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Lokalsport Celler Wasa-Team glaubt an Wettergott
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20:34 01.03.2018
Von Uwe Meier
Klarer Himmel, milde Temperaturen: Im vergangenen Jahr bot das Weter beim Celler Wasa-Lauf beste Bedingungen für die Läufer. Quelle: Oliver Knoblich (Archiv)
Celle Stadt

Tatsächlich scheinen ihm die Vorhersagen der Meteorologen recht geben zu wollen. Spätestens ab kommenden Sonntag sollen sich die Anzeigen der Thermometer wieder in den Plusbereich bewegen.

Ohnehin wäre Kälte noch lange kein Grund, die Veranstaltung ausfallen zu lassen. Zwar muss Pieper zugeben, dass es so kurz vor einem Wasa-Lauf noch nie zweistellige Minusgrade gegeben hat. Doch was soll‘s. Schnee oder Regen hatte man in der Vergangenheit schon mehrmals erfolgreich getrotzt. Es wird am zweiten Sonntag im März so wie immer in den vergangenen Jahren sein. Ein lauter Knall aus einer kleinen Kanone wird es deutlich hörbar ankündigen: Es ist Wasa-Lauf-Zeit in Celle. Tausende kleine und große Läufer, Walker, Volkswanderer und Nordic Walker sowie Zuschauer werden die Celler Innenstadt bevölkern. Die Sportler haben dann das Wort. Autos haben dort nichts zu suchen.

Zuvor sorgen etwa 400 Helfer für einen reibungslosen Ablauf. Ab 6 Uhr morgens präparieren sie die Celler Innenstadt für die Veranstaltung, bringen Markierungen an und sperren Straßen ab. „Präzise wie ein Uhrwerk wird das Organisationsteam auch diesen Lauf wieder perfekt vorbereiten“, schreibt Klaus Rohr, Präsident des veranstaltenden Vereins MTV Eintracht Celle in der Wasa-Lauf-Broschüre: „Davon bin ich überzeugt.“

Die Teilnehmer können unter fünf verschiedenen Laufdistanzen (über 2,5 sowie 5, 10, 15 und 20 Kilometer) durch die Celler Altstadt auswählen. Auch ein Staffelwettbewerb, bei dem sich vier Läufer zusammenschließen und der über die 20-Kilometer-Distanz führt, ist wieder im Angebot. Ebenfalls möglich ist Wandern, Walking und Nordic Walking. Bei beiden letzteren Disziplinen erfolgt erstmals eine Zeitnahme – allerdings wird keine Platzierung ermittelt.

Bisher haben sich rund 8400 Teilnehmer aus dem In- und Ausland zum Lauf angemeldet. „Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr wieder einmal die 9000er-Marke knacken werden“, meint Pieper. Im vergangenen Jahr waren es knapp 8900 Starter.

Das Piranha-Meeting im Stadionbad Hannover zeigt sich jedes Jahr erneut als ein anspruchsvoller Wettkampf. Bei dem dreitägigen Event absolvierten die rund 700 Aktiven am vergangenen Wochenende mehr als 3640 Einzelstarts auf der 50-Meter-Bahn. Gastgeber SGS Hannover begrüßte neben Vereinen aus acht verschiedenen Landesschwimmverbänden, auch sechs Vereine aus dem Ausland, darunter Russland, Weißrussland, Großbritannien und Norwegen.

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Der Celler Schwimm-Club (CSC) fischte trotz eines recht hohen Krankenstandes insgesamt 27 mal Edelmetall aus dem Wasser, darunter zehn Goldmedaillen.

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01.03.2018

Zweimal gegen den Spitzenreiter: Kein leichtes Schlussprogramm für die Tennisdamen des VfL Westercelle. Am Wochenende kämpft die Oberliga-Mannschaft um den endgültigen Klassenerhalt. Ausgerechnet beim Tabellenführer muss noch mindestens ein Punkt eingefahren werden, damit auch rechnerisch nix mehr passieren kann. Die VfL-Reserve empfängt in der Landesliga die als Meister und Aufsteiger feststehende Celler Tennisvereinigung um Profispielerin Jennifer Wacker. Hier hat Westercelle allerdings keinen allzu großen Druck mehr: Das junge Team steht als Absteiger fest, will sich aber ehrenhaft verabschieden.

Heiko Hartung 01.03.2018

Eine kleine Gruppe von jungen Schwimmern der Jahrgänge 2007 bis 2010 aus dem Kreis Celle reisten ins Wendland, um in Lüchow bei den Bezirksmehrkampfmeisterschaftern an den Start zu gehen. Gleichzeitig waren für die Jahrgänge 2009 und 2010 auch erstmals Einzelstrecken als Bezirksnachwuchsmeisterschaften ausgeschrieben. Dabei gab es einige Erfolge zu feiern: Gold im Mehrkampf gab für Mika Schlesiger (TSV Wietze). Lotta Bleich vom SV Nienhagen holte auf den Einzelstrecken gleich viermal Gold und einmal Silber. Celia Sterz vom TSV Wietze sicherte sich zweimal Platz eins sowie viermal den zweiten Rang.

28.02.2018