Quintus-Icilius – ein Amtmann mit römiſchem Namen in der Lüneburger Heide

Auch wenn der Amtmann Quintus-Icilius körperlich offenbar unscheinbar gewirkt haben mag, hat er doch für etliche Jahre das öffentliche Leben in Bad Fallingbostel und Umgebung geprägt. Außerdem wurde er 1848 Abgeordneter der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche. Auch das Scheitern der Revolution in Deutschland erlebte er mit.

Wie kommt ein römischer Feldherr in die Lüneburger Heide, in das Städtchen Fallingbostel? Das fragt sich manch einer, der davon hört, dass hier am Fuß der zur Kirche hinaufführenden Treppe ein Quintus-Icilius-Denkmal steht. Betrachtet man dann ein Porträt dieser Persönlichkeit, so findet man auch hier wenig, was etwa an Statuen aus dem alten Rom erinnert. Im Gegenteil: Er wirkt eher ein bisschen klein und hutzelig. Auch wenn er körperlich offenbar unscheinbar gewirkt haben mag, hat er doch für etliche Jahre das öffentliche Leben in Fallingbostel und Umgebung geprägt.

Der Großvater des Quintus Icilius hieß Carl Gottlieb Guichard (1724 – 1775) und entstammte einer aus Frankreich vertriebenen Hugenottenfamilie, gehörte also zu den französischen „Réfugiés“. Er trat als „gelehrter Militär“ in preußische Dienste. In einem Gespräch mit Friedrich dem Großen über die römische Geschichte soll er den König darauf aufmerksam gemacht haben, dass es nicht Quintus Cäcilius, sondern Quintus Icilius heißen müsse. Friedrich war von diesem profunden Wissen so beeindruckt, dass er Guichard adelte und ihm den Ehrentitel „Quintus Icilius“ verlieh.1

Großvater war
Militärschriftsteller

In älteren Lexika2 wird dieser Militärschriftsteller und Liebling Friedrichs des Großen noch ausführlich gewürdigt. Danach war Carl Gottlieb Guichard 1724 in Magdeburg geboren, studierte Theologie und alte Sprachen und trat 1747 zunächst als Fähnrich in holländische Dienste. 1752 schied er dort im Rang eines Hauptmanns wieder aus, ging 1754 zu Studienzwecken nach England und trat schließlich 1757 als Freiwilliger in die preußische Armee ein. Schon im Jahr darauf wurde er in das engere Gefolge Friedrichs berufen. Meyers Konversations-Lexikon von 18763 bringt eine weitere Variante zur Namensgebung. Hier heißt es: „Bei einem Gespräch über einen Centurio Icilius nannte der König diesen Quintus Icilius. Guichard erlaubte sich, diesen Irrtum zu verbessern, worauf der König ärgerlich bemerkte: ‚Nun soll er auch zeitlebens Quintus Icilius heißen.’“ Guichard wurde 1765 Oberstleutnant und später Oberst. Er starb in Berlin 1775. Als Militärschriftsteller verfasste er drei mehrbändige Werke in französischer Sprache.

In der folgenden Generation führen die Spuren nach Hannover. Hier wurde „Heinrich Guichard von Quintus Icilius“, der uns später unter diesem Namen in Fallingbostel begegnet, 1798 als Sohn eines Leutnants geboren, der also in die Fußtapfen seines geadelten Vaters getreten war. Seine Mutter, eine geborene Sophie Tiling, starb bei der Geburt ihres Sohnes. Sein Vater fiel im folgenden Jahr in einem Duell. So wuchs Heinrich Guichard als Waise in Hannover auf. Nach dem Schulbesuch studierte er Jura und wurde Verwaltungsbeamter. 1823 heiratete er in Celle die 24jährige Luise Hedwig Elisabeth Schlüter. Sie starb 1830. 1833 heiratete der Witwer die Schwester seiner verstorbenen Frau, Karoline Auguste Schlüter.

In die Lüneburger Heide kam Quintus-Icilius, wie er nachstehend verkürzt genannt werden soll, im Sommer 1834, als man ihn von Schnackenburg als Amtsassessor zur Amtsvogtei Fallingbostel versetzte. Dieser Wechsel fiel in die Zeit, als die Bauern die durch Agrarreformen die Möglichkeit bekamen, ihre Höfe ‚abzulösen’, das heißt sie von den bis dahin üblichen Naturalabgaben sowie Hand- und Spanndiensten zu befreien. Dazu mussten jedoch erhebliche Geldmengen bereitgestellt werden. Quintus-Icilius tat sich daher mit dem Ökonomen Friedrich Schmidt aus Fallingbostel und dem Vollhöfner Johann Heinrich Harms in Böstlingen zusammen und gründete die „Sparkasse der Amtsvogtei Fallingbostel-Soltau“. Am 1. Juli 1838 nahm sie ihre Arbeit auf – zwei Jahre, bevor die Hannoversche Landeskreditanstalt gegründet wurde.4 Quintus-Icilius war also in Fallingbostel schneller als seine vorgesetzte Behörde in Hannover.

