Auf dem Neuenhäuser Friedhof beigesetzt: Hugh von Halkett starb vor 150 Jahren

Auf dem Neuenhäuser Friedhof in Celle liegt neben seiner Frau General Hugh von Halkett begraben. Vor 150 Jahren, am 6. Juli 1863, starb er in Hannover. Er stammt aus einem althannoverschen Adelsgeschlecht. Hervorgetan hat er sich insbesondere während der Befreiungskriege gegen Napoleon.

An zahlreiche Ereignisse der Befreiungskriege vor 200 Jahren wird in mancherlei heimatgeschichtlichen Beiträgen im Laufe der nächsten Monate erinnert werden. Es sollte dabei aber nicht nur der markanten Ereignisse dieser Zeit gedacht werden, sondern auch einmal derer, die damals zum Gelingen der Befreiung von der napoleonischen Vorherrschaft ganz wesentlich beigetragen haben. Einer der herausragenden Offiziere auf hannoverscher Seite war Hugh von Halkett. Er bewährte sich nicht nur als Heerführer, sondern zeichnete sich auch als Reiter in vorderster Front durch besondere Tapferkeit aus. Als er in der Göhrde-Schlacht von einem seiner Offiziere ermahnt wurde, sich nicht zu weit voranzuwagen, soll er gerufen haben: „Mir trifft keiner Kugel; jeder Kugel hat seinen Adresse!“1

Wer war nun Hugh von Halkett? Sein Name deutet auf eine britische Herkunft hin, und sein späteres Wirken ist auch nur vor dem Hintergrund der Personalunion Hannovers mit der englischen Krone zu verstehen. Hugh von Halkett wurde am 30. August 1783 in dem schottischen Badeort Musselburgh als zweiter Sohn des späteren Generalmajors Halkett geboren. Wilhelm Rothert2 weist allerdings darauf hin, dass er einem althannoverschen Adelsgeschlecht entsprossen sei, aber auch „einige Tropfen feurigen französischen Blutes“ besessen habe.

Dem Brauch in Offiziersfamilien folgend, wurde der Junge schon im Alter von zehn Jahren in eine schottische Brigade aufgenommen, um zeitig auf eine Militärkarriere vorbereitet zu werden. Zwei Jahre später erhielt er bereits das Leutnantspatent. Parallel zu seiner militärischen Ausbildung wurde er aber von den Eltern auch auf die Schule geschickt. Schon 1798, also mit 15 Jahren, ordnete man ihn als Führer eines Kommandos von 240 Mann nach Indien ab. Hier erlitt er einen Sonnenstich und zog sich ein Leberleiden zu, sodass er schon zwei Jahre später nach England zurückkehren musste, um seine Gesundheit wiederherzustellen.

In englischen Diensten
eingesetzt

In jenen Jahren wurden im Rahmen der Personalunion hannoversche Truppen in englischen Diensten auch in Gibraltar, Minorca und in Ostindien eingesetzt. Seit 1793 beteiligten sie sich auch im Rahmen des englischen Heeres am Koalitionskrieg gegen das revolutionäre Frankreich. Nach wenigen Jahren der Ruhe brach der Krieg zwischen Frankreich und England erneut aus. Auf dem Festland war man im Grunde nicht darauf vorbereitet, und so wurde Hannover im Sommer 1803 fast widerstandslos von den Franzosen besetzt. Die hannoversche Armee kapitulierte unrühmlich in Sulingen und Artlenburg. Große Teile konnten sich aber nach England absetzen und bildeten dort die Königlich Deutsche Legion (King’s German Legion).

Hier fand nun Hauptmann von Halkett ein Betätigungsfeld. Er übernahm das 2. leichte Bataillon dieser Legion und diente in ihr mit noch nicht einmal 22 Jahren bereits als Major. England versuchte nun, im Kampf gegen Napoleon Nutzen aus dieser Truppe zu ziehen. Es lag den Aktionen aber offenbar kein solides Konzept zugrunde, und so blieb es bei Nadelstichen ohne tief greifende Auswirkungen, wie zum Beispiel die Landung eines Kommandos und Führung von Lors Cathcart bei Twielenfleth unweit von Stade und die zeitweise Wiederbesetzung Hannovers. Als nach der Schlacht bei Austerlitz Napoleon nach Norden vorrückte, hielt man es für opportun, sich wieder zurückzuziehen. Halkett ging 1806 mit seinem Teil der Legion nach Irland. Positiv hatte sich der Vorstoß in Hannoversche aber in sofern ausgewirkt, als auf heimatlichem Boden in kurzer Zeit zahlreiche Männer für die Legion für den Kampf gegen Napoleon neu gewonnen werden konnten und diese auf 15.000 Mann anwuchs.

