124: Telefunken Celle: „Das war doch unsere Heimat“ (mit Video)

Die Bahnen 1 bis 9 der Telefunken-Fabrik in den späten 1960er Jahren. Hier haben vor allem viele ungelernte Frauen aus dem Landkreis Celle Arbeit gefunden, die gut bezahlt wurde. Foto: Brigitte-Carola Röhrssen (CZ-Archiv)

Was vor 50 Jahren im Klein Hehlener Schützenheim begann und 1966 im Telefunken-Werk bis 1997 fortgesetzt wurde, ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie ihresgleichen in der Celler Industrielandschaft sucht. Doch die Geschichte währte nicht lange. Schon Ende 1997, also nach gut 30 Jahren, wurde das Buch zugeklappt. Die Produktion von Radios und Fernsehgeräten wurde nach Polen verlagert, das Celler Werk abgerissen. Ehemalige Mitarbeiterinnen erinnern sich voller Wehmut an ihre dortige Zeit, die die meisten als angenehm empfanden.

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CELLE. Elfriede Bock (Jahrgang 1935) war eine von 125 Frauen, die schon im Klein Hehlener Schützenhaus im Jahr 1965 für Telefunken arbeiteten. Als ihr Ende 1984 gekündigt wurde, hätte sie gerne weiter gearbeitet, aber durch die immer weiter voranschreitende Automatisierung wurden nicht mehr über 2700 Mitarbeiterinnen gebraucht wie in Spitzenzeiten, sondern eben immer weniger.

Elfriede Bock hat „immer gerne“ bei Telefunken gearbeitet. Anfangs wickelte sie Spulen und hat dann am Band montiert, zum Schluss die Gehäuse für Fernseher. Bei der Arbeit am Band konnten sich die Frauen miteinander unterhalten, sagt sie, man habe aber immer aufpassen müssen, dass man die Arbeitsschritte genau einhält. Nach der Entlassung hat sie noch für ein halbes Jahr Lohn bekommen, ehe sie im Pflegeheim Eiklint zu arbeiten begann.

Eine dieser 125 Frauen war auch Inge Steller (Jahrgang 1938), die vom Schützenhaus mit Bussen nach Hannover gefahren wurden, um das Löten zu erlernen. Außerdem wurden sie darin unterwiesen, wie sie Fehler bei Bauteilen finden. Ein kleiner Spaß sei gewesen, den Neuen einen nassen Schwamm unter das Sitzkissen zu legen, sagt ihr Sohn Wolfgang Steller. Seine Mutter war bis zu ihrem Schlaganfall im Jahr 1980 bei Telefunken beschäftigt.

Gisela Vick (Jahrgang 1944) hat sich bereits 1964 bei der Firma Telefunken beworben. „Ich bin die vierte Frau, die sich gemeldet hatte und die fürs Celler Werk genommen wurde. „Im Schützenhaus waren wir wie eine kleine Familie, wir saßen mit 25 Frauen um einen Tisch herum. Wir haben sogar eine private Weihnachtsfeier im Schützenhaus gefeiert“, erzählt Gisela Vick. Nach dem Umzug ins neu errichtete Werk 1966 arbeitete sie im Prüffeld, die gute Gemeinschaft blieb. „Über Lautsprecher wurden in der Adventszeit 1966 Weihnachtslieder übertragen, die wir mitsangen.“ Als Gisela Vick und ihre Freundin kurz darauf schwanger waren und bei Meister Bergmann ihr Attest abgaben, mit dem ihre Schwangerschafts-Abwesenheit bescheinigt wurde, sagte sie dem Meister: „Das ist ja auch kein Wunder, wenn ihr das Lied spielt: ,Ihr Kinderlein kommet.‘“ Es war den beiden jungen Frauen zwar unangenehm, dass gleich zwei Kräfte am Prüffeld zeitgleich ausfielen, aber der Meister fasste es ebenfalls mit Humor auf und lachte über den Witz. Nach der Geburt der Tochter und der Erziehungszeit hat Gisela Vick 1974 wieder bei Telefunken angefangen. Aber man stellte sie ans Band und das wollte sie nicht: „Ich hatte mich vom Spulenwickeln zum Prüffeld hochgearbeitet und sagte, dass ich das gerne wieder machen würde. Als man mir sagte, dass das nicht ginge, habe ich wieder aufgehört.“ Als sie in den 1990ern mitbekam, dass es mit der Fabrik zu Ende geht, war sie traurig: „Es gibt hier in Celle sowieso wenige Möglichkeiten zum Arbeiten“, meint Gisela Vick.

