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Lokalsport Handball-Regionsoberliga Frauen: Schlussspurt um die Meisterkrone
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17:20 02.05.2014
Lachendorf

HSG Lachte-Lutter II –TSV Wietze(Sonntag, 15 Uhr)

Eine besondere Partie: Wietze will die Meisterschaft sichern – aber fast noch wichtiger: Bei der HSG geht Heinfried Kuers nach 38 Jahren von der Trainerbank. Aber niemals geht er so ganz. Denn er übernimmt in Eldingen die Minigruppe und bleibt dem Handball so erhalten. Gegen den Spitzenreiter hat Kuers den kompletten Kader an Bord und der wird versuchen, die erfolgreiche Saison mit einem Sieg zu beenden. Das ist nicht so unwahrscheinlich, denn zuletzt zeigte Wietze durchaus Nerven. Aber auch die Gäste gehen hochmotiviert in die Partie, geht es doch darum, den Staffelsieg nicht am letzten Spieltag zu verspielen. „Es wird bestimmt genauso spannend wie im Hinspiel beim 18:18“, glaubt Kuers. „Ich selber brauche dringend eine Pause. Danke an die Spielerinnen, die voll mitgezogen haben. Ich bin selber gespannt was auf mich zu kommt. Zur Zeit ist