Zugang zur Ostsee gesperrt

Wenige Auswirkungen auf den Kriegsverlauf hatte auch der Versuch im Sommer 1807, die Schweden mit einer Landung auf Rügen zu unterstützen. Dann wandte man sich gegen Kopenhagen, nachdem Napoleon die dortige Regierung aufgefordert hatte, England den Krieg zu erklären. Dänemarks Bündnis mit Frankreich hatte aber zur Folge, dass der Zugang zur Ostsee gesperrt werden konnte. Auf die freie Durchfahrt durch den Sund legte man in London jedoch großen Wert. Bezog man doch aus dem Ostseebereich Getreide und Nutzholz. Außerdem fürchtete man, Napoleon könnte die dänische Flotte in seinen Besitz bringen und sie eventuell bei einem Landungsversuch in England verwenden.3

In einem geheimen Kommandounternehmen wurden 18 Linienschiffe und Fregatten, 160 Transportschiffe und 25.000 Mann auf den Weg nach Dänemark geschickt, um die dänische Flotte in die eigene Gewalt zu bekommen. Die dänische Regierung wurde aufgefordert, eine Allianz mit England einzugehen, als „Unterpfand“ die Flotte auszuliefern und Kronenburg zu übergeben. Der Kronprinz wies diese Forderung jedoch zurück. Daraufhin bombardierten die Engländer drei Tage lang Kopenhagen und führten die dänische Flotte – jetzt nicht mehr als Unterpfand, sondern als Beute – weg. Die dänische Regierung schlug sich nun endgültig auf die Seite Napoleons. Das hatte dann allerdings den Verlust der dänischen Kolonien zu Folge. Auch Helgoland ging dabei in englischen Besitz über.

Bewährung im Kampf
um Kopenhagen

Bei dem Kämpfen um Kopenhagen war auch der junge Hugh Halkett mit eingesetzt. Hier sollte sich zeigen, dass er einen Blick für das militärisch Notwendige hatte und auch die Entschlossenheit zum Handeln besaß. Als er sah, dass die Dänen Geschütze in eine neu angelegte Redoute (viereckige Verschanzung) schaffen wollten, griff er ein, bevor ihm ein entsprechender Befehl erteilt wurde. Ärgerlich nur, dass er diese Befestigungsanlage auf höheren Befehl danach wieder räumen musste. Einen Tag später war man jedoch der Ansicht, dass dieser Vorstoß richtig gewesen war, und Halkett erhielt den Befehl zur Rückeroberung. Der fühlte sich nun erst recht davon überzeugt, sich richtig verhalten zu haben und erklärte später: „It war the best thing I ever did.“

Nach diesem Einsatz in Dänemark folgten für ihn unruhige Jahre: Im Mai 1809 ging er nach Göteborg (damals Gotenburg genannt), von Schweden nach Spanien, um Frankreich von Süden her zu bekriegen, und dann auf die Insel Walcheren mit dem Auftrag, die dort eingerichteten Antwerpener Marine-Arsenale zu zerstören. Im Frühjahr 1812 wurde seine Einheit erneut nach Spanien geschickt, um hier unter dem Oberkommando von Wellington gegen Frankreich zu kämpfen.

Während Napoleon auf dem Wege nach Moskau war, drang Wellingtons Armee von Lissabon aus durch Nordspanien erfolgreich gegen Toulouse in Südfrankreich vor. Ab Frühjahr 1812 war Hugh Halkett hier mit seiner Truppe an zahlreichen Kämpfen beteiligt. Entscheidenden Anteil hatte er an der Schlacht von Salamanca am 22. Juli 1812, wobei der Franzosen geschlagen und ihr General Marmont verwundet wurde, Rothert2 schreibt dazu: „Bei diesem Sieg eröffnete die Brigade Halketts den Kampf durch ein wirksames Tirailleur-Feuer und setzte dasselbe fort, bis die Schlacht gewonnen war.“ (Tirailleur ist ein Schießgeplänkel im aufgelösten Truppenverband).

