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Lokalsport Handball-Landesliga Männer: VfL Westercelle gibt Abschiedsvorstellung
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15:50 09.05.2014
Celle Stadt

MTV Schwarmstedt –

MTV Müden

(Sonnabend, 19 Uhr)

Schwarmstedt blieb hinter den Erwartungen zurück. Der Tabellenzwölfte hat lediglich fünf Spiele gewonnen. Anders die Situation beim MTV, dem bereits feststehenden Meister und Verbandsliga-Aufsteiger: Sie wollen diese Saison perfekt machen und keinen Punkt mehr abgeben. Doch Trainer Markus Haydl warnt sein Team: In der jetzigen Situation könne sich eigentlich nur selbst schlagen, indem es den Gegner unterschätzt. „Nimmt man solch ein Team auf die leichte Schulte oder stellt seine Mannschaft nicht vernünftig ein, kann das schnell in die Hose gehen“, so der Coach. Beides haben die MTVer natürlich nicht vor, wollen unbedingt gewinnen und die 50:0 Punkte holen!“

MTV Eyendorf –

HSG Adelheidsdorf/Wathl.

(Sonnabend, 19.15 Uhr)

Hoch her geht es traditionell in der Gerhard-Langer-Sporthalle zu Eyendorf. „Wir haben da wohl nicht viel zu bestellen, vor allem, wenn wir so spielen, wie in Hollenstedt“, sagt Betreuer Guido Zobiack. Zumal mit Mirko Behrend und Arne Twelkemeyer wichtige Spieler ausfallen. Dafür kehrt Till Maurer zurück und Thomas Wichmann rückt aus der Zweiten als Aushilfe nach oben. Zwar betonen die Wathlinger, es ginge um nichts mehr, aber so ganz richtig ist das nicht: Denn Platz vier wäre die beste Platzierung der Wathlinger aller Zeiten in der Landes- beziehungsweise Heideliga. Und es wäre doch schön, wenn das Röper-Team diesen Platz auch hält.

VfL Westercelle –

TV Uelzen

(Sonntag, 11 Uhr)

Trauriger Anlass, hohe Gäste: Das renommierte Schiri-Gespann Hövermann/Röhrs pfeift die letzte Heimparte des VfL Westercelle in der Landesliga. Damit verlässt ein Urgestein der höchsten Spielklasse des Bezirks die Liga, sicherlich für viele Altgediente ein trauriger Moment. Zuletzt fehlten einige Spieler, die erste Vertretung bekam aber auch mächtig Unterstützung aus der zweiten Mannschaft – vielleicht der Weg, der auch in der Regionsoberliga für Erfolg und Spaß am Handball sorgen könnte. Vorher gilt es jedoch, sich für die krasse 18:29-Niederlage aus dem Hinspiel zu revanchieren – und so vielleicht doch noch Hollenstedt zu überholen, um nicht Letzter zu werden.

Von Stefan Mehmke