Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Lokalsport Celle Triathlon: Alexander Brennecke aus Nienhagen startet als Favorit
Sport Sport regional Lokalsport Celle Triathlon: Alexander Brennecke aus Nienhagen startet als Favorit
15:19 15.08.2018
Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Celle Stadt

Und einer freut sich schon ganz besonders auf seine Teilnahme in Celle, und das ist der aus Nienhagen stammende Alexander Brennecke. Er konnte 2016 den Wettkampf für sich entscheiden, musste im vergangenen Jahr aus studienbedingten Gründen aber passen. „Es ist super, dass ich jetzt bei meinem Heimrennen wieder dabei sein kann“, sagt der in den Niederlanden lebende Medizinstudent. Er startet ansonsten in der Bundesliga für das KKT-Team Köln und unterstrich seine Favoritenstellung für Celle kürzlich mit dem Sieg über die Olympische Distanz beim Triathlon in Altwarmbüchen. Doch beim kürzeren Volkstriathlon in Celle müssen Brennecke sowie alle anderen Teilnehmer „nur“ 600 Meter Schwimmen, 27 Kilometer Radfahren und 7 Kilometer Laufen zurücklegen.

Etwa 90 Streckenposten von Feuerwehr, Helfern und Polizei sorgen dafür, dass vor allem die Radstrecke ganz den Sportlern gehört. „Die Teilnehmer wird es wieder freuen, dass sie sich auf der nahezu autofreien Strecke ganz auf den Wettkampf konzentrieren können. Das ist schon ein seltener Luxus, den wir hier in Celle bieten“, erklärt Organisationschef Brühl. Ein besonderes Highlight für jeden Triathleten wird der 12 Kilometer lange Rennabschnitt in der „Sprache“ sein, der für den Autoverkehr voll gesperrt ist. Aber Achtung: Auf diesem Hochgeschwindigkeitskurs herrscht aus organisatorischen Gründen konstant Linksverkehr. Zu Beginn des Radfahrens geht es über „das Nadelöhr“ Pfennigbrücke. Diese ist deshalb während des Triathlon für Passanten voll gesperrt. Überhaupt müssen sich die Anwohner in den Ortsteilen Hehlentor, Altenhagen und Altencelle während der Veranstaltung auf Einschränkungen ihrer Mobilität einstellen.

Vor dem Radfahren kommt allerdings erst mal das Schwimmen in der Aller. Der Start befindet sich auf Höhe der Lachtemündung. Die Teilnehmer sollten deshalb den zehnminütigen Fußmarsch dorthin in ihren Zeitplan einkalkulieren. Die augenblickliche Wassertemperatur beträgt etwa 24 Grad, sodass ein Neoprenverbot erstmals wahrscheinlich ist. Gestartet wird in fünf bis sechs Gruppen mit sieben Minuten Zeitabstand. Der erste Startschuss fällt um 10 Uhr.

Die Laufstrecke ist ein einmal zu durchlaufender, 7 Kilometer langer Rundkurs. Er führt entlang der Aller bis zur Gertrudenkirche in Altencelle und von da über den Apfelweg und den Allerdeich zurück ins Otto-Schade-Stadion. Hier wird der Sieger gegen 11.15 Uhr erwartet.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass für die Vorbereitung dieser Großveranstaltung die Zusammenarbeit mit der Stadt Celle, der Polizei den Ortsfeuerwehren und den Hilfsdiensten so vorzüglich funktioniert. Mittlerweile kann man schon von einem eingespielten Team sprechen“, freut sich Brühl. Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet werden nach Celle reisen, um ihre Ausdauer auf den attraktiven Wettkampfstrecken unter Beweis zu stellen. Trotz des hohen Teilnehmerandrangs werden die Veranstalter für kurzentschlossene Nachmelder noch ausreichend Startplätze bereithalten.

Von Jochen Strehlau

Auch wenn die Rennstrecke nicht gerade um die Ecke liegt, so bezeichnet sie Claus Neumann dennoch „quasi als mein Heimrennen“. Und das stellte er beim Wertungslauf zum Porsche Driver´s Cup auf der Strecke der Motorsportarena in Oschersleben unter Beweis. Immerhin gelang ihm ein zweiter Platz in der Klasse Gold. Im Gesamtklassement fuhr der Porsche-Pilot auf den vierten Rang.

Uwe Meier 14.08.2018

Dass es nicht zum ganz großen Wurf reichen würde, war Trainern und Athleten eigentlich schon vor dem ersten Start klar. Dafür war die Konkurrenz einfach zu stark. Doch insgesamt hatte die Crew um die Cellerin Stina Röbbecke bei den Ruder-Weltmeisterschaften schon mit einer Finalteilnahme geliebäugelt. Damit wären das Boot auf jeden Fall unter den ersten sechs der Welt gelandet. Ganz hat das nicht geklappt. Der deutsche U19-Juniorinnen-Vierer ohne Steuerfrau belegte in der Besetzung Röbbecke (Celler Ruderverein), Judith Engelhardt, Patricia Schwarzhuber (beide Team Nord West/Oldenburg) und Elisa Patzelt (Lüneburg) den siebten Rang. Immerhin hatte der deutsche Vierer das B-Finale für sich entscheiden können.

Uwe Meier 13.08.2018

Zwölf Tage bevor für die Spieler des Tischtennis-Zweitligisten TuS 92 Celle am 26. August beim Qualifikationsturnier zur Deutschen Pokalmeisterschaft im hessischen Bad Homburg die ersten drei Pflichtspiele der Saison gegen den Gastgeber, TSV Schwarzenbek und TTS Borsum auf dem Programm stehen, holt sich ein Duo Spielpraxis in Osteuropa. Tobias Hippler und Nils Hohmeier starten heute bei den mit 160.000 US-Dollar dotierten Bulgaria Open in Panagyurishte.

13.08.2018