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Lokalsport Berger "Glücksbärchis" auf Reisen
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18:14 05.02.2015
Garßens Manuela Schulz (Mitte, hier im Derby gegen Bergen) ist gegen Rosdorf-Grone gefordert. Quelle: Benjamin Westhoff
Celle Stadt

Eintracht Hildesheim –

TuS Bergen

(Sonntag, 13 Uhr)

BERGEN. „Ich möcht‘ ein Glücksbärchi sein. Das wär‘ wunderbar“, so heißt es im Intro der berühmten Kinderserie „Die Glücksbärchis“. Das dachten sich offenbar auch die Handball-Frauen des TuS Bergen, als sie ihre Kostümierung für den holländischen Karneval festlegten. An diesem Sonntag (13 Uhr) geht die Reise aber nicht ins Wolkenland, sondern nach Hildesheim zur Eintracht. „Hildesheim ist eine spielstarke Mannschaft, die aber aktuell einen ausgedünnten Kader hat“, erklärt Bergens Trainer Dominik Blancbois. Er muss im Moment aufpassen, dass seine Frauen im Erfolgstaumel nicht abheben, „aber die Mädels bekommen das ganz gut hin.“ Zunächst einmal will er den dritten Platz festigen. „Dann kann man immer noch gucken, was nach oben geht“, so der Trainer. Bleibt zu hoffen, dass seine Spielerinnen seinen Anweisungen folgen, damit er nicht zum „Brummbärchi“ wird.

SV Garßen-Celle II –

HG Rosdorf-Grone

(Sonntag, 16 Uhr)

Weniger Glück als die Bergerinnen am Wochenende hatten die Spielerinnen des SV Garßen-Celle II im Hinspiel gegen die HG Rosdorf-Grone. Mit 16:32 kam die Bundesliga-Reserve da unter die Räder. Auf Grund von personellen Ausfällen lagen die Garßenerinnen in dieser Partie schnell mit 10:0 hinten. „Da ist von Anfang an alles schiefgelaufen, was schieflaufen konnte“, so Garßens Trainerin Renee Verschuren. Ihr Ziel ist es, „denen zu zeigen, dass wir besser sind als das, was wir im Hinspiel gezeigt haben. Dabei kann sie auf den vollen Kader zurückgreifen. Bis auf die langzeitverletzte Mami Tanaka sind alle mit an Bord, wenn am Sonntag der erste Ball durch die HBG-Halle fliegt.

Von Alexander Hänjes