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Lokalsport Fett weg mit Ted: Fit wie ein Hampelmann
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18:55 25.02.2014
Von Heiko Hartung
Der „seitliche Hampelmann“ trainiert die Stützmuskulatur in Handgelenk und Schulter, die schulterblattstabilisierende Muskulatur, die seitliche Bauchwand- und Rumpfmuskulatur sowie die hüftabspreizende Muskeln (Abduktoren). - Man nimmt einen seitlichen Ellenbogenstand (Foto oben) oder Liegestütz seitwärts ein mit geschlossenen Beinen und oben angelegtem Arm. Dann werden gleichzeitig das obere Bein sowie der obere Arme in gestreckter Form abgespreizt und anschließend in die Ausgangslage zurückgeführt (Foto unten). Man kann auch den abgespreizten Zustand für einige Sekunden beibehalten. Quelle: Anne Friesenborg
Celle Stadt

Egal, ob man die Übung im seitlichen Ellenbogenstand (Fotos) oder im seitlichen Liegestütz auf gestrecktem Arm absolviert, gilt eines: „Der Körper ist gestreckt in einer Linie und hängt nicht durch. Der Kopf ist in Verlängerung der Wirbelsäule“, sagt der Celler Fitnessexperte Spitzer.

Eine Variation ist der Wechsel der Stützarten: Vom Liegestütz seitlings dreht man den Körper um 90 Grad um die Längsachse in den Liegestütz (vorlings) wobei der Bauch dann zum Boden zeigt und beide Arme gleichzeitig aufstützen. Danach dreht man abermals um weitere 90 Grad um die Körperlängsachse zum Liegestütz seitlings auf den anderen Arm. Aus dieser Stellung kann man erneut weiterdrehen in den Liegestütz rücklings mit Stütz auf beiden Armen und komplett gestrecktem Körper. Der Rücken zeigt dann zum Boden. Bei mehrfachen Drehungen um die Körperlängsachse beschreibt der Körper auf dem Boden eine Kreisbahn. „Dafür benötigt man aber viel Platz. Ein Wohnzimmer reicht dann nicht mehr aus, sondern eher der Rasen im Garten“, sagt Spitzer. Bei den frühlingshaften Temperaturen kann das Training aber getrost ins Freie verlegt werden.