Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Lokalsport Auswärtsspiele für SVG II und MPE
Sport Sport regional Lokalsport Auswärtsspiele für SVG II und MPE
14:29 04.04.2013
Celle Stadt

TSV Burgdorf –

SV Garßen-Celle II

(Sonnabend, 15 Uhr)

„Es ist schrecklich“, sagt SVG-Trainerin Inga Kahle zur Personalsituation ihrer Mannschaft für das morgige Spiel bei der TSV Burgdorf. Die eh schon schlechte Lage wurde noch schlimmer. So muss Kahle auf Leistungsträgerin Beatrix Thölke bis auf weiteres verzichten. Allerdings ist der Grund höchst erfreulich: Sie erwartet ein Baby. Und auch Carola Rostock steht dem SVG nicht mehr zur Verfügung, hier sind es berufliche Gründe. . Des weiteren ist der Einsatz von Sabrina Bühring noch fraglich.

„Jetzt gehen wir echt am Stock“, sagt Kahle. „Wir fahren mit einem Mini-Kader nach Burgdorf und treffen dort auf junge Wilde, die genug Spielerinnen zur Verfügung haben, weil zwei Mannschaften zusammen gelegt worden sind.“

Keine guten Aussichten also, obwohl es gegen den Vorletzten der Tabelle geht. Und auch auf Unterstützung aus der ersten Mannschaft kann Kahle eher nicht hoffen, denn die spielt selbst. Schön sei da nur, dass das Spiel endlich mal am Sonnabend und nicht wie bisher so oft am Sonntagabend stattfinde.

Hannoverscher SC –

MTV Post Eintracht Celle

(Sonntag, 16 Uhr)

Ein Blick auf die Tabelle verrät die Rollenverteilung sofort: Der Tabellensiebte mit Tuchfühlung nach oben empfängt den Zwölften aus dem Keller. „Der HSC ist ganz klarer Favorit“, so sieht es auch MPE-Spielertrainerin Kristin Hoffmann. Aber: Ihr Team will an die Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen und rechnet sich durchaus Chancen auf den Sieg aus. „Wir möchten schon gern die zwei Punkte mit nach Hause nehmen“, so Hoffmann.

Immerhin habe die Mannschaft fleißig und hoch motiviert durchtrainiert und keine Osterferien gemacht. Außerdem sei der Gegner kein Unbekannter: „Der HSC hat eine starke Kreisläuferin und einen starken Rückraum“, weiß Hoffmann. Allerdings hat sich das Team – wie die MPE-Damen selbst – gerade vom Trainer getrennt. „Mal sehen, wie sie das verkraften“, sagt Hoffmann. „Auf jeden Fall ist der Gegner schlagbar und das wollen wir auch gerne in die Tat umsetzen.“

Von Stephanie Sinagowitz