Herbert Heffter (Jahrgang 1944) war seit 1965 und bis zum bitteren Ende dabei. Im Klein Hehlener Schützenhaus war er einer von drei Vorarbeitern. Diese erhielten aber vor dem Umzug ins Werk keinen Urlaub während der allgemeinen Betriebsferien, sondern „durften“ im Werk die Holztischplatten auf die Eisengestelle anbringen. „So haben wir die ersten drei Bänder fertiggemacht. Als wir in Halle 1 mit diesen Bändern begonnen haben, teilte eine riesige Plastikplane die Halle, denn dahinter liefen die Bauarbeiten für die Fabrik noch weiter“, erzählt Heffter.

„Das Band 1 war mein Arbeitsplatz. Hier habe ich Jahrzehnte verbracht. Als später die Automatisierung einsetzte, wurde ich Maschinenführer – natürlich an der Maschine 1.“ Bis zum Ende 1997 wurde die gesamte Fabrik genutzt. Anschließend wurde alles abgeschraubt, was nicht niet- und nagelfest war, und nach Polen gebracht, wo der Konzern Thomson ein neues Werk aus dem Boden stampfte – mit den Celler Maschinen.

Evelyne Preißler (Jahrgang 1950) hat dreimal bei Telefunken als „Montiererin“ angefangen: das erste Mal für drei Jahre 1969, das zweite Mal 1980, bis sie 1984 entlassen wurde, um drei Monate später wieder eingestellt zu werden und bis zum bitteren Ende dort zu arbeiten. „Am Anfang bekamen wir die Lohntüten von den Damen aus dem Büro, die mit Wagen durch die Hallen gingen, in der Mitte des Monats einen Abschlag und den Rest am Ende des Monats.“

Außerdem erinnert sie sich, wie die Telefunken-Mitarbeiterinnen nach Feierabend im Gänsemarsch in die Innenstadt zogen: „Ich weiß noch wie heute, wie ein Lkw-Fahrer aus Hamburg an der Ampel hielt, das Fenster runterdrehte und ganz verdutzt fragte: ,Wo kommt ihr denn alle her? Das sieht ja aus wie in Hamburg auf dem Jungfernstieg.‘“

Als das Werk von Juni bis August 2001 abgerissen wurde, fuhr Evelyne Preißler jeden Tag von Wathlingen dorthin. „Als das Hochregallager in sich zusammenfiel, saßen welche am Boden und haben geheult.“ Nach all den Jahren erinnert sie sich sehr gerne an ihren Chef, Helmut Kopp, der heute 93-jährig in Klein Hehlen lebt und „sehr, sehr menschlich“ gewesen sei. Ihr erster Akkordlohn habe 3,12 Mark pro Stunde betragen. Viermal im Jahr trifft sie sich auch heute noch mit den Ex-Kolleginnen aus ihrem näheren Umfeld.

