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Lokalsport Handball-Oberliga Frauen: TuS Bergen mit Heimpremiere gegen Topteam
Sport Sport regional Lokalsport Handball-Oberliga Frauen: TuS Bergen mit Heimpremiere gegen Topteam
16:56 01.10.2015
Von Uwe Meier
Bergens Haupttorschützin Sabrina Schack (links) feiert am Samstag mit ihrem Team die Saison-Heimpremiere. Quelle: Benjamin Westhoff
Celle Stadt

Auch wenn die erste Saisonpartie mit der Niederlage gegen die HG Rosdorf-Grone danebenging, sieht SVG-Trainerin Renee Verschuren keinen Grund, den eingeschlagenen Weg zu verändern. „Wir machen einfach da weiter, wo wir stehen geblieben sind“, sagt sie. „Es geht darum, dass wir uns weiter verbessern und uns noch besser zusammenfinden.“

Allerdings wurde dieses Vorhaben zuletzt durch eine kleine Grippewelle, die durch die Mannschaft schwappte, gehemmt. „Dadurch haben im Training natürlich einige Spielerinnen gefehlt“, bedauert Verschuren, die für die kommende Aufgabe dennoch gut gestimmt ist. „Wir müssen über den Kampf eine gute Leistung hinbekommen“, sagt sie und ist sich sicher. „Das kann die Mannschaft.“ Nicht dabei ist die verletzte Sonja Baumgart. Auch Ann-Kristin Deutsch muss nach einer Verletzung noch pausieren. Sie hat aber inzwischen wieder mit leichtem Training begonnen.

TuS Bergen –Hannoverscher SC(Samstag, 19.30 Uhr)

„Das wird ein ganz enges Ding“, meint Bergens Trainer Dominik Blancbois, der jedoch guter Dinge ist, dass sein Team die Aufgabe gegen den derzeitigen Spitzenreiter erfolgreich lösen kann. Seine Zuversicht kommt nicht von ungefähr. Denn erstmals seit längerer Zeit kann Blancbois am Samstag seinen kompletten Kader aufbieten. Alle Krankheiten sind auskuriert und auch die Urlaubszeit ist beendet. „Es sind alle wieder dabei und wir haben ein Heimspiel. Warum soll es also nicht mit zwei Punkten klappen?“, sagt der TuS-Coach, der sich allerdings im Klaren darüber ist, dass die Aufgabe gegen Hannover ein Duell auf Augenhöhe werden wird. „Das wird ein ganz anderer Schnack als zum Saisonstart.“

Der HSC gehört zu den Topteams der Liga. Die mit einem neuen Trainer und einigen neuen Spielerinnen aufgefrischte HSC-Mannschaft wird an der Tabellenspitze keine Eintagsfliege bleiben. „Die werden auch am Ende der Saison ganz weit oben in der Tabelle zu finden sein“, sagt auch Blancbois.