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Lokalsport Celler Handballer fordern Revanche von der HSG Lachte-Lutter
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13:37 31.03.2017
Dieses Mal wollen sich Matthias Reinbold (rechts) und seine HBV-Kollegen von derHSG-Abwehr nicht stoppen lassen. Quelle: Michael Schäfer (Archiv)
Celle Stadt

HSG Lachte-Lutter –HBV 91 Celle(Sonntag, 16 Uhr)

Das letzte Heimspiel für diese Saison steht für die HSG an und die Sorgen reißen nicht ab. Jan Schneider und Angelo Spring sind im Urlaub, Tim Hesseling hat Lernwochenende und fehlt. Dafür hilft mal wieder Jonathan Mischke aus. Coach Nils Bürgel buddelt noch ein, zwei weitere alte Kämpen aus und meint: „Mal sehen, wie es wird. Ich denke, der HBV will Wiedergutmachung, aber gegen dieses letzte Aufgebot wird es keine Genugtuung geben.“

Moritz Kaplick vom HBV denkt mit Grausen an die 24:25-Hinspielniederlage: „Wir wollen natürlich gewinnen. Wir sind sicher auch Favorit. Allerdings waren wir das im Hinspiel auch.“ Der HBV wird versuchen, schnell seinen Rhythmus zu finden und eine sichere Abwehr zu stellen. Das gelang in der Rückrunde oft und soll so bleiben. Da alle „Bären“ dabei sind, werden die Celler ein hohes Tempo gehen. „Wir freuen uns drauf, endlich zeigen zu können, dass wir es besser können als im Hinspiel“, so Kaplick.

MTV Eyendorf II –HSG Adelh./Wathlingen(Heute, 15 Uhr)

„Das vorletzte Endspiel“, so nennen die Wathlinger die Partie im Norden, in der sie mit Arne Twelkemeyer den nächsten Schritt in Richtung Landesliga machen wollen. Dazu bedarf es aber einer Leistungssteigerung zur Vorwoche. Denn in Eyendorf kann es auf dem Spielfeld immer ungemütlich werden. Doch darauf hat Coach Vylius Duknauskas seine Jungs gut vorbereitet und in Angriff und Abwehr weiter am Feinschliff gearbeitet.

Die Gäste treten in Bestbesetzung an und werden alles geben, um das Auswärtsspiel erfolgreich zu gestalten. „Die Jungs wissen, um was es geht und werden mit zwei Pluspunkten zurückkehren, da bin ich mir ziemlich sicher. Alles andere wäre auch eine Katastrophe und ein herber Rückschlag für Mannschaft und Verein“, so Betreuer und Stand-by-Spieler Maik Sieverling.

TVV Neu-Wulmstorf –VfL Westercelle(Heute, 19.15 Uhr)

Schwieriger als im Hinspiel, das der VfL mit 28:24 gewann, wird es allemal. Denn Wulmstorf spielt sehr wechselhaft. Der Tabellenachte erzielt gerade zu Hause teilweise sehr respektable Ergebnisse gegen hochkarätige Gegner und ist vor allem in der Anfangsphase sehr stark.

Und gerade in den ersten Minuten ist Westercelle zumeist nicht ganz so wach, wie sie sein sollten. Zudem müssen sie Linkshänder Niklas Hamm unbedingt in den Griff bekommen. Der VfL reist ohne Torben Werner und Jens Winkler vor die Tore Hamburgs. „Wir wollen gewinnen, damit wir noch Fünfter werden. Dazu müssen wir uns strecken“, so Coach Michael Dümeland.

Von Stefan Mehmke