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Lokalsport Attraktives Pokal-Los für TSV Wietze
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14:04 13.07.2018
Katrin Häring (am Ball) trifft mit LandesligistTSV Wietze im DHB-Pokal auf Drittligist Schwerin. Quelle: Oliver Knoblich (Archiv)
Wietze

„Unser Wunschgegner wäre der Zweitligameister HL Buchholz 08/Rosengarten gewesen, aber auch mit dem jetzigen Kontrahenten können wir gut leben“, sagt TSV-Trainer Heiko Schoppmann. Mit dem dritten Platz beim Final Four des HVN-Pokals hatte sich seine Mannschaft für die erste Runde im DHB-Pokal qualifiziert und damit für den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte gesorgt. Mit dem SV GW Schwerin empfängt man nun einen Gegner, der als Aufsteiger und Tabellenneunter dem Abstieg aus der 3. Liga Nord nur hauchdünn entgangen ist.

Auch für die kommende Spielzeit sieht das Team aus Mecklenburg-Vorpommern schweren Zeiten entgegen, denn acht Spielerinnen haben den Verein zum Saisonende verlassen. Die neuformierte junge Mannschaft von Trainer Steffen Franke muss sich jetzt erst mal finden. So sieht sich der TSV Wietze, der übrigens der einzige Landesligist und damit die am tiefsten spielende Mannschaft in der gesamten DHB-Pokalrunde ist, nicht ganz chancenlos. „Wir sind natürlich Außenseiter, doch wenn wir unser volles Leistungspotenzial abrufen, könnte es eine enge Partie werden“, glaubt Trainer Schoppmann.

Leider wird es kein echtes Heimspiel: Die Sporthalle, in der die Wietzerinnen üblicherweise ihre Partien austragen, entspricht nicht den Anforderungen des Handballverbands. Deswegen muss Wietze ausweichen. Höchstwahrscheinlich in die Celler HBG-Halle. „Ein Nachteil ist das für uns schon und ehrlich gesagt, kann ich diese Regelung auch nicht verstehen“, meint Schoppmann. Doch sollte dem TSV mit seinem „Knaller-Rückraum“ Kristin Skorek, Katrin Häring und Corinna Cohrs gegen Schwerin die Überraschung gelingen, könnte es tatsächlich zum ganz großen Pokal-Kracher kommen. Die Sieger der ersten Duelle erreichen die zweite Runde, wo sie dann auf die Mannschaften der 1. Bundesliga treffen, unter ihnen auch der Titelverteidiger VfL Oldenburg.

Von Jochen Strehlau

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