118: Manchmal reichte eine Fahrstunde

Bernhard Berweger in seinem Schulungsraum, den er in den 1940er Jahren im VW-Autohaus Sadau in Burgdorf eingerichtet hatte. In Celle hatte er Räume direkt neben dem Bahnhof. Foto: Sammlung Christl Harstrick, Repro: Alex Sorokin

Die Deutschen sind ein Volk der Autofahrer. Deshalb haben sich auf unsere Suche nach den lustigsten Fahrschul- Episoden hin auch mehr CZ-Leser gemeldet, als hier auf dieser Seite Platz finden konnten. Eines wurde deutlich: Den Führerschein konnte man vor Jahrzehnten einfacher erhalten.

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CELLE. Östlich von Hannover ist vielen älteren Autofahrern der Name Berweger noch gut in Erinnerung. Bernhard Berweger hat bei den Eltern von Christel Harstrick, geborene Sadau (Jahrgang 1935) an der Gartenstraße in Burgdorf in deren VW-Vertretung seine Schulungsräume gehabt. Die Tochter des Hauses verdankte ihm den Führerschein, den sie 1953 erwarb. Seine erste Fahrschule eröffnete Berweger aber in Celle, wie seine Tochter Antje Berweger berichtet. Dann folgten Filialen in Burgdorf und in Lehrte. „Unser Vater, der Kfz-Meister war, und unsere Mutter Margot, die total lustig und fröhlich war und den Theorie-Unterricht leitete, waren ein eingespieltes Team“, sagt die Cellerin.

Anfang der 1960er Jahre entwickelte der Fahrlehrer eine mobile Warnblinkanlage, für die er einen Gebrauchsmusterschutz hatte. „Beim Anfahren am Kapellenberg legte er bisweilen einen Hut hinter den Wagen und sagte seinen Schülern, dass sie da natürlich nicht drüberfahren dürfen. Es gab auch Menschen, die durften schon nach der ersten Fahrstunde die Prüfung machen, denn entweder konnten sie fahren oder nicht, meinte mein Vater“, sagt Antje Berweger.

Und eines machte Bernhard Berweger noch einzigartig: Er überließ seinen Fahrschülern nach bestandener Prüfung den Fahrschulwagen, damit sie sich an der Seite dieses Autos zu Hause vorstellen konnten. Und bei einer älteren Dame, die offenbar unter Prüfungsangst litt, wandte er den Trick an, dass er während einer Fahrstunde den Prüfer irgendwo abholen ließ und ihn als Bekannten vorstellte. Ohne dass sie wusste, dass ihre Fahrkünste geprüft wurden, bestand die Dame und erhielt den Führerschein.

Günter Brose (Jahrgang 1928) hat 1949 bei Berweger den Führerschein der Klasse 2 erworben. Damit durfte er fast alle vierrädrigen Fahrzeuge und zweirädrige bis 250 Kubikzentimeter steuern. „Zu der Zeit waren Lkw knapp. Zur Führerschein-Prüfung musste man sich selbst einen Lkw besorgen.“ Das war für Brose kein Problem, denn sein Onkel Wilhelm Bührke besaß als Inhaber eines kleinen Fuhrgeschäfts einen Büssing-Fünftonner. „Den hatte er sich bei Opel Maussner zurechtgemacht. Bevor Maussner da reinging, muss das eine Reparaturwerkstatt der Wehrmacht gewesen sein“, meint Brose.

Das Lkw-Fahren war damals „richtig schwere Arbeit“, sagt Brose. Da saß er nun mit seinen 1,68 Metern Größe auf der langen Bank hinter dem schwergängigen Lenkrad, das natürlich damals noch keine Lenkhilfe hatte: „Ich hatte meine Last, dass ich an die Pedale kam.“ Weil er als Kfz-Schlosser in der britischen Kaserne an der Hohen Wende arbeitete, hatte er bei den Fahrten nach den Reparaturen reichlich Gelegenheit, Fahrpraxis mit Lkw zu sammeln. Die Fahrstunden fanden mit Pkw statt. Anschließend fuhr Brose viele Jahre Busse des KVC Celle. „Ich fahre heute noch ein bisschen Pkw durch die Gegend. Ich habe noch keinen Punkt in Flensburg.“

Margret Wehrs (Jahrgang 1935) hat 1957 ihre Führerscheinprüfung bestanden. Die Fahrschule Berweger hatte offenbar beim Landgestüt geworben, denn Wehrs als Gestütler-Frau erwarb den Führerschein zusammen mit zwei weiteren Gestüts-Angehörigen. „Wir trafen uns immer an der Bergstraße. Nach zehn Fahrstunden war die Prüfung. Wir sind immer nur einmal durch Celle gefahren. Am Bullenberg sollte ich anhalten, um einen Brief einzustecken. Dabei wollten die nur sehen, ob ich vor dem Türöffnen auch über die Schulter nach hinten schaue“, sagt Margret Wehrs.

