Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Lokalsport Garßens Zweite empfängt den Spitzenreiter
Sport Sport regional Lokalsport Garßens Zweite empfängt den Spitzenreiter
16:07 22.03.2012
Celle Stadt

SV Garßen-Celle II – MTV Rohrsen (Sonnabend. 17 Uhr). Für den MTV Rohrsen wird es ein spannendes Spiel werden, prognostiziert SVG-Trainerin Inga Kahle. Der Grund: Die Rohrsener könnten die Meisterschaft bereits vorzeitig perfekt machen. „Sie müssen nur einen Punkt gegen uns holen“, so Kahle. Leicht wollen es die Garßenerinnen dem Gegner aber nicht machen. „Im Hinspiel haben wir mit 10:30 deutlich auf die Mütze bekommen. Das wollen wir nicht wieder haben“, sagt die Trainerin.

Der Kader des SVG II sieht zwar bei diesem Spiel besser aus als im Hinspiel. Allerdings wird Torhüterin Alexandra Peschel (Urlaub) fehlen. Und: Die Unterstützerinnen aus der ersten Mannschaft – allen voran Katrin Schulz und Jessica Geier – werden geschont. „In der Bundesliga stehen noch wichtige Entscheidungsspiele an, während bei uns bereits alles gegessen ist“, so Kahle. „Wir haben eine hervorragende Saison gespielt.“

Auf das Spiel am Sonnabend, gegen den MTV Rohrsen freut, sie sich: „Die Halle wird sicher voll sein, denn Rohrsen reist bestimmt mit viel Anhang an.“ Es sei genial, wenn eine Mannschaft auf so viele Anhänger bauen kann, wie der MTV. Und der SVG II wird vor heimischer Kulisse sicher auch zahlreich angefeuert werden.

HV Lüneburg – MTV Post Eintacht Celle (Sonnabend, 17 Uhr). Im Hinspiel hatte die Celler Mannschaft gegen den Tabellenvierten vom HV Lüneburg „eines ihrer besten Spiele gezeigt“, wie MPE-Trainer Marc Tetens meint. „Wir wissen also, wie es geht und wollen das auch im Auswärtsspiel wieder genauso machen.“

Die Cellerinnen hatten seinerzeit auf jeden Spielzug der Lüneburgerinnen adäquat reagiert – und das sowohl in der Defensive als auch in der Offensive.

Allerdings räumt Trainer Tetens ein, dass die Tatsache, dass in Lüneburg ohne Kleber gespielt werde, für sein Team schwierig werden könnte. Außerdem seien einige Spielerinnen aufgrund von Krankheit bereits längere Zeit nicht beim Training gewesen. „Aber ich will ja nicht jammern“, sagt der Trainer und blickt zuversichtlich nach vorn: Wichtig sei, sicher in der eigenen Deckung zu stehen und von der ersten Minute an, aggressiv und mit viel Tempo nach vorn zu spielen.

Von Stephanie Sinagowitz