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Handball Wichtiger Sieg für TuS Bergen II
Sport Sport regional Handball Wichtiger Sieg für TuS Bergen II
12:35 14.01.2019
Bergens Spielertrainerin Svenja Glasewald (am Ball) traf gegen die HSG Seevetal viermal. Quelle: David Borghoff
Bergen

In der Handball-Regionsoberliga der Frauen feierte TuS Bergen II mit dem 22:19 einen glanzlosen, aber umso wichtigeren Sieg gegen die HSG Seevetal. Damit liegt TuS jetzt mit 14:10 Punkten schon auf Platz fünf. Nicht so erfolgreich verlief der Auswärtstrip des HBV 91 Celle. Bei der HG Winsen (Luhe) verloren die Bärinnen 19:27 und rutschten auf Rang zehn ab.

TuS Bergen II –
HSG Seevetal
22:19 (11:11)

Bergen holte zwei Punkte – völlig egal wie. TuS tat sich anfangs sehr schwer, die Abwehr verschob sich nicht gut, sie agierte viel zu leichtfertig. Zudem bekamen die Grün-Weißen die HSG-Abwehr nicht ins Laufen, spielten zu statisch und warfen zu schlecht. Mitte der ersten Hälfte stellte Bergen auf eine 5:1-Abwehr um, jetzt lief besser und so gelang zur Pause wenigstens der Ausgleich.

Anfang der zweiten Hälfte spielte Bergen dann richtig gut, führte 15:11, begrüßte dann aber wieder den Schlendrian. „Aber es hat letztlich dicke gereicht. Ein wichtiger Sieg“, freute sich Spielertrainerin Svenja Glasewald trotz der durchwachsenen Leistung.

TuS Bergen II: J. Holland, Krahn – M. Rodehorst, Janice Bremer (4/2), Bornheber, P. Müller (3), Pelikowsky (1), Janine Bremer (2), Baumgarten (4), A. Holland (1), Kübeck (2/1), Glasewald (4), Vogelsberg (1).

HG Winsen (Luhe) –
HBV 91 Celle
27:19 (9:10)

Am Ende verloren die Bärinnen relativ deutlich. Dabei spielte der Gast eine wirklich gute erste Halbzeit und ging sogar mit einem Vorsprung in die Pause. Besonders die Abwehr stand in der ersten Hälfte super, so dass sich der HBV viele Bälle erkämpfte und anschließend konzentriert sein Spiel aufbaute.

Leider verlor 91 in der zweiten Hälfte den Faden ein bisschen. Einige Unkonzentriertheiten und verletzungsbedingte Wechsel taten ein Übriges. Am Ende fiel das Ergebnis nach einem knappen Spiel viel zu deutlich aus. „Mit der ersten Halbzeit können wir aber sehr zufrieden sein und hoffen, darauf aufbauen zu können“, meinte Katja Büscher.

HBV 91 Celle: Kaltwasser – Wolschendorf (5/5), Philipp, Stewart (6), Büscher, Stephanie Koerth, Sevenich (1), Heinecke, Flügge (1), Stella Koerth (3), S. Meyer (3).

Von Stefan Mehmke

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