Adelheid Niemeyer (Jahrgang 1933) hat am 3. Juni 1957 bei Berweger, der an der Bahnhofstraße in Bahnhofsnähe seine Räume hatte, ihren Führerschein erworben. Sie brauchte den „Lappen“, weil sie im Lebensmittelgroßhandel tätig war. Sie kann sich gut vorstellen, dass der am vergangenen Samstag in der CZ abgebildete VW Käfer das Auto war, in dem sie das Fahren gelernt hat, denn ihres Wissens war Berweger in seiner Fahrschule der einzige Fahrlehrer. „Eines Samstags kam der sehr freundliche Herr Berweger zu mir und sagte: ,Wir fahren jetzt nach Hannover. Für diese Autobahnfahrt haben wir aber nicht den VW, sondern einen Mercedes.‘“ Die damals 24-Jährige traute sich erst nicht, einen solch großen Kasten zu lenken. Der Fahrlehrer entgegnete: „Entweder Sie können Auto fahren oder Sie können kein Auto fahren, da spielt die Größe des Wagens keine Rolle.“

Ingrid Döring (Jahrgang 1935) aus Bergen hat ihren Führerschein in Bad Harzburg gemacht. „Wir hatten die Fahrstunden auf einem Leporello. Das war ein ganz normales Auto. Wir amüsierten uns damals aber über diesen Namen, denn von hinten gelesen heißt das ,oller Opel‘“, so Ingrid Döring. Nach langjähriger, partnerschaftsbedingter Pause (ihr Mann sagte immer, dass sie fahren könne, wenn er müde sei, doch er wurde nie müde) fährt sie mittlerweile gerne Auto, indes keinen Opel, sondern einen VW Caddy: „Wenn man auf dem Lande wohnt und auf den Bus angewiesen ist, dann ist das schrecklich.“

Klaus Lichy (Jahrgang 1942) sollte bei seiner Prüfung im Jahr 1960 am „Steintor“ rückwärts am Berg einparken. Bei dem kleinen Fenster im voll besetzten VW Käfer war das eine Kunst. Doch niemand merkte, dass vor der VW-Vertretung von Otto Martin ein Monteur stand, der dem Prüfling anzeigte, wie weit es noch bis zum nächsten Auto war. „Das wäre nicht rechtens gewesen, wenn ich das nicht ohne fremde Hilfe geschafft hätte.“ Beim Einparken ist Lichy auch später nie etwas passiert.

Gert Brückner (Jahrgang 1945) lernte in der Fahrschule Brandt auf einem R 16 das Autofahren. Sein Fahrlehrer merkte sofort, dass er vorher heimlich geübt hatte. Den Führerschein bekam er 1965 ausgehändigt. Zeitgleich machte er seinen Motorradführerschein, den er nach einer Übungs- und der Prüfungsfahrt erhielt. Richtig Motorradfahren lernte er aber erst ein Jahr später durch die Praxis auf seinem dann gekauften Motorrad.

Reinhard Dörr (Jahrgang 1948) hat im Herbst 1966 bei der Fahrschule Wilkens die Ausbildung für die Klassen 3 (Pkw) und 1 (Motorroller/-rad) absolviert. „Kurios waren die zwei Schulungsfahrten der Klasse 1. Der Fahrlehrer wuchtete einen schweren Motorroller der Marke Zündapp Bella auf den Garagenhof, zeigte mir kurz die ansonsten damals eher unübliche Fußwippschaltung, zog sich einen langen Ledermantel an, setzte sich und mir eine Sturzkappe auf, setzte sich auf den Sozius, und sagte ,Losfahren‘“.

