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Lokalsport HBV 91 Celle unterliegt im Kellerduell
Sport Sport regional Lokalsport HBV 91 Celle unterliegt im Kellerduell
01:47 13.02.2018
Celle

Celle. MTV Soltau –HBV 91 Celle26:22 (12:10)

Das lief nicht so gut wie gewünscht und erhofft. Der HBV kam in der rutschigen Halle nie richtig ins Spiel und mühte sich über die gesamte Zeit irgendwie erfolglos ab.

Häufig gelang es dennoch, wirklich gute Chancen herrauszuspielen, die jedoch nicht immer so konsequent genutzt wurden, wie es nötig gewesen wäre. Auch vom Siebenmeterpunkt gelang diesmal nicht alles. Gleich drei Versuche blieben ungenutzt. „Wenn sich die Unkonzentriertheiten dann in so einem engen Spiel häufen, dann verliert man halt“, fasste Katja Büscher zusammen.

HBV 91 Celle: Kaltwasser – Wolschendorf (4/1), Dompke (6/4), Stewart (5/1), Löber (1), Büscher (2), Stephanie Koerth (2), Sevenich (1), Stella Koerth, Oboda (1).

MTV Tostedt II –SV Altencelle II19:23 (8:17)

„Starke erste Halbzeit, die zweite etwas verpatzt. Die Punkte nehmen wir dennoch gerne mit nach Celle“, resümierte Bernd Timm.

In der ersten Halbzeit lieferten die Altencellerinnen eine starke Leistung ab. Die Deckung stand ab der ersten Minute konzentriert und arbeitete konsequent. Mit der Zeit arbeitete sich der Gast einen angenehmen Vorsprung heraus, führten zur Pause klar und machten Timm glücklich.

Ganz anders der zweite Abschnitt: Die sonstigen Stärken kamen nicht zum Tragen, das erste SVA-Tor fiel erst in der 41. Minute. So kamen die Gastgeberinnen immer dichter heran. Altencelle fehlten einfach die Ideen, Zeitstrafen erschwerten das SVA-Spiel. Am Ende reichten es mit viel Willen für einen Sieg.

SV Altencelle II: Stanke, Starke – Schneeberger (5), Kloth, Schumacher (1), Schlote (2), Hoffmann (7/5), Podrenek (1), Münzer (7).

Von Stefan Mehmke

Die Vorfreude auf heiße Duelle war groß. Doch die rund 70 Zuschauer in der Sporthalle der Altstädter Schule machten schnell lange Gesichter. Sie bekamen bei der Partie zwischen TuS Celle 92 und SV Brackwede nur höchst einseitige Matches zu sehen, die Gäste waren nicht mehr als „Kanonenfutter“ für den Spitzenreiter der 3. Tischtennis-Bundesliga und wurden mit einem 6:0 auf die Heimreise geschickt. Grund: Das Schlusslicht war ohne seinen Topspieler Yang Lei, der einst Timo Boll bezwungen hatte, angetreten. Der Deutsch-Chinese litt an einer Grippe, zudem fehlte Brackwede auch noch die Nummer zwei, Dwain Schwarzer.

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In der Niedersachsenauswahl waren sie schon mehrfach gemeinsam im Einsatz. Jetzt versuchen Kjell Maelecke und Lukas Friedhoff, den nächsten Schritt erfolgreich zu absolvieren.

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Eindeutiger könnten die Rollen kaum verteilt sein. Erster gegen Letzter, verlustpunktfreier Titelaspirant gegen abgeschlagenes Schlusslicht, dazu ein deutlicher 6:0-Erfolg im Hinspiel – alles andere als ein deutlicher Sieg des Tischtennis-Drittligisten TuS Celle 92 in seinem Heimspiel Samstag um 14 Uhr in der Sporthalle der Altstädter Schule gegen die Sportvereinigung Brackwede wäre eine Überraschung. Aber es sind genau diese Fakten, die bei Trainern die Alarmglocken schrillen lassen.

Oliver Schreiber 10.02.2018