Der junge Amtsassessor muss aber auch von der Umgebung von Fallingbostel recht angetan gewesen sein, vor allem von dem sich am Rande des Ortes hinziehenden herrlichen Buchenwaldes mit dem Steilabfall zur Böhme – die Lieth. Wenn vom Tourismus im heutigen Sinn damals wohl noch kaum die Rede gewesen sein dürfte, sah er in diesem Wald doch ein Erholungsgebiet, das nur noch mit Wanderwegen und Stegen über den Heidefluss erschlossen werden musste. Um das Interesse daran zu wecken, ließ er ein „Circular“ kursieren, in dem er unter andrem auch vorschlug, dort eine Art Gesellschaftshaus zu errichten, wo Wanderer und Spaziergänger bei plötzlich einsetzendem Unwetter Schutz finden und wohin man auch „Tanzparthien“ verlegen könnte. So kam es 1839 zur Gründung des Lieth-Clubs, und Quintus-Icilius war eines der ersten Mitglieder.

Sein verdienstvolles Wirken im Raum Fallingbostel wird auch dazu beigetragen haben, dass die Regierung in Hannover ihn nach dem Tode des Amtmanns Mehliß 1846 zu dessen Nachfolger bestimmte. Die Funktion, die er hier fortan ausübte, würde heute der eines Oberkreisdirektors entsprechen. Sein Interesse galt auch den damals in der Heide noch zahlreich vorhandenen Megalithgräbern, deren Bestand schon stark gefährdet war. Quintus-Icilius ist es zu verdanken, dass die berühmten Sieben Steinhäuser nicht zerstört wurden.

Beeindruckt von
Freiheitsbestrebungen

Wie fortschrittlich Quintus-Icilius eingestellt war, sollte sich bei den politischen Ereignissen des Jahres 1848 zeigen. Der Schriftsteller Friedrich Freudenthal berichtet darin in seinem Buch ‚Meine Kindheit“: „Der Oberamtmann, ein ihm befreundeter Gutsbesitzer, ein Rechtsanwalt, ein junger Assessor und einige andere angesehene Leute im Orte bildeten eine Vereinigung, die häufig sogenannte Volksfeste veranstaltete, wozu die Dorfbewohner und Bauern aus der Umgebung, von denen man wusste, dass sie der freiheitlichen Bewegung nicht abgeneigt waren, eingeladen wurden. Diese Feste sollten dazu dienen, sich mit dem ‚gemeinen’ Mann anzufreunden und auf ihn Einfluss zu gewinnen. Diese Volksfeste im Walde begannen in der Regel mit langen begeisterungsvollen Ansprachen und Reden über Freiheit und Gleichheit und darüber, wie alles im Lande sich besser und gerechter einrichten lasse. Den König und dessen Regierung ließ man dabei meistens klugerweise aus dem Spiel, denn man wusste nur zu gut, dass die Bauern und Bürger der dortigen Gegend in ihrer großen Mehrzahl noch gut vaterländisch und königstreu waren. Auf die Reden folgten Gesang und Tanz. Selbstverständlich wurde bei diesen festlichen Veranstaltungen nach alter Weise auch viel getrunken.“

Über die politische Weiterentwicklung lesen wir im Internet1 weiter: „Als großen Erfolg verbuchten es die ‚Märzrevolutionäre’, dass am 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche die Nationalversammlung eröffnet wurde. Auf den 23. August 1848 wurden die 66 Wahlmänner für den 15. Bezirk des Königreichs Hannover nach Fallingbostel eingeladen. Es galt einen Nachfolger für den Fallingbosteler Ökonomen Friedrich Schmidt zu wählen. Da Schmidt am 17. August sein Mandat zurückgegeben hatte, kamen nun die Wahlmänner aus den Städten Walsrode und Soltau, den Ämtern Burgdorf, Ahlden und Rethem sowie den Amtsvogteien Ilten, Burgwedel, Bissendorf, Fallingbostel, Bergen, Hermannsburg, Beedenbostel und Winsen/Aller erneut zusammen. Ihre Wahl fiel auf den Fallingbosteler Amtmann Heinrich Guichard von Quintus-Icilius, der am 11. September 1848 seine Tätigkeit in der Paulskirche aufnahm.

