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Lokalsport HSG Adelheidsdorf/Wathlingen freut sich auf echten Kracher
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15:06 17.11.2017
Arne Twelkemeyer und Co. fordern den Tabellenzweiten. Quelle: Michael Schäfer (Archiv)
Wathlingen

Wathlingen. Denn für die HSG Adelheidsdorf/Wathlingen kommt es zu einem echten Kracher. Heute um 19 Uhr gastiert die zweitplatzierte HG Winsen (Luhe) an der Kantallee.

Und der VfL Westercelle muss das wichtige Abstiegsduell gegen den TVV Neu-Wulmstorf unbedingt gewinnen. Anpfiff: Sonntag. 14 Uhr in der HBG-Halle.

HSG Adelh./Wathlingen –HG Winsen (Luhe)(Heute, 19 Uhr)

Gegen die HG Winsen/Luhe und will das Team von Vylius Duknauskas unbedingt den so erfreulichen Aufwärtstrend fortsetzen. Ein Fakt, der aber auch auf die erstaunlich starken Gäste zutrifft. Denn während Wathlingen zweimal ungeschlagen blieb und vor allem einen sehr überzeugenden Derbysieg feierte, liegt Winsen mit 10:4 Punkten auf Rang zwei, landete fünf Siege in Folge. Darunter zuletzt die beiden Siege in den Nordschlagern beim MTV Tostedt und gegen Adendorf.

„Es ist also ein harter Fight zu erwarten“, meint HSG-Co-Trainer Maik Sieverling deswegen und kündigt an: „Wir werden absolut alles in die Waagschale werfen und versuchen, unsere Chancen zu nutzen, um das Spiel erfolgreich zu gestalten.“ Nach den zuletzt guten Leistungen muss ihm auch nicht Bange sein, zumal die Mannschaft gut vorbereitet ist und auch die personellen Probleme gegen Null gehen.

VfL Westercelle –TVV Neu-Wulmstorf(Sonntag, 14 Uhr)

Das Kellerduell ist für den VfL wieder ein Spiel gegen einen Tabellennachbarn. Diesmal hat der VfL mit Platz zehn und 4:12 Punkten noch die bessere Position als der Elfte mit seinen 3:9 Zählern. „Wir wollen und werden vor Neu-Wulmstorf bleiben“, kündigt Spielertrainer Michael Dümeland an.

Das Team hat sich im Training mit der Niederlage im vergangenen Spiel gegen Wathlingen beschäftigt, gut trainiert, will die Fehler vermeiden und die Dinge besser machen. Zudem will der VfL seinen Heimvorteil nutzen. „Alle brennen auf das Spiel und wollen eine Wiedergutmachung. Wenn wir konzentriert rangehen, alles fokussiert zu Ende spielen und über 60 Minuten zeigen, was wir können – dann wird das Ergebnis auch so aussehen, wie wir uns das vorstellen“, meint Dümeland, der im so wichtigen Spiel aber auf Jens Winkler verzichten muss.“ (mm)

Von Stefan Mehmke