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Lokalsport Handball-Landesliga der Frauen: Celler Teams mit unterschiedlichen Zielen
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13:37 22.09.2017
Celle Stadt

TSV Wietzendorf –SV Garßen-Celle II(Samstag, 14.45 Uhr)

Am vergangenen Wochenende konnte SVG-Trainer Felix Michelmann den Gegner bei dessen Spiel (23:35 gegen den SV Altencelle) bereits beobachten. „Bei allem Respekt vor dem Aufsteiger, aber ich sehe mein Team schon in der Favoritenrolle“, sagt Michelmann. Die enge Wietzendorfer Halle und das dortige Haftmittelverbot könnten den ersten Auswärtsauftritt der Garßenerinnen beim Tabellenletzten vielleicht aber doch schwerer als erwartet gestalten. Fehlen wird Marie Danz, dafür ist Nina Schönemann wieder dabei.

TSV Wietze –MTV Eyendorf(Samstag, 17 Uhr)

Den zwei deutlichen Heimsiegen des TSV Wietze soll jetzt der dritte folgen. Trainer Heiko Schoppmann bleibt jedoch skeptisch. „Natürlich sind wir in eigener Halle Favorit und wollen gewinnen. Man weiß aber nicht, in welcher Besetzung Eyendorf bei uns aufläuft“, so der TSV-Coach.

Er will den letztjährigen Beinahe-Absteiger nicht an dessen hoher 14:32-Niederlage beim SVG II messen und verweist auf den 29:18-Sieg der Eyendorferinnen gegen die HSG Heidmark II. „Wenn Eyendorf alle seine torgefährlichen Spielerinnen dabei hat, könnte es ein enges Spiel werden“, betont Schoppmann, der ohne Spielmacherin Lisa Schulte auskommen muss. „Wichtig ist, dass wir gut ins Spiel finden und schnell nach vorne spielen“, fügt er an.

TuS Oldau-Ovelgönne – MTV Embsen(Samstag, 17.30 Uhr)

Vor der vierwöchigen Spielpause möchte der Aufsteiger mit einem Sieg gegen Embsen den Anschluss ans Mittelfeld halten. „Wir müssen an die gute zweite Halbzeit in Ashausen anknüpfen und dieses Niveau über 60 Minuten halten. Dann haben wir eine Chance“, sagt Trainer Freddy Hövermann. Er kann auf den kompletten Kader zurückgeifen.

HG Winsen/Luhe –

SV Altencelle

(Sonntag, 15.10 Uhr)

Beim SVA läuft es aktuell ganz gut und so möchte das Team von Trainer Thorsten Dralle auch bei der HG Winsen/Luhe seine weiße Weste wahren. „Wenn unsere Trefferquote wieder so gut ist wie zuletzt, dürfte eigentlich nichts anbrennen“, meint Dralle, der im Moment mit Spiel, Training und Einstellung seiner Mannschaft sehr zufrieden ist. Mit Sarah Dralle (Schulterverletzung) und Waleria Galouza werden allerdings zwei wichtige Rückraumstützen des Teams nicht auflaufen. Dafür kehren Kira Makenthun und Torfrau Luisa Grimm wieder in den Kader zurück.

HSG Lachte-Lutter –MTV Ashausen/Gehrden (Sonntag, 16.30 Uhr)

Um sich nicht gleich am Anfang der Saison am Tabellenende festzusetzen, braucht das Team von Trainer Holger Heinrich unbedingt einen Sieg. Mit Ashausen kommt eine Mannschaft in die Lachendorfer Sporthalle, die nicht unschlagbar erscheint, zuletzt aber nach zwei deutlichen Anfangsniederlagen gegen TuS Oldau-Overgönne den ersten Sieg feierte. So ist in Lachendorf ein enges Spiel auf Augenhöhe zu erwarten. (str)

Von Jochen Strehlau