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Lokalsport Celler Schimmer erleben Medaillenregen
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18:44 21.11.2018
Von Christian Link
Seine Spezialität ist der Schmetterling, aber auch beim Rückenschwimmen macht Daniel Meng eine gute Figur. Quelle: Tim Hartwich
Hannover

Vor allem Daniel Meng vom Celler Schwimm-Club (CSC), der mit 13 Sportlern zum Wettkampf ins hannoversche Stadionbad gereist war, wuchs einmal mehr über sich hinaus und feierte sogar einen doppelten Triumph.

Im Schmetterling, seiner Paradedisziplin, schaffte CSC-Talent Meng (Jahrgang 2002) gleich zwei persönliche Bestzeiten und holte damit jeweils den Meistertitel in der offenen Wertung: Die 100 Meter schwamm Meng in 0:56,50 Minuten und für die 200 Meter benötigte er 2:06,46 Minuten. Auf der 50-Meter-Strecke wurde er Vizemeister. Zudem schaffte er auf 200 Meter Lagen und 100 Meter Rücken noch die Plätze drei und vier.

Jan Hartwich (2000) nahm gleich drei Landesmeistertitel mit zurück nach Celle: Im Rückenschwimmen war er auf 50 und 100 Metern unschlagbar. Über 100 Meter Lagen gewann er ebenfalls Gold. Seine Zeit auf der 50-Meter-Strecke reichte auch fürs Siegertreppchen in der offenen Wertung, wo er Bronze holte.

Sein jüngerer Bruder Tim Hartwich gewann Silber über 50 Meter Freistil. Maxim Reimchen (2001) hatte auf der Heimfahrt drei Bronzemedaillen um den Hals hängen – für seine Leistungen auf der 50-Meter-Strecke im Freistil und Brustschwimmen sowie über 200 Meter Lagen.

Jana Reimchen (2001) holte sich im Freistil über 200 und 400 Meter jeweils den Jahrgangsmeistertitel. Die emsigste CSC-Schwimmerin Lina Timm (2001) startete in acht Disziplinen und erreichte einmal Bronze, dreimal Silber und einen Jahrgangsmeistertitel über 500 Meter Lagen. In der offenen Wertung kam sie hier auf Platz 5. Leonie Kanus (2002) freute sich über eine Silbermedaille und sechsmal Bronze in ihrem Jahrgang.

Auch die Bilanz der 12 Schwimmer vom SV Nienhagen kann sich sehen lassen: Trainer Ole Bedey freute sich über acht Medaillen und mehrere Top-Ten-Platzierungen, darunter auch einige vierte Plätze. "Für das gesamte Team ist der Wettkampf sehr gut verlaufen“, sagte Bedey.

Die einzige Goldmedaille für den SVN holte Benita Grohmann (2003) über 200 Meter Freistil. Auf der gleichen Distanz gewann Grohmann im Rückenschwimmen auch die Silbermedaille. Die jüngste SVN-Schwimmerin Finja Eller (2005) errang gleich drei Medaillen mit drei neuen persönlichen Bestzeiten. Über 100 Meter Rücken erkämpfte sie sich Silber. Im Freistil gewann sie über 200 und 400 Meter die Bronzemedaillen.

Carina-Joelle Rumpel (2004) holte Silber über 200 Meter Brust. Bronzemedaillen gingen an Vivien Grohmann (2005) über 50 Meter Brust, Antonia Plachetzky (2001) über 100 Meter Freistil und Marit Reckmann (2004) über 100 Meter Lagen. In die Top Ten ihres Jahrgangs schwammen Timon Krüger (2004), Janina Schmid (2003), Charlotte Werner (2005), Lene Bleich (2001), Catharina Evers (2005) und Swantja Magdalena Keunecke (2005).

Für den TSV Wietze gingen Finn Jarosiewicz, Hauke Großegesse (2003) und Nico Wahl (2002) an den Start. Das Trio hüpfte insgesamt 14 Mal ins Becken, eine Medaille sprang dabei aber nicht heraus. Dafür stellte Wahl zwei neue Vereinsrekorde im Brustschwimmen auf und erreichte damit jeweils den fünften Platz in der Jahrgangswertung.

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