Für preußisches Erbkaisertum

Als Quintus-Icilius im September 1848 sein Mandat übernahm, schloss er sich dem rechten Centrum an. Er stimmte unter anderem für die Aufhebung des Adels und für das preußische Erbkaisertum. Doch gerade dieser Punkt sollte das Scheitern der ‚revolutionären’ Bestrebungen herbeiführen. Am 28. März 1849 wurde die Reichsverfassung verkündet und der preußische König Friedrich Wilhelm IV. zum Reichsoberhaupt gewählt. Der König lehnte jedoch ab, und die Verfassung wurde nie in Kraft gesetzt. Resignation bemächtigte sich all jener Kräfte, die für eine Veränderung eingetreten waren.

Friedrich Freudenthal hat diesen Stimmungsumschwung eindringlich geschildert. „In Hannover war der Revolutionsrausch verflogen. Der Oberamtmann, der eine Zeit lang als Abgeordneter in Frankfurt geweilt und dort in der Paulskirche die langen, überschwänglichen Weltverbesserungsreden mit angehört hatte, war eines Abends spät, im April 1849, zurückgekehrt. Unter lautem Jubel und bei einem guten Trunk hatte er sich seinerzeit von seinen Freunden verabschiedet, und nun kam er im Dunkeln auf einem Bauerngefährt, das er in einem nahen Städtchen getroffen hatte, verzagt heim nach seinen Wohnorte und Amtssitze, fast wie jemand, der das Tageslicht zu scheuen hatte.“1

Wenige Tage später betrat Quintus-Icilius das Wohnhaus von Friedrich Freudenthals Vater, das direkt gegenüber des zweistöckigen Hauses lag, in dem der Oberamtmann wohnte. ‚Mein lieber Nachbar’, soll Quintus-Icilius gesagt haben, ‚ich weiß, dass ich Ihnen vertrauen darf. Stellen Sie doch, bitte, diese Kiste auf ihren Boden an einen verborgenen Ort. Es sind Bücher und Schriften darin, die ich nicht mehr im Hause haben darf. Es weht jetzt ein anderer Wind im Lande ...’“1

Seine fortschrittliche Einstellung scheint sich für Quintus-Icilius nicht nachteilig ausgewirkt zu haben. Er war nach wie vor hoch geachtet. Er starb am 19. Mai 1861 an einem nervösen Fieber. Wenige Monate später regte der Vorstand der Sparkasse an, ihrem Mitbegründer ein Denkmal zu setzen. Als Platz wählte man den Aufgang zur Fallingbosteler St.-Dionysius-Kirche, war Quintus-Icilius doch als Amtmann auch Kirchenkommissar gewesen. Enthüllt wurde es am 7. Oktober 1864.

Hervorragende Verwaltungsbeamte, die sich dem Gemeinwohl in besonderer Weise verpflichtet fühlten, hat es in unserer Heimat immer wieder gegeben. Als Beispiel sei der Oberhauptmann von Hanstein in Beedenbostel genannt, ein Zeitgenosse und Kollege des Quintus-Icilius, da er von 1820 bis 1848 Verwaltungschef in Beedenbostel war. Bezeichnend für sein Handeln sind auf jeden Fall die Bestimmungen, die er 1845 in seinem persönlichen Testament traf.5 Drei wichtige Bestimmungen finden sich dort: 100 Taler seines Vermögens sollten zinsgünstig angelegt werden und die Erträge zur „Belobigung fleißiger und sittsamer Schulkinder“ der Beedenbosteler Schule verwendet werden. Weitere 125 Taler bestimmte er „zur Anlegung einer Schulbibliothek für die Schullehrer im Kirchspiel Beedenbostel“. Die bedeutendste Entscheidung war jedoch wohl die Aussetzung von 700 Talern, mit deren Erträgen hilfsbedürftige Lehrerwitwen unterstützt werden sollten.

Adolf Meyer

Quellen:

1. Internet Wikipedia: Bad Fallingbostel, Quintus-Denkmal

2. Pierers Konversations-Lexikon, Band 6, Stuttgart 1890, Spalte 1430

3. Meyers Konversations-Lexikon, Band 8, Leipzig 1876, S. 336

4. Adolf Meyer, Die Agrarreformen des 19. Jahrhunderts und die Landeskreditanstalt, Cellesche Zeitung, Sachsenspiegel vom 30. April 2005

5. Hauptstaatsarchiv Hannover, Hann. 74 Celle Nr. 256 und 762

Adolf Meyer Autor: Adolf Meyer, am 12.07.2013 um 14:43 Uhr
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