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Lokalsport Für SC Wietzenbruch bleibt es eine „enge Kiste“
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21:23 13.05.2018
WietzenbruchsDennis Iwastschenko (rechts) gegen Chuck Böder von Eintracht Elbmarsch. Quelle: David Borghoff
Celle Stadt

Celle. Insgesamt spielte sein Team zwar nicht schlecht, konnte aber insgesamt nicht an die gute Leistung aus der Begegnung beim MTV Borstel-Sangenstedt anknüpfen.

Dennoch ging es in der ausgeglichenen Partie torlos in die Pause. Auch ein Verdienst von Wietzenbruchs 25-jährigem Ersatztorwart Tobias Michen, der nach nur einmaligem Training und ganz ohne Spielpraxis eine sehr gute Leistung zeigte. „Hut ab vor Tobi, der uns auch nach unserem 1:0 noch lange im Spiel halten hat“, zollte Mach seinem Keeper Anerkennung.

Und für Wietzenbruchs Führung zeigte sich wie so oft Mathias Winkler verantwortlich. Mario Becker hatte sich mit energischem Körpereinsatz den Ball erkämpft, leitete weiter zu Winkler, der eiskalt zum 1:0 (57.) verwandelte. „Leider habe ich danach nicht wirklich gesehen, dass wir noch unbedingt punkten müssen. Vom Kopf und vom Einsatz her haben wir nicht am Limit gespielt. Das ist aber der Anspruch, den ich an mein Team habe“, stellte Trainer Mach klar.

So ging dem Ausgleich der Gäste durch Kevin Koitka (76.) ein schnell ausgeführter Freistoß voraus. Beim 1:2 durch den Kopfball von Simon Schubert (86.) ließ sich Wietzenbruchs Deckung nach einem langen, von der Eckfahne ausgeführten Einwurf an den zweiten Pfosten düpieren. „Immer den Ball im Auge haben, das ist es, was ich Woche für Woche predige. Doch heute haben meine Spieler das vor allem am Schluss nicht beherzigt“, so Mach.

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