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Fußball regional SC Wietzenbruch ist in Celler Kreisliga das Maß der Dinge
Sport Fußball regional SC Wietzenbruch ist in Celler Kreisliga das Maß der Dinge
17:06 24.01.2017
Gegen denLigaprimus ist irgendwie nicht gut Kirschen essen.Das beweist in dieser Szene der Wietzenbrucher Silas-Dario Lenz (links) gegen GarßensStephan Strübe Quelle: Michael Schäfer (Archiv)
Celle Stadt

SC Wietzenbuch: Trotz beeindruckender Auftritte hat Wietzenbruch vor Beginn der Rückrunde nochmal personell nachgelegt. Mit Cengiz Ceper, vom SV Dicle Celle sowie Dennis Vaupel und Patrick Maya aus Hambühren kommen Spieler, deren Verpflichtungen auch in die Zukunft gerichtet sind.

Trainer Stephan Bergmann stapelt entgegen der Tabellenlage und der deutlichen Fakten zwar noch tief und visiert einen Platz unter den ersten Dreien an. Seine Spieler sind aber fest entschlossen, den Aufstieg zu schaffen. „Die Mannschaft hat sich die Meisterschaft als Ziel gesetzt“, so Bergmann.

SG Eldingen: Auf dem zweiten Platz rangiert die SG Eldingen, deren vor Saisonbeginn verpflichteten Verstärkungen, um die Torjäger Christopher Lemp und Florian Marwede, sofort eingeschlagen haben und die durchwachsene Vorsaison vergessen ließen. Nach zumeist guten Leistungen und zwei Punkten Rückstand, aber auch zwei mehr absolvierten Spielen, werden dem Team von Volker Darkow allerdings nur noch Außenseiterchancen auf den Meistertitel eingeräumt.

SC Vorwerk. Mit gebührendem Abstand folgen Aufsteiger SC Vorwerk und der TuS Eversen-Sülze. Vorwerk verzeichnet zwar keine klassischen Neuzugänge, geht aber dennoch personell gestärkt ins neue Jahr. Mit Louis Kolkmeyer, nach sechsmonatigem Auslandsstudium in Spanien und Sascha Tihonov, der einen Kreuzbandriss auskuriert hat, stehen zwei Akteure wieder im Kader, die weitere fußballerische Qualität liefern. „Unsere Kader ist dadurch wieder breiter aufgestellt und wir können variabler spielen“, sagt Trainer Stefan Mainka.

Da es keine Relegation gibt, wird es schwer noch ganz nach oben in der Kreisliga-Tabelle zu kommen, entsprechend möchte Mainka den dritten Platz sichern. Die besondere Motivation gilt dem Kreispokal, dort stehen die Vorwerker wie im Vorjahr im Halbfinale.

TuS Eversen-Sülze: Auf dem punktgleichen vierten Platz liegt der TuS Eversen-Sülze, den wieder eine gut organisierte und stabile Defensive ausgezeichnet hat. Durch die geringe Torausbeute mit nur 26 Treffern ist dem Team des Trainergespanns Norbert Oehlschläger und Bastian Krämer allerdings ein besserer Rang verwehrt geblieben. Aufgrund der Stärke der beiden Führungsteams wird es im besten Fall wohl nur noch um Platz drei gehen.

Von Jens Tjaden