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Lokalsport Escheder Handballer verdient im Halbfinale des Regionspokals
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17:09 13.03.2017
Nach einem Spiel mit - Fehlern auf beiden Seiten setzte sich Eschede (grüne Trikots) gegen Adelheidsdorf-Wathlingen durch. Quelle: Michael Schäfer
Wathlingen

Wenn auch knapp, so gewann TuS doch verdient – was auch die Gastgeber zugaben. Wathlingen kam in der Abwehr inklusive Torwart einfach nicht optimal ins Spiel und ließ vorne zu viele freie Chancen liegen. Zwar stimmte bei Wathlingen durchaus die Einstellung, doch die Gastgeber trafen reihenweise die falschen Entscheidungen. Eschede hingegen spielte etwas abgeklärter. Die Schwarz-Weißen nutzten die Chancen in einem Spiel auf Augenhöhe, aber mit vielen Fehlern auf beiden Seiten, ein bisschen effektiver.

Nach wechselnden Führungen lag der Gast Mitte der zweiten Hälfte sogar mit fünf Toren vorn, doch Wathlingen legte nach und kam am Ende nochmals bedrohlich nahe. Am Ende jubelten aber die vielen mitgereisten TuS-Fans und feierten vor allem den starken Rückhalt Olaf Kamps im Escheder Tor. „Eschede ist nichts für uns“, ärgerte sich HSG-Spielertrainer Maik Sieverling. „Das war eine durchwachsene Leistung beider Mannschaften. Das Spiel lebte von den individuellen Fehlern auf beiden Seiten“, sagte TuS-Trainer Rüdiger Quader. Ein Urteil, das aber nichts an der Zufriedenheit auf Seiten der Gäste änderte, die sich jetzt auf das Halbfinale freuen.

HSG Adelheidsdorf-Wathlingen: Treppens - Rosenmeier (4), Wichmann, Okel (2), Wilke (2), Beiersdorf (3), Truffel, Schramm, Sieverling (1), Falk, Behrend (7), Eichhorn (3), Karl (8).

TuS Eschede: Kamp, Lilje - Nikolaus, Meinecke (6), Frenzel, Bakeberg (1), Zeunert (1), M. Schindel (6), Schigulski (3), R. Schindel (13), Winter, Horde (1).

Von Stefan Mehmke