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Fußball regional Kreisliga: SV Dicle Celle gibt Visitenkarte bei Firat Bergen ab
Sport Fußball regional Kreisliga: SV Dicle Celle gibt Visitenkarte bei Firat Bergen ab
17:10 30.11.2017
Beim Duell im März kämpften Firats Osan Kaska (rechts) und Dicles Alnayr Mohamad um den Ball. Quelle: Michael Schäfer (Archiv)
Bergen Stadt

FC Firat Bergen –

SV Dicle Celle

(Sonntag, 14 Uhr)

Die Sportplätze der Stadt Bergen wurden in der Vergangenheit immer schnell für den Trainings- und Spielbetrieb gesperrt. Derzeit geht Interimstrainer Erdal Yavsan vom FC Firat jedoch davon aus, dass die Partie ausgetragen wird. Das Training besteht seit zwei Wochen ausschließlich aus einem Alternativprogramm. Neben Ausdauerläufen wird in der Halle und auf dem kleinen Kunstrasenplatz am Heisterkamp trainiert. „Die Abstimmung für ein Duell auf dem Großfeld ist nicht vorhanden, das geht aber allen Vereinen so“, weiß Yavsan. In den vergangenen acht Wochen konnten die Hausherren nur eine Partie austragen, da ist der Spielrhythmus komplett verloren gegangen. Über die mögliche Aufstellung kann Yavsan noch nicht viel sagen, da er noch nicht weiß, wer zur Verfügung steht. „Das Grundgerüst steht, auf vielen Positionen ist allerdings noch einiges unklar“, so Yavsan.

SV Garßen –

SG Eldingen

(Sonntag, 14 Uhr)

Auch die Fußballplätze in der Stadt Celle waren in den vergangenen zwei Wochen gesperrt, entsprechend sah das Trainingsprogramm für die Garßener Fußballer aus. Trainer Marcus Hoffmann schickte seine Jungs fast ausschließlich auf Ausdauerläufe. „Da ist es schwierig, die Stimmung hochzuhalten“, weiß er.

Training mit dem Ball fand nicht statt, aber zumindest die Fitness wurde erhalten. Nach den beiden Siegen in Folge hätte Hoffmann den guten Lauf gerne weiter genutzt, um fleißig zu punkten. Er glaubt aber, dass seine Elf trotz der Zwangspause mental gestärkt in das Duell mit Eldingen geht. „Wir haben großes Selbstvertrauen aufgebaut, außerdem haben wir unsere Leistung stabilisiert“, äußerte sich Hoffmann zufrieden. Die Eldinger bauen auf ihre bekannt starke Offensive, haben in der Vergangenheit jedoch immer wieder Schwächen in der Rückwärtsbewegung gezeigt.

Von Jens Tjaden