Am 12. August besetzte die Armee Wellingtons Madrid. Nur ein Fort mit 2000 Mann Besatzung wollte sich nicht ergeben. Daraufhin erhielt Halkett den Befehl, diese Festungsanlage im Sturm zu erobern. Doch zu diesem Unternehmen, das vermutlich recht blutig verlaufen wäre, kam es glücklicherweise nicht. Im letzten Augenblick kapitulierte die Besatzung. Kurz darauf wurde Halkett zum Oberstleutnant befördert.

Auch in der Folgezeit musste sich die Truppe Halketts in schwierigen Situationen bewähren. So hatte er einige Zeit später Wellingtons Rückzug in Spanien zu decken und dabei eine strategisch wichtige Brücke zu sprengen.

Eigentlich sollte er nun ein Kommando in Sizilien übernehmen. Aber inzwischen entwickelte sich eine völlig neue militärische Lage in Mitteleuropa. Daher erhielt er den Auftrag, unter Graf Wallmoden das Kommando über die 1. neu formierte hannoversche Infanterie-Brigade zu übernehmen, die aus den Bataillonen Lauenburg, Langrehr und Bennigsen bestand. Zu diesem Zweck landete er von England kommend am 20. Juni 1813 mit 14 Offizieren und 70 Unteroffizieren und Mannschaften in Wismar. Die unter Wallmoden neu formierten Truppen standen in Mecklenburg, im Raum Hamburg hingegen die Franzosen und Dänen und der Führung von Davous.

Auf die verschiedenen Abschnitte des Kampfes an der Göhrde am 16. September 1813, wie sie bei Benno Bode4 dargestellt sind, soll hier nicht eingegangen werden. Erwähnt sei nur der Bericht über den Angriff der Brigade Halkett:5

„4 Bataillone gehörten zur Brigade Halkett. Zwei davon müssen zur Reserve zurückbleiben, das Halbbataillon Holtzermann und das Bataillon Lauenburg. Aus der Batterie Wiering muss Leutnant Wöhler mit seinem Haubitzenzuge etwas vorrücken und durch einige Bombenwürfe den Angriff der Bataillone Langrehr und Bennigsen vorbereiten. Letzteres ist bald voran: Im Laufschritt hat Major von Bennigsen es in den Lübener Grund hinabgeführt. Hier will er laden lassen und macht Halt.

Brigadier Halkett kämpft voll Ungeduld

Da aber kommt der junge feurige Brigadier Halkett herangesprengt, der das rasche Vorrücken des Bataillons mit Freude beobachtet hat, und ruft voll Ungeduld: ,Nicht laden! Nicht laden! Vorwärts! Hurra!‘ Er setzt sich selbst an die Spitze, und das Bataillon erreicht die Höhe, Halkett und Bennigsen zu Pferde voran. Feuer empfängt sie. Aber es geht zu hoch, über die Köpfe hinweg. Nur 3 Mann fallen. Mit gefälltem Bajonett, ohne einen Schuss zu tun, stürmt die tapfere Truppe, wohl nicht in glänzender Ordnung, aber mit wuchtigem Ungestüm gegen das feindliche Karree. Das Bataillon Langrehr, das inzwischen einmal eine Salve abgegeben hat, ist bald an seiner Seite. Die Franzosen lassen die Stürmenden bis auf 10 Schritt herankommen. Dann ist ihr Mut wie erschlagen. Sie leisten keinen Widerstand, sie werfen die Gewehre weg, sie drängen nach rückwärts und Bennigsen und Halkett sind die ersten in den zerrütteten Reihen des Karrees. Halketts Pferd ist zweimal verwundet, er selbst mit einer leichten Verletzung am Knie davon gekommen. Beim Zerstreuen und Niedermachen der Franzosen leisten besonders Großes die Italiener, die mit 80 Mann unter der Führung eines Leutnants Bazoldo dem Bataillon Bennigsen angehörten.“5 Adolf Meyer

Fortsetzung folgt

Quellen:

1. Einige Helden der Schlacht bei der Göhrde, in Zeitschrift „Heimatland“ 1913, Seite 85

2. Wilhelm Rothert, General Halkett, in: „Im alten Königreich Hannover“, Hannover 1914, Seiten 198 ff.

3. M. Ballauf, Des Königs Deutsche Legion, Hannover 1909, Seiten 80 ff.

4. Benno Bode, Die Schlacht bei der Göhrde, 16. September 1813, Hannover 1913

5. Benno Bode, a. a. O., Seite 78f.

Adolf Meyer Autor: Adolf Meyer, am 18.07.2013 um 14:31 Uhr
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