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Fußball regional VfL Westercelle will in der Landesliga den nächsten Sieg holen
Sport Fußball regional VfL Westercelle will in der Landesliga den nächsten Sieg holen
19:12 22.09.2017
Von Christoph Zimmer
Timo Papendieck (rechts, gegen Soltau in der abgelaufenen Spielzeit) kehrt nach seiner Rotsperre in den Kader der Westerceller zurück. Quelle: Alex Sorokin
Westercelle

Nach der starken Vorstellung gegen Teutonia Uelzen (3:2) gab es eine Niederlage in Cuxhaven, das bis dahin noch keinen Punkt in der Tabelle aufwies. „Wir dürfen keinen Schlendrian zulassen“, warnt Vollmer seine Spieler vor Überheblichkeit. „Wenn nur ein oder zwei Spieler nicht an ihre Grenze gehen, wird es verdammt schwer für uns.“

Schwer wird es gegen Lüneburg ohnehin. „Das ist eine sehr kompakte und robuste Mannschaft mit vielen erfahrenen Spielern“, sagt Vollmer über die Stärken der Gäste. „Wenn wir punkten wollen, müssen wir eine hohe Laufbereitschaft zeigen“, fordert er. Vor allem auf Torjäger David Mehl, der schon vier Tore und damit fast die Hälfte aller Treffer für Lüneburg erzielte, „müssen wir gut aufpassen“.

In der Mannschaft gibt es im Vergleich zum Erfolg in Etelsen nur kleine Änderungen. Pascal Peschke wurde nach seiner roten Karte für eine Notbremse für zwei Spiele gesperrt und fällt aus. Für ihn soll Torben Vogel, der zuletzt wegen einer Grippe aussetzen musste, in die Innenverteidigung rücken. Außerdem ist Timo Papendieck nach abgelaufener Rotsperre wieder eine Alternative für Vollmer und seinen Trainerkollegen Axel Güllert.

Eine weitere Option ist auch Dennis Seidel, der nach einer langwierigen Kniereizung zunächst auf der Bank sitzen wird. „Er ist ruhig am Ball und hat ein sehr gutes Zweikampfverhalten, ein kompletter Spieler“, sagt Vollmer über den Mittelfeldspieler, der im defensiven und offensiven Bereich einsetzbar ist.

Gegen Lüneburg und am kommenden Wochenende in Harsefeld sollen die nächsten Punkte her. „Wir wollen 36 Punkte holen, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns“, sagt Vollmer. Gegen Lüneburg wollen sie den nächsten Schritt machen.