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Lokalsport Handball-Landesliga: Westercelle will letzte Chance beim Schopf packen
Sport Sport regional Lokalsport Handball-Landesliga: Westercelle will letzte Chance beim Schopf packen
17:50 21.02.2014
Celle Stadt

VfL Westercelle –

MTV Dannenberg

(Sonntag, 11 Uhr)

Die vielleicht letzte Chance will der VfL unbedingt nutzen. Westercelle ist Vorletzter, hat sechs Pluspunkte, während Dannenberg mit elf Zählern schon beinahe außer Reichweite ist. Aber: Der Drittletzte aus Schwarmstedt hat nur zwei Punkte mehr. „Wir müssen nicht schön spielen, sondern Dreck fressen. Und körperliche Präsenz zeigen“, fordert Betreuer Michael Meyer Kampfgeist und Härte.

Ein Fragezeichen steht dabei hinter Benny Wöhler, Kai Nowak sollte hingegen trotz Blessur dabei sein. Das Hinspiel verloren die Schwarz-Gelben 21:26 – da wird es Zeit für eine Revanche. Denn: „Ein Sieg muss unbedingt her“, weiß Meyer.

MTV Müden –

HV Lüneburg II

(Sonntag, 18.30 Uhr)

Die Gäste spielen eine durchwachsene Saison. Eher unterdurchschnittlich war ihre Leistung im Hinspiel, als Müden klar mit 28:13 gewann. Dafür holte die Verbandsligareserve ein Remis beim Tabellenzweiten in Eyendorf.

Die Gastgeber aus Müden wollen nach zuletzt zwei durchwachsenen Spielen gegen Uelzen und Munster wieder voll angreifen und auf keinen Fall Punkte verschenken. „Wir haben bisher eine überragende Saison gespielt. Wir stehen im Halbfinale des HVN-Pokals. Und als verlustpunktfreier Spitzenreiter sind wir klarer Favorit“, sagt Trainer Markus Haydl. Nichtsdestotrotz nimmt das Team Lüneburg Ernst. Und: Mit dem Ex-Berger Maximilian Kirchhoff hat der MTV jetzt eine weitere Alternative für den Rückraum. „Er hat sich super in unser Spielsystem integriert und passt gut in die Mannschaft“, freut sich der Coach.

SVT Uelzen/Salzwedel –

HSG Adelheidsdorf/W.

(Sonnabend, 19.15 Uhr)

Auf jeden Fall ohne Paul Zywicki und Lukas Hausmann tritt die HSG Adelheidsdorf/Wathlingen den großen Ostausflug an. Außerdem steht hinter Till Maurer ein Fragezeichen. Dafür ist Mirko Behrend nach seinen vielen Blessuren wieder gut in Schuss, wie er beim überzeugenden Sieg gegen Schwarmstedt bewies. Außerdem spricht die Friedrich-Engels-Sporthalle für die Gäste, denn auch die Teutonen haben in Beetzendorf ein Quasi-Auswärtsspiel, da der eigene Hexenkessel weiter gesperrt ist. „Die Stimmung ist prima, das Training war gut. Wir wollen da schon ein bisschen was reißen“, kündigt HSG-Betreuer Guido Zobiack an.

Von Stefan Mehmke