Marion Skiba (Jahrgang 1948), geborene Trostmann, hatte am Freitag einen besonderen Moment, als sie das Titelblatt der CZ sah. Ihre Tochter meinte: „Mama, das könntest du doch sein, oder?“, als sie den kleinen Ausschnitt eines Schwarzweiß-Fotos sah. Nach einigem Blättern hatte sie dann Gewissheit: Die Frau, die 1969 dabei fotografiert wurde, wie sie mit einem Klöppel das Gehäuse eines Fernsehgeräts überprüfte, das war sie. „Ich bin in Hannover angelernt worden und habe im Mai 1969 in Celle begonnen. Ich war nur kurze Zeit am Band und habe mich dann als Werkstattschreiberin beworben. Ich hatte dann mit Personalsachen zu tun, habe zum Beispiel die Stunden von den Stempelkarten übertragen. Es war eine schöne Zeit dort. Meine Mutter, meine Schwester und mein Mann haben dort gearbeitet. Ich treffe mich heute noch gelegentlich mit zwei ehemaligen Telefunken-Mitarbeiterinnen“, erzählt Marion Skiba.

Ilse Stomann (Jahrgang 1948) hat von Mai 1968 bis zum 30. November 1997 bei Telefunken gearbeitet. Die gelernte Einzelhandelskauffrau begann als Montiererin. Anschließend bewarb sie sich für verschiedene Positionen und lernte fast das ganze Werk kennen. Zum Schluss war sie „Dispatcherin“ für Fersehgeräte. Sie musste die Menge an Gehäusen, Bildröhren und Rückwänden im Computer eingeben, die für die Fertigung vorgesehen waren, und diese wurden automatisch aus dem Hochregallager auf Bahnen verladen.

Ilse Stomann war auch bei einer Demonstration Anfang 1997 in der Celler Innenstadt dabei. Nach dem Ende des Celler Werks ging sie ein halbes Jahr lang stempeln, war ebenso lange in Hannover beschäftigt, ehe sie acht Jahre lang zur CBR nach Celle wechselte. Werksleiter Helmut Kopp habe sie zusammen mit Personalchef Becker persönlich eingestellt.

Gertraud Vollmer (Jahrgang 1949) hat von April 1969 bis Dezember 1993 bei Telefunken gearbeitet. „Ich wäre gern noch geblieben, es passte dann aber ganz gut, weil ich beim Altenheim ,Abendsonne‘ angefangen habe, bei dem ich bis 2013 gewesen bin.“ Zunächst baute sie an Linie 3 noch Radios, dann wechselte sie als Springer in die Fernsehabteilung, wo sie an fast allen Bändern „sehr, sehr gerne“ gearbeitet hat. Nur in den letzten vier bis fünf Jahren wurde die Arbeit „ein bisschen doof“, weil dann auf Schichtbetrieb umgestellt wurde.

Helga Wöhrmann (Jahrgang 1934) hat von März 1968 bis April 1989 bei Telefunken gearbeitet. Sie hat auch ihre beiden Söhne in der Firma untergebracht. Allen drei hat es dort gut gefallen. Einer der Söhne hat 1997 dann mit die Tür zugemacht. „Die haben mit mir getrauert. Das war doch unsere Heimat.“ Jedes Jahr trifft sich die Rentnerin noch mit fünf bis sechs ehemaligen Kolleginnen auf dem Celler Weihnachtsmarkt.

Besonders gerne hat Helga Wöhrmann am Hochregallager als Gerätebetreuerin gearbeitet. Sie hat die Wagen mit dem Material bestückt, das an vier Bändern in Halle 1 benötigt wurde. Später wurde das mit Hilfe von Computern gesteuert. Diese riesigen Bestückungswagen hat sie dann zusammen mit zwei Kolleginnen in die Fertigungshalle geschoben. Vor ihrer Zeit bei Telefunken hatte sie zehn Jahre lang bei Trüller gearbeitet: „Solch eine Arbeit fehlt heute in Celle.“

Auch für Eleonore Wunderlich (Jahrgang 1950) war das Celler Telefunkenwerk ihr „zweites Zuhause“. Sie war mit Leib und Seele dabei. Am Anfang erlebte sie noch den Bau der Lautsprecher und der Schwarzweiß-Fernseher, doch bald schon wurde der erste Farbfernseher gebaut. Sie war in der Revision tätig, hat später den Abgleich von Chassis erledigt und einzelne Bauteile repariert. Am Ende oblag ihr die Endkontrolle der Geräte. Auch ihren heutigen Mann Peter lernte sie in der Firma kennen. „Manchmal schauen wir doch etwas wehmütig zurück, auch wenn das Leben weitergegangen ist“, sagt Eleonore Wunderlich.

