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Lokalsport HSG Lachte-Lutter II marschiert weiter
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15:22 01.11.2010
Bis zur Halbzeit war es ein Spiel gleichwertiger Mannschaften zwischen der HSG Wathlingen/Adelheidsdorf (schwarze Trikots) und MTV Tostedt Quelle: Gert Neumann
Wathlingen

HSG Adelheidsdorf-Wathlingen –

MTV Tostedt

23:31 (13:14)

Völlig verdient verlor die HSG gegen den Favoriten. „Die Niederlage hat sich die Mannschaft aber selber zuzuschreiben. Tostedt war keine Übermacht“, fand Coach Ralf Peters. Reihenweise HSG-Fehlpässe nutzte Tostedt zu einfachen Gegenstößen oder verwandelte kurz und trocken zwölf Siebenmeter. Bis zur Pause (13:14) hielt die HSG dennoch mit. Leichte Fehler direkt nach dem Seitenwechsel führten bis zur 38. Minute zum 15:22 – damit war das Spiel erledigt. „Es ist nicht schlimm wenn man verliert, nur wie. Das sind aber auch nicht die Gegner, gegen die wir unbedingt gewinnen müssen“, so Peters.

Tore für HSG Adelheidsdorf-Wathlingen: Dubowy (7/4), Dittjen (4), Hoffmann, K. Beiersdorf (je 3), V. Beiersdorf, Truffel (je 2) , Taylor, Wille (je 1).

HSG Lachte-Lutter II –

HV Lüneburg III

24:16 (13:5)

Nach drei Wochen Spielpause verbuchte die HSG gegen den sehr routinierten und kompakten Aufsteiger einen verdienten Erfolg. Es dauerte allerdings ein wenig, bis die Gastgeber ihren Spielrhythmus fanden. Nachdem Lachte-Lutter jedoch das Tempo steigerte, hieß es nach 20 Minuten bereits 10:5. Nach der Pause versuchten die kampfstarken Gäste noch einmal das Blatt zu wenden, doch vor allem die gute Lachte-Abwehrarbeit verhinderte, dass die Lüneburgerinnen zu einer Resultatsverbesserung kamen. „Die Mannschaft hat ihre neuen Trikots würdig eingeweiht. Die Spielpause hat den Rhythmus weniger gestört, als ich gedacht habe. Das zeigt, dass der Teamgeist stimmt und die Damen weiterhin Freude am Handball haben“ resümierte Trainer Heinfried Kuers.

Tore für HSG Lachte-Lutter II: Heinrich, Sa. Gadau (je 7), Wiczorek (5), Bartels, Winkelmann (je 2), Luttermann (1).

HSG Seevetal –

TuS Hermannsburg

15:14 (7:7)

„Mit einem ersatzgeschwächten Team fast gewonnen“, lautete das Fazit Oliver Bült, der TuS-Trainer Markus Schulte vertrat. Und mit einer besseren Torausbeute hätten die Damen auch tatsächlich beinahe gewonnen. Ohne Ann-Kathrin Heuer, Nina Flügge, Julia Bethge und Franziska Wienhold gestaltete TuS das Spiel ausgeglichen. Gerade in der Deckung zeigte die A-Jugendliche Wiebke Heins eine gute Leistung, Und auch Anna Bösemann bewährte sich bei ihrem ersten Seniorenspiel.

Nach dem Wechsel gelang den Gastgebern das 11:9, aber Hermannsburg hätte die Partie schon längst entscheiden können – alleine fünf Siebenmeter vergab TuS. Am Ende gewann Seevetal sehr glücklich und doch war Bült mit der Mannschaftsleistung zufrieden, nicht aber mit der Chancenauswertung.

Tore für TuS Hermannsburg: Vogelsberg (3), Schulte, Kotwica, Hellfritz, Werler, Fri. Bethge (je 2), Bösemann (1).

SG Luhdorf/Scharmbeck –

SV Garßen-Celle III

24:19 (11:9)

Die Garßenerinnen kämpften leidenschaftlich, standen am Ende aber dennoch wieder mit leeren Händen da. Vor allem das Torwartduo Krüger/Meinheid zeigte eine tolle Leistung und hielt den Gast lange Zeit im Spiel. Dass es letztlich dennoch nicht reichte, lag vor allem an der durchwachsenen Angriffsleistung, der SVG stieß nicht konsequent durch und baute so zu wenig Druck auf. „Jetzt müssen wir uns langsam etwas einfallen lassen“, bekannte Coach Pierre Sander nach der vierten Niederlage im vierten Spiel.

Tore für SV Garßen-Celle III: Schaake (5), Bretschneider, Fieker, Jozefowski (je 3), Neumann, Heider (je 2), Liebert (1).

Von cz