Er mit seinen damals knapp 55 Kilogramm und dem schweren Fahrlehrer hinten drauf brauchte von der Gehrkengasse die volle Fahrbahnbreite. Der Hintermann sagte nur: „Gib Gas, dann eierst du nicht so rum.“ Die Fahrt führte zu einer nahe gelegenen Tankstelle. Hier mussten diverse Achten gefahren werden, ohne mit den Füßen den Boden zu berühren, dann ging es zurück in die Gehrkengasse. „Ähnlich verlief auch die zweite Fahrstunde und, welch ein Zufall, die Fahrprüfung“, erzählt Dörr.

Astrid Aulich (Jahrgang 1946) machte ihren Führerschein mit 21 Jahren von Hermannsburg aus. Einmal führte die Ausbildungsfahrt am Bavener Bahnhof über die in einer Kuhle gelegenen Bahnschienen hinweg. Man sah einen kommenden Zug ziemlich spät und der Zugführer betätigte das Warnsignal meist immer erst, wenn Gefahr zu erkennen war. „Erst als ich mich mit dem Schulungsauto samt Fahrlehrer in der Kuhle befand und fast stand, sahen wir den Zug und dann hörten wir auch das Warnsignal. Mein linker Fuß befand sich noch auf dem Kupplungspedal. Ganz nach dem gerade Gelernten: langsam Kupplung kommen lassen und Gas geben, alles richtig, alles in Sekunden. Mein Fahrlehrer hat mich bei der nächst anstehenden Prüfung angemeldet.“ Die hat Astrid Aulich am 23. August 1967 bestanden.

Manfred Viehofer (Jahrgang 1948) aus Meißendorf hat 1969 in Hannover, wo er im VW-Werk arbeitete, seinen Führerschein gemacht. Der Leitspruch seines Fahrlehrers bei jedem Fahrfehler war: „Das passiert nur Fahrschülern und Ausländern.“ Letztere waren für ihn alle Autofahrer, die kein H-Kennzeichen hatten – damals also auch die aus Peine, Neustadt am Rübenberge und Burgdorf.

Arno Stallbaum (Jahrgang 1956) hatte Glück bei seiner Fahrprüfung im Jahr 1974: Weil sein Fahrlehrer keine Zeit hatte, wurde die Prüfung verkürzt. Peter Franke senior (Jahrgang 1940) hat 1957 bei der Fahrschule Greiner seine Fahrerlaubnis der Klassen 1 und 2 erstanden. Und das nach wenigen Fahrstunden mit der wiederholten Bemerkung: „Na, Schwarzfahrer beim alten Herrn gewesen?“ Sein Vater hatte ebenfalls diese Fahrschule besucht.

Hänschen Röling (Jahrgang 1940) hat 1958 bei der Fahrschule Eduard Kleeberg seine Fahrerlaubnis erworben. „Wir mussten im Sandkasten mit Straßen und Autos spielen. Bei der Fahrprüfung musste man am Steintor aufpassen: Man durfte nicht geradeaus zum Heiligen Kreuz durchfahren, weil das eine Einbahnstraße war. Da sind viele Fahrschüler durchgefallen“, sagt Röling.

Otto Brase (Jahrgang 1934) sollte eines Tages seinen Lehrherrn aus Boye mit dem Trecker auf der Fahrt zur Centralmolkerei an der Allerbrücke begleiten. Der Bauer hatte etwas in der Stadt zu erledigen, der 16-jährige Lehrling sollte den Trecker zurückfahren. Dabei wurde er von zwei „weißen Mäusen“ (in weiß gekleideten Polizisten auf Motorrädern) angehalten. Weil er keinen Führerschein hatte, musste er zu einem Termin beim Jugendgericht, das eine Außenstelle im Elektrizitätswerk an der Hafenstraße hatte. „Die Tante sagte nur: ,Du, du, das darfst du nicht wieder machen!‘“

Was bei der Gerichtsverhandlung aber herauskam: Nicht nur der Lehrling hatte keinen Führerschein, sondern auch der Bauer nicht. Also beschlossen die Männer des Hofs, sich den „Lappen“ zu besorgen. Sie meldeten sich bei einer Fahrschule an der Schuhstraße an, die in einem Fahrradladen untergebracht war. „Wir hatten eine Stunde Unterricht und sollten uns anschließend auf dem Landratsamt melden. Für 7,50 Mark bekamen wir den Führerschein der Klasse 4, mit dem man auch Motorräder bis 250 Kubikzentimetern fahren durfte“, erzählt Brase.

Andreas Babel

Andreas Babel Autor: Andreas Babel, am 20.05.2015 um 10:25 Uhr
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