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Lokalsport Dukes Celle behalten kühlen Kopf
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16:44 11.06.2018
Celle

Wenn die Celler und die Engelbostler aufeinander treffen, dann kann es schon mal ungemütlich werden. „Doch von übertriebener Unfairness war in der Anfangsphase des Spiels nichts zu sehen“, meinte Dukes-Verteidiger Benjamin Weseloh. Die Devils gingen schnell mit zwei Treffern in Führung, ehe Felix Krügler die Herzöge zurück ins Spiel brachte. Etliche Angriffsbemühungen wurden letztlich vom Ex-Celler Claas Müller im Engelbostler Tor zunichte gemacht.

Im zweiten Spielabschnitt war das Celler Spiel dann sichtlich gelähmt, während die Gastgeber trotz der hohen Temperaturen erstaunlich frisch aufspielten. Gleich vier Treffer mussten die Dukes in Kauf nehmen. Im letzten Drittel ging es ähnlich weiter. Lediglich der Treffer von Verteidiger Johannes Weseloh war ein Lichtblick in einem zu dem Zeitpunkt bereits aussichtslosen Spiel.

Durch die Niederlage rutschen die Herzöge ab auf Platz drei und verlieren den Anschluss an die Führungsspitze. Viel Zeit zum Trübsal blasen bleibt den Cellern nicht: Bereits in zwei Wochen empfangen sie den Tabellenletzten aus Wolfsburg. „Die Wolfsliner stehen zwar noch ohne Punkte da, verloren allerdings die meisten ihrer Spiele nur knapp“, weiß Weseloh.

Von Benjamin Weseloh

Trotz Freibadwetter fanden am vergangenen Freitag mehr als 100 weiteren Kinder ihren Weg zum Französischen Garten in Celle. Bei Temperaturen von fast 30 Grad standen Sport, Spiel und Spaß an diesem Nachmittag im Vordergrund. In Kooperation mit der Stadt Celle richtete der Kreissportbund (KSB) erstmalig das Gesundheitssportfest für Kinder von drei bis sechs Jahren aus.

11.06.2018

„Vor dem ersten Relegationsspiel gegen TuS Oldau-Ovelgönne brauchten wir keinen Trainer, sondern einen Psychologen“, sagt Benjamin Stammen. Der Liga-Obmann des TuS Celle FC fürchtet trotz des jüngsten Punktgewinns um den Verbleib seines Clubs in der Bezirksliga.

08.06.2018

Gelungener Start in die Weltcup-Saison für Peter Kluge. Der Modellathlet vom Celler Ruderverein (CRV) hat bei der ersten internationalen Standortbestimmung in Belgrad einen zufriedenstellenden vierten Platz im Vierer ohne Steuermann belegt. „Es war insgesamt ein guter Auftakt, auch wenn es hier und da noch ein bisschen unrund lief“, sagte Kluge, der kommende Woche seinen 28. Geburtstag feiert. Kluges Heimtrainer Klaus Scheerschmidt sah im verpassten Treppchen keine Katastrophe: „Die Leistung hat gestimmt. Ich denke, Peter hat seinen Platz im Vierer mit Blick auf die Weltmeisterschaften im September in Bulgarien recht sicher“, so Scheerschmidt.

Heiko Hartung 07.06.2018