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Lokalsport Handball-Landesliga: Celler Teams gleich zweimal unter sich
Sport Sport regional Lokalsport Handball-Landesliga: Celler Teams gleich zweimal unter sich
13:02 26.11.2010
Celle Stadt

HSG Adelheidsdorf-Wathlingen –

TuS Eschede

(Sonnabend, 19 Uhr)

„Das sind die Spiele, die wir gewinnen müssen“, sagt HSG-Betreuer Guido Zobiack – und TuS-Trainer Florian Zeunert denkt exakt das gleiche. Den Gästen tat die Pause am vergangenen Wochenende mehr als gut, denn vorher fielen gleich sechs Spieler aus, von denen zumindest ein paar in den Kader zurückkehren. Und auch Wathlingen dürfte in Bestbesetzung antreten, lediglich Carsten Karl fällt weiter aus.

„Wir müssen den Kampf annehmen und an die Leistung vom vergangenen Wochenende anknüpfen, dann sollten wir das schaffen“, so Zobiack, der vor allem vor den Escheder Brüdern Ralf und Marc Schindel warnt.

SV Altencelle –

TuS Bergen

(Sonntag, 11 Uhr)

Personalsorgen plagen den Gast, mit Wilken Rodehorst, Julien Guse (beide beruflich), Felix Becker und Hauke Bockelmann (beide verletzt) fehlt gleich ein Quartett an Leistungsträgern. „Das wird eine schwierige Aufgabe, da Altencelle immer taktisch gut eingestellt ist und defensiv sehr stark spielen kann“, warnt TuS-Spiele Dominic Blancbois.

Bergen muss trotz lediglich acht verbliebenen Feldspielern auf Konterhandball setzen, um die Stärke, das Tempospiel, auszuspielen. „Bei solchen Spielen zeigt sich der Charakter der Mannschaft“, meint Trainer Uwe Lehmann der in einem Duell mit einem vermeintlichen „Underdog“ keine Punkte im Fernduell mit Lüneburg liegen lassen will. Altencelle hingegen will im zweiten Duell mit den Spitzenteams hinterinander nicht wieder so eingehen wie zuletzt in Lüneburg.

VfL Westercelle –

MTV Dannenberg

(Sonnabend, 17.30 Uhr)

Die robusten Gäste haben zuletzt ein wenig geschwächelt und aus den vergangenen vier Spielen lediglich zwei Punkte geholt. „Ob unser direkter Konkurrent angeschlagen ist, wird dieses Spiel zeigen“, sagt VfL-Coach Volker Bütepage.

Er und sein Team wissen um die nicht immer zimperliche Spielweise der Wendländer, und so wird es auch darauf ankommen, sich nicht zu verstecken, sondern von Beginn an den Kampf anzunehmen. „Dazu ist es erforderlich, dass jeder Spieler an seine Leistungsgrenzen geht und die Erkenntnisse des Eyendorf Spieles mitnimmt“, so Bütepage, der auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.

SVT Uelzen/Salzwedel –

TuS Hermannsburg

(Sonnabend, 19.15 Uhr)

Am Schwarzen Weg ist ja gerne mal die Hölle los, eine Situation wie diese ist aber neu. Denn im Hexenkessel von Sachsen-Anhalt empfängt der Vorletzte das Schlusslicht. Kein Wunder, dass die Gastgeber das Spiel enorm ernst nehmen. Der SVT wird auf sein Tempospiel setzen und kann bis auf den angeschlagenen Routinier Nico Truthe auf seine Bestbesetzung zurückgreifen.

Das hofft auch TuS-Coach Markus Schulte, der auf die Rückkehr des Duos Mark Weber und Christian Worthmann setzt. Lediglich der langzeitverletzte Timo Bertram fehlt auf jeden Fall. „Wir würden uns freuen wenn sich noch ein paar Fans unserem „Ehrenfan“ Hermann Cohrs anschließen würden“, baut Schulte auf die Unterstüzung der TuS-Fans.

Von cz