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Lokalsport HSG mit bester Saisonleistung
Sport Sport regional Lokalsport HSG mit bester Saisonleistung
14:20 26.03.2012
Celle Stadt

HSG Lachte-Lutter II –

SG Luhdorf/Scharmbeck

21:19 (13:9)

Die HSG-Damen steigerten sich erneut und unterstrichen ihre Heimstärke. In einem guten Spiel gab es vom Start weg temporeichen Angriffshandball und gute Deckungsarbeit. Nach 15 Minuten stand es 6:6. Dann erhöhte Lachte den Druck, und setzte sich mit vier Toren ab. „Da habe ich der Mannschaft schon zur besten Halbzeit der Saison gratuliert“, freute sich Coach Heinfried Kuers. Doch beim 17:13 (45.) der Bruch: Unkonzentrierte Abschlüsse brachten die Gäste zurück ins Spiel. Mit 17:16 hatte der Tabellenzweite wieder den Anschluss geschafft. Erst das Tor zum 21:19 40 Sekunden vor dem Abpfiff durch Linksaußen Kathrin Lichthardt, entschied das Spiel. „Heute haben alle eine Topleistung abgeliefert“, so Kuers.

Tore für HSG Lachte-Lutter II: Kospich (8), Berner (6), Lena Klein (3), Lichthardt, Jaculy, Tietje, Wiczorek (je 1).

SGH Rosengarten II –

HSG Adelheidsdorf-Wathlingen

22:27 (12:14)

Mit gerade einmal acht Spielerinnen fuhr die HSG in den Rosengarten – und setzte den Aufschwung der vergangenen Wochen fort. In der ersten Halbzeit blieb die HSG ständig in Führung, hatte aber ebenso Probleme beim Gegenstoß des Gegners. Kurz nach der Pause verlor die Mannschaft den Faden und lag 18:19 hinten. Jedoch gab das Team wie fast schon gewohnt nicht auf und drehte in den letzten zehn Minuten das Spiel. In diesem erwischte vor allem Isabell Dubowy einen Sahnetag.

Tore für HSG Adelheidsdorf-Wathlingen: Dubowy (12/3), Hoffmann (4/2), V. Beiersdorf, Gallasch (je 3), Friedhoff, Klein (je 2), K. Beiersdorf (1).

MTV Soltau –

SV Altencelle

21:16 (11:4)

Beim Spitzenreiter wäre für Altencelle mehr möglich gewesen. Die Mannschaft verpennte die erste Hälfte komplett und lag mit sieben Toren hinten. Da nützte auch die gehörige Steigerung nicht viel. Bis auf 18:15 kam der Gast heran, vergab dann einen Tempogegenstoß und versäumte es, ganz dicht heranzukommen. „Wir waren keinesfalls schlechter“, so Trainer Wolfgang Weide nach der Niederlage. Und hat Recht: Denn der SVA knackte den eigenen Rekord: Von zehn Siebenmetern vergab er unglaubliche acht.

Tore für SV Altenelle: Weyeneth (6), Fuchs, Bock (je 3), Simon, Rothkögel (je 2).

Von cz