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Lokalsport HSG Lachte-Lutter muss im Derby nachlegen
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15:28 02.03.2018
Jennifer Colditz (am Ball) und Helke Weber (links) von der HSG Lachte-Lutter wollen im Derby glänzen. Quelle: Oliver Knoblich
Celle

Celle. HSG Lachte-Lutter –TuS Oldau-Ovelgönne(Sonntag, 16 Uhr)

Um sich weiter von den Abstiegsplätzen zu entfernen, brauchen die zuletzt verbesserten Lachendorferinnen weitere Punkte. Doch Aufsteiger TuS Oldau-Ovelgönne gilt als sehr unbequemer Gegner. „Wir werden schon unser ganzes Leistungsvermögen abrufen müssen, wenn wir die Punkte behalten wollen“, sagt Trainer Holger Heinrich.

Er weiß, dass die Abwehr der Gäste um Torfrau Inja Adam nur schwer zu überwinden ist. Und dazu rechnen sich auch die Oldauerinnen in diesem Derby etwas aus. „Unser Ziel ist es in dieser Saison noch auf zwanzig Punkte zu kommen und dafür müssen wir in Lachendorf gewinnen“, so der selbstbewusste TuS-Trainer Freddy Hövermann.

SV Garßen-Celle II –HG Winsen (Luhe)(Sonntag, 14 Uhr)

Mit der desaströsen Bilanz von 3:27 Punkten reist der Tabellenletzte aus Winsen nach Celle. Auch gegen die hochmotivierten Garßener Gastgeberinnen wird es für das seit Mitte September sieglose Team kaum etwas zu ernten geben.

„Wir sind gut drauf. Dazu gibt es keine krankheitsbedingten Abmeldungen. Ich gehe von einem ungefährdeten Sieg aus. Diese zwei Punkte wollen wir unserer Torfrau Claudia Körner schenken, die am Sonntag ihren 30. Geburtstag feiert“, zeigt sich Trainer Felix Michelmann siegessicher.

TSV Wietzendorf –TSV Wietze(Sonntag, 17 Uhr)

Der Sieg im Spitzenspiel gegen den SV Altencelle hat das Selbstbewusstsein des neuen Tabellenführers aus Wietze weiter anwachsen lassen. Doch Trainer Heiko Schoppman warnt vor dem Tabellenachten aus Wietzendorf, der in der Vorwoche den HV Lüneburg völlig überraschend mit 32:31 schlug. „Dort kann man auch stolpern. Diesen Gegner werden wir gewiss nicht auf die leichte Schulter nehmen“, versichert der TSV-Trainer.

Er muss sich vor allem überlegen, wie man die pfeilschnelle TSV-Torjägerin Denise Wollny, die gegen Lüneburg 16 Tore warf, ausschalten kann. Trotz einiger grippaler Infekte im Team hofft Schoppmann, ein schlagkräftiges Team aufs Feld schicken zu können.

HV Lüneburg –SV Altencelle(Sonntag, 17 Uhr)

Es kriselt beim hocheingeschätzten HV Lünebug. Nach zuletzt zwei Niederlagen hintereinander ist der Meisterschaftszug wohl abgefahren. Auch von Querelen innerhalb des Teams ist die Rede.

Eigentlich ein guter Zeitpunkt für den SVA mit einem Sieg die eigenen Meisterschaftsambitionen zu unterstreichen. Doch meisterlich spielte das Team von Trainer Thorsten Dralle am vergangenen Doppelspieltag nicht unbedingt. Die gravierende Abschlussschwäche gab Anlass zur Kritik. „Wir wollen wieder das zeigen, was uns bisher so stark gemacht hat. Aber wir müssen natürlich deren guten Angriff in Schach halten und unsererseits die anfällige Lüneburger Deckung früh in Unruhe versetzen“, lautet das Erfolgsrezept Dralles.

Von Jochen Strehlau

Einmalige Chance für die zweite Mannschaft der HSG Adelheidsdorf-Wathlingen. Im Halbfinale des Handball-Regionspokals trifft der Regionsligist auf den Landesliga-Anwärter TV Jahn Schneverdingen. Anpfiff in der Sporthalle an der Kantallee ist heute um 18 Uhr. Im Finale trifft der Gewinner auf den Sieger aus der Partie SG Adendorf/Scharnebeck gegen HSG Seevetal. Der Spieltermin dafür steht noch nicht fest

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