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Lokalsport Celler mit Medaillenflut in Uelzen
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17:51 17.12.2013
Acht Starts – acht Siege und diverse persönliche Bestzeiten. - Lina Timm vom Celler SC war einfach nicht zu stoppen. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Uelzen

Einmal mehr triumphierte Lina Timm (Jahrgang 2001) als erfolgreichste weibliche Teilnehmerin. Ihre acht Starts verwandelte sie in acht Goldmedaillen. Gleichzeitig sammelte sie persönliche Bestzeiten auf der 50-Meter-Bahn.

Maria Konermann (2000) stellte in diesem Wettkampf einmal mehr ihre Qualitäten über die den Freistilstrecken unter Beweis. Sie bestritt sechs Einzelstarts und erzielte dabei fünf Gold- sowie eine Silbermedaille.

Nicht nur schnell in den Rücken-, sondern auch auf den Freistilstrecken präsentierte sich Catharina Heese (1999). Sie belegte über die verschiedenen Strecken drei Siege und einen zweiten Platz.

Im Jahrgang 2002 trat Greta Nanke sehr erfolgreich an. Sie schulterte ihr Päckchen mit drei Medaillen in Gold.

Marie Stumpf (2001) stieg insgesamt sechsmal auf den Startblock und bewies ihr Können vor allem über die 50- und 100-Meter-Freistil-Strecken über, die sie sich einen kompletten Medaillensatz sicherte.

Ebenfalls eine gute Schwimmerin in den Freistil-Disziplinen ist Jana Reimchen (2001). Sie holte in Uelzen insgesamt zweimal Silber sowie dreimal Bronze.

Jaimy Johnson (2001) verwandelte ihre sieben Starts zu einem Sieg (200-Meter-Brust) und einem zweiten Platz über die 100-Meter-Brust. Vanessa Armbrust (2003) sprang fünfmal ins Wasser und kletterte mit jeweils einmal Silber und Bronze aus dem Becken.

Sina Luiza Schaper (2003) gehörte zu den jüngeren Teilnehmerinnen. Sie erschwamm sich vier persönliche Bestzeiten.

Die männlichen Teilnehmer zeigten ebenfalls gute Leistungen. So war Felix Müller (1998) erfolgreichster Schwimmer. Seine sieben Starts vergoldete er siebenmal.

Leon-Benedikt Schock (1999) zeigte sich in seinen Hauptlagen Freistil und Rücken in guter Verfassung. Fünf Starts, fünf Goldmedaillen und fünf Bestzeiten waren seine Bilanz. Auch Niklas Armbrust startete im Jahrgang 1999. Er verdiente sich drei Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille.

Jüngster CSV-Teilnehmer war Tim Hartwich (2004). Er startete viermal und verwandelte alle Starts in Gold.

Sein Bruder Jan Hartwich (2000) sicherte sich auf den Freistil-, Rücken- und Lagen-Strecken jeweils dreimal Gold und Silber.

Ebenfalls für den Jahrgang 2000 startete Carl Hapke. Er zeigte sich insbesondere bei den Freistilstrecken in hervorragender Verfassung, sammelte Bestzeiten, drei Gold- und eine Silbermedaille. Daniel Meng verbesserte in jeder Einzeldisziplin seine persönlichen Bestzeiten und holte sich über 100- und 400-Meter-Freistil Gold. Auch über 100-Meter-Schmeterling belegte er Platz eins.

Kim Martin Steinbart (2000) erzielte in seiner bevorzugten Lage Brust Gold und zweimal Silber. Über 400-Meter-Freistil schwamm er ebenfalls auf den zweiten Platz. Auch sein Bruder Nick Steinbart (2003) war sehr erfolgreich. Er zeigte sich auf 200-Meter-Rücken in bester Verfassung und erschwamm sich Gold. Auf 50-Meter-Rücken, 100-Meter-Freistil sowie 100-Meter-Schmetterling erhielt er Silber.

Als ein guter Schwimmer in der Disziplin Rücken zeigte sich Maxim Reimchen (2001). Über 50 und 200-Meter-Rücken schlug er jeweils als Zweiter an. Zudem korrigierte auch er seine persönlichen Bestzeiten deutlich.

Martin Stumpf, der gesundheitlich angeschlagen war, gewann dennoch die Silbermedaille über 50-Meter-Brust.

Auch die Celler Staffeln präsentierten sich in guter Form und siegten 4x50-Freistil-Distanz souverän. (cz)

Von Ute Hartrwich