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Lokalsport Frohe Handball-Weihnachten in Wathlingen und Müden
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17:47 13.12.2013
Celle Stadt

MTV Müden –MTV Schwarmstedt(Sonnabend, 18.30 Uhr)

Müden möchte 2013 perfekt abschließen und ohne Minuspunkt ins Jahr 2014 marschieren. Die Gäste blieben – wie üblich – hinter den Erwartungen zurück. Vor allem auswärts blieb der Tabellenzwölfte ohne jegliches Erfolgserlebnis. Das soll auch so bleiben, wenn es nach Müdens Coach Markus Haydl ginge. Sollte es auch, denn der Spitzenreiter hat eine breite Brust. Doch Haydl warnt sein Team: „In der jetzigen Situation können wir uns nur selbst schlagen. Nimmt man solch ein Team auf die leichte Schulter oder stellt seine Mannschaft nicht vernünftig ein, kann das schnell in die Hose gehen.“ Beides hat Müden, das neben dem langzeitverletzten Hüsken auf Außen Steven Tecklenburg verzichten muss, nicht vor.

HSG Adelheidsdorf/W. –MTV Eyendorf(Sonnabend, 19 Uhr)

Ein echter Knaller kurz vor Ende des Jahres: Die HSG empfängt den Tabellenzweiten aus dem hohen Norden. Rechtzeitig vor diesem Duell sind die Wathlinger wiedererstarkt, feierten zuletzt einen eindrucksvollen Kantersieg gegen allerdings schwache Hollenstedter.

Da kommt es Coach Lutz Röper sicherlich entgegen, dass auch Till Maurer wieder mitmischt und die Mannschaft mit Ausnahme Arne Twelkemeyers wieder komplett ist. Außerdem schwächelte Eyendorf zuletzt, gab gegen Lüneburg völlig überraschend einen Punkt ab. So etwas Ähnliches strebt Wathlingen auch an: „Vielleicht können wir sie ja lange ärgern Dann springt etwas für uns raus“. so Röper Zumal die anschließende Weihnachtsfeier dann richtig gelänge.

TV Uelzen –VfL Westercelle(Sonnabend, 18.30 Uhr)

Eine weitere schwere Partie steht dem VfL bevor. Das liegt zum einen daran, dass gerade die zuletzt so treffsicheren Chris Reinboth (private Gründe) und Torben Werner sowie Betreuer Michael Meyer fehlten. Außerdem hat sich der TVU nach mageren Jahren gefunden und liegt mit zehn Punkten auf Rang acht – damit sogar vor dem Lokalrivalen aus Salzwedel. Und zu Hause schlugen sie zuletzt sogar den anderen Nachbarn aus Clenze.

Kein Wunder also, dass auch VfL-Kreisläufer Jan-Patrick Tiede den Gastgeber hoch einschätzt: „Die haben sich enorm gesteigert. Aber wir werden uns nicht kampflos ergeben.“ Ein bisschen Hoffnung setzt er dabei auf Neuzugang David Bösing, der bei den ersten Gehversuchen im VfL-Team am vergangenen Wochenende bereits eine gute Figur machte.

Von Stefan Mehmke