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Lokalsport Bergen mit Rückenwind gegen Peine
Sport Sport regional Lokalsport Bergen mit Rückenwind gegen Peine
15:39 12.04.2018
Ob Spielerin Svenja Glasewald (Mitte) am Sonntag in der Heisterkamphalle gegenMTV Vater Jahn Peine im Rückraum agieren kann, ist noch offen. Quelle: Oliver Knoblich
Bergen Stadt

Mit einem Sieg könnte Bergen nach Punkten auf Peine und Schaumburg Nord aufschließen – und je nach Torverhältnis sogar vorbeiziehen. „Es wird für uns kein Schicksalsspiel, wenn dann wohl eher für Peine“, sagt Blancbois selbstbewusst. TuS habe schon einige entscheidende Spiele in der Saison gemacht. „Wir werden uns keine Platte machen.“ Locker, nicht aus der Ruhe bringen lassen und mit Spaß ins Spiel gehen, darauf setzt der TuS Bergen. Und damit ist das Team zuletzt gut gefahren, getreu dem Motto: Nichts zu verlieren, alles gewonnen.

Doch so ganz lasse sich ein möglicher Abschied aus dem Tabellenkeller nicht verdrängen, „das ist schon im Hinterkopf“, gibt Blancbois zu. „Wir haben gegen Tostedt 50 Minuten guten Handball geboten. Jetzt wollen wir daraus 60 Minuten machen.“ Die anfällige Defensive der Peiner will der TuS-Trainer mit einem schnellen Umschaltspiel aushebeln. „Eine gute und abgeklärte Abwehr gibt auch Sicherheit für den Angriff.“ Ob die angeschlagene Rückraumspielerin Svenja Glasewald gegen Peine zur Verfügung steht, ist noch unklar.

„Ich bin jetzt da, wo ich mich haben will“, heißt es in dem Lied von „Element of Crime“. Das wäre im Fall des TuS Bergen ein Nichtabstiegsplatz am Saisonende. Schafft seine Riege das, dann dürfte auch Blancbois gefühlsduselig werden.

Das letzte Spiel einer Saison geht gegen SV Siek – das ist für die Tischtennis-Herren des TuS Celle 92 fast zur Tradition geworden. Wie so oft kam es auch im Vorjahr zum Abschluss zu dieser Spielpaarung. Jetzt ist es wieder soweit: Am Sonntag, 14 Uhr, empfangen die als Meister und Aufsteiger feststehenden Celler in der Altstädter Schule erneut das Team aus Schleswig-Holstein.

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Saisonbeginn mit drei starken Rennen: Kaum raus aus dem Winterlager haben die Athleten des Skate-Team Celle in Paderborn, Hannover und Berlin bereits beeindruckt. „Obwohl bis spät in den März fast kein Straßentraining möglich war, zeigten die Skater durchweg konkurrenzfähige Leistungen“, so Thomas Rumpf.

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