Irmtraut Lehmker (Jahrgang 1942) fing 1970 bei Telefunken an, weil es in der Landwirtschaft damals nicht mehr so recht lief. „Ich habe das keinen Tag bereut, obwohl es am Band manchmal ganz schön heiß war.“ Sie arbeitete sich zur Bandführerin hoch und hatte nacheinander die Abläufe an den Bändern 3, 8, 17 und 24 im Auge zu behalten. „Da musste ich auf bis zu 93 Leute aufpassen. Auch Urlaubstage und wenn jemand mal frei haben wollte, all das lief über mich.“

Noch heute organisiert sie zweimal im Jahr Treffen von Ehemaligen aus dem Celler Nordkreis. Zehn bis zwölf kommen immer, wenn Irmtraut Lehmker ihnen eine Karte schreibt und den nächsten Treffpunkt mitteilt. Man trifft sich seit dem Jahr 2000 immer zum Frühstück in einer Berger Gaststätte.

Doris Krüger (Jahrgang 1956) hat 1973 bei Telefunken begonnen und bis zum Ende dort gearbeitet. Sie war seinerzeit erst die zweite weibliche Auszubildende im Werk. Zunächst hat sie Fernseher repariert, anschließend wechselte sie in die Wareneingangsprüfung und dann ins Büro. Ihren späteren Mann lernte sie auch dort kennen. Er war im Lehrjahr über ihr.

Ob man das Ende kommen sah? „Die Hoffnung stirbt ja zuletzt, aber es war uns schon länger vorher klar, dass das nichts mehr wird. Wir wären auch bereit gewesen, ein Vierteljahr ohne Lohn zu arbeiten, um das Celler Werk zu retten, aber es gehörte ja dem französischen Staat, und der hatte schon beschlossen, dass in Polen produziert werden sollte“, sagt Krüger. Telefunken sei für Celle „ein Segen“ gewesen: „Hier konnten ungelernte Frauen sehr gutes Geld verdienen.“ Telefunken habe auch eine „wahnsinnig tolle Lehrwerkstatt“ gehabt. Hier habe es in jedem Lehrjahr für zehn bis zwölf Auszubildende einen Ausbilder gegeben.

Jutta Sarsar (Jahrgang 1963) hat von 1985 bis 1990 bei Telefunken als Montiererin ihr Geld verdient. „Ich war in Halle 1 in der B-Schicht.“ Der Wechsel zwischen Früh- und Spätschicht war für sie „sehr anstrengend“, aber es war auch „ein tolles Miteinander“ mit den Kollegen. Am Band habe man sehr gut Hand in Hand im Akkord gearbeitet. Dennoch kündigte sie im Jahr 1990 aus dem Urlaub heraus. Sie weilte damals bei einer Tante auf Hawaii und wollte eigentlich dorthin auswandern. Doch ihr halbjähriges Visum wurde nicht verlängert, und so kam sie zurück nach Deutschland. Jutta Sarsar wechselte in den Pflegebereich.

Etwas mehr Pflege hätte auch dem Celler Standort gutgetan, aber in dem riesigen Gebäudekomplex hatte es einfach keinen Sinn mehr, Fernsehgeräte für den internationalen Markt zu produzieren. Immer weniger Mitarbeiter benötigten auch weit weniger Platz. Zudem waren die Personalkosten in Deutschland weit höher als anderswo. Und das ist auch heute noch so.

Andreas Babel Autor: Andreas Babel, am 29.06.2015 um 16:49 Uhr
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