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Lokalsport Ehemaliger Starter aus Celle siegt bei Nienhäger Sprintcup
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15:38 15.05.2018
Der Nachwuchs der LG Celle-Land ist mit der Leistung beim Sprintcup zufrieden. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Nienhagen

Im Stabhochsprung erzielte Yentamie Hillebrecht (DSC Oldenburg) in der WU20 mit 3,23 Meter die beste Höhe. Bei der männlichen Jugend U20 erreichte Gentino Trautmann( MTV 49 Holzminden) mit 4,43 Meter die Sieghöhe.

Beim Sprintcup der Männern hat der ehemalige Celler LAZ-Sportler Richard von Behr, jetzt für den VfL Wolfsburg startend, seinen Sieg vom vergangenen Jahr wiederholt. Seine stärkste Leistung lieferte er mit 10,81 Sekunden über 100 Meter ab. Bei den Frauen siegte im Sprintcup siegte Chantal Weißenborn vom SC Creaton Großengottern aus Thüringen. Die Nienhägerin Henriette Kramer, die jetzt für VfL Eintracht Hannover an den Start geht, holte sich den Sieg in der Klasse WU20.

Die jüngsten Teilnehmer des SV Nienhagen haben ihren Heimvorteil bei der Vergabe der Podestplatzierungen für sich ausgenutzt. Neun Mal standen mit Pheline Runge (W06), Nina Bader (W07), Leila Bessel (W08), Clara Harms (W10), Theo Andresen (M06), Elias Tepe (M08), Nils Andresen (M09), Jonas Valerian Giese (M11) und Jean-Paul Genthe (M13). Ein Sieg im Sprintdreikampf ging an LAZ Celle (W11 Magdalena Glück). In der Klasse M10 setzte sich Dylan Broadley (LG Celle-Land/TuS Bergen) durch.

In den Wertungen der Altersklassen U16 und älter sind 60 Meter als erste Sprintstrecke, dann 100 Meter sowie 150 Meter für die Altersklasse 14 bis 15 und die 200 Meter ab den Jahrgängen der U18 zu laufen. In der Klasse M14 hat sich Max Baumgartner vom SV Nienhagen in die Siegerliste eingetragen. In der Klasse W15 holte sich Marie Dehning, LG Celle-Land den ersten Platz.

Insgesamt zeigten die Athleten der LG Celle-Land sich auf den drei Strecken in guter Verfassung. Allen voran sprintete Marie Dehning (W15) bei Gegenwind in 8,41 Sekunden eine starke Zeit auf 60 Metern und auch Esther Boeijink war mit ihrer neuen Bestzeit von 8,69 Sekunden sehr zufrieden. Ebenfalls neue Bestzeiten liefen Daniel Warnecke in 7,53 Sekunden, Sina Otte in 8,76 Sekunden, Bentje Neumann in 9,39 Sekunden, Max Dehning in 8,43 Sekunden. Marvin Rullman benötigte 8,10 Sekunden.

Auf den 100 Meter zeigten Marie Dehning in 12,92 Sekunden und Rullmann in 12,59 Sekunden gute Läufe, aber auch Boeijink und Otte waren mit ihren neuen Bestzeiten von 13,79 Sekunden und 13,85 Sekunden zufrieden. Den nächsten Hausrekord hat Max Dehning in 14,60 Sekunden aufgestellt. Neumann sprintete in 14,91 Sekunden und Warnecke in 11,95 Sekunden ins Ziel.

Ihre Schnelligkeitsausdauer zeigten Marie Dehning in 19,52 Sekunden, Max Dehning in 21,67 Sekunden sowie Neumann in 22,71 Sekunden im 150-Meter-Rennen und bewiesen damit ihr Stehvermögen über die längeren Sprintstrecken. Über die 200 Meter präsentierten sich Boeijink in 28,41 Sekunden sowie Otte in 28,88 Sekunden in guter Form. Sowohl Warnecke in 24,19 Sekunden als auch Rullmann in 26,29 Sekunden waren mehr als zufrieden. "Für alle Athleten war der Sprintcup ein wichtiger Schnelligkeitstest“, bilanzierte Trainer Björn Lippa die Leistung seines Teams.

Nach dem frustierenden 2:4 Heim-Desaster gegen den TSV Auetal ist die Bezirksliga-Luft für den TuS Celle FC nun richtig dünn geworden. Bei drei noch ausstehenden Partien, die alle auswärts stattfinden, ist das rettende Ufer mittlerweile drei Punkte entfernt. Und selbst die erfolgreiche Verteidigung des Relegationsplatzes erscheint angesichts der immer dünner werdenden Personaldecke und des ramponierten Nervenkostüms der Celler zunehmend fraglicher.

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