofopernsängerin Helene von Neudegg-Freny und Stellmanns Celler Zivilkapelle. Der Eintritt belief sich auf 30 Pfennig.

Am 3. Juli 1910 veranstaltete gab der Gesangverein „Thalia“ wieder ein Konzert im Saal des Neustädter Schützenhofes bei Mohrmann, wieder mit Helene von Neudegg-Freny und bei einem Eintrittspreis von 30 Pfennig.

Am 18. September 1910 folgte ein Konzert im Saal des Deutschen Hauses zu Bergen, wieder mit Helene von Neudegg-Freny, allerdings mit ihrer Mutter am Klavier und insgesamt 60 Sängern. Der Eintritt kostete im Vorverkauf 60 und 80 Pfennig, an der Abendkasse 75 und 100 Pfennig.

Sein 30. Stiftungsfest beging der Gesangverein „Thalia“ am 9. September 1911 in den Räumen von Hermann Mohrmann (Neustädter Schützenhof). Mit von der Partie waren wieder Helene von Neudegg-Freny und die Zivilkapelle von Stellmann, ferner ein gemischter Projektchor. Beginn war um 21 Uhr. Am nächsten Tag wurden um 14 Uhr die auswärtigen Vereine empfangen. Um 15 Uhr folgte ein Instrumentalkonzert und um 16 Uhr dann Gesangsvorträge der teilnehmenden Vereine. Die „Cellesche Zeitung“ vom 21. November 1911 berichtete von einem Vortrag des Musikdirektors Fritz Reichert über die chorische Gestaltung einer Oper.

Im Ersten Weltkrieg war das Gesangsinteresse gering. Mehrere Sangesbrüder, die in der Vereinschronik von 1981 nicht genannt sind, fielen im Ersten Weltkrieg. Der Verein erreichte im Jahre 1918 seinen Tiefpunkt. Eine Auflösung schien nicht mehr abwendbar. Aber noch im Winter 1918/19 nahm Oberlehrer Westenhoff wieder die Zügel in die Hand und leitete den Gesangverein noch bis 1924. Matthias Blazek

Matthias Blazek Autor: Matthias Blazek, am 14.06.2013 um 14:21 Uhr
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