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Lokalsport Doppelbelastung für die HSG Lachte-Lutter II
Sport Sport regional Lokalsport Doppelbelastung für die HSG Lachte-Lutter II
15:19 19.04.2013
Celle Stadt

Auswärts geht es dann zur HG Winsen/Luhe, Tabellenführer SV Altencelle muss zum TuS Ebstorf und die HSG Adelheidsdorf-Wathlingen reist zum MTV Ashausen-Gehrden II.

HSG Lachte-Lutter II –

SVG Celle III

(heute, 17 Uhr)

„Gegen die zurzeit stark aufspielenden Garßenerinnen werden wir es sehr schwer haben“, glaubt HSG-Coach Heinfried Kuers. Im Hinspiel glänzten vor allem die beiden Nachwuchstalente der Gäste, Daniela Schmidt und Nina Schönemann. Dennoch hofft Kuers, dass Lachte-Lutter die richtigen Lösungen findet, um den SVG zu stoppen. Das dürfte Kontrahent Tom Starke nicht einsehen – und hofft auf eine Wiederholung des 26:17-Hinspielerfolgs.

MTV Ashausen/G. II –

HSG Adelheidsdorf/W.

(heute, 17 Uhr)

Beim Neunten strebt die HSG Adelheidsdorf/Wathlingen eine Wiederholung des 23:19-Erfolgs aus dem Hinspiel an. Allerdings wird das nicht ganz leicht, zumal Wathlingen zuletzt gegen Ebstorf zu viele Chancen ausließ. Das soll, so wünscht sich Coach Bernd Timm, jetzt anders werden – damit zumindest Platz fünf gehalten wird.

HG Winsen/Luhe –

HSG Lachte-Lutter II

(Sonntag, 15.20 Uhr)

Harter Brocken im letzten Auswärtsspiel: Die junge, sehr homogene HG-Truppe steht im Falle eines Sieges vor dem möglichen Aufstieg. „Wir wollen versuchen, dagegen zu halten, was nach dem Samstagsspiel bestimmt der einen oder anderen Spielerin nicht leicht fallen wird“, glaubt Coach Heinfried Kuers. Zuversichtlich stimmt ihn die erste Halbzeit im Hinspiel, als die HSG den Gegner im Griff hatte und mit 13:9 in die Kabinen ging. „Wichtig ist es, dass wir nicht wieder eine so schwache Halbzeit spielen und das Spiel aus der Hand geben“, so Kuers.

TuS Ebstorf –

SV Altencelle

(Sonntag, 15 Uhr)

„Da wird ein wenig härter“, glaubt SVA-Coach Wolfgang Weide, nachdem er den Gegner beim Spiel in Wathlingen beobachtet hatte. Er fordert gegen ein Team mit gutem Rückraum, schnellen Leuten und einer guten Torfrau, dass seine Mannschaft eine Schippe drauflegt und „richtig auf die Tube drückt“. Damit es bei null Minuspunkten bleibt. (mm)

Von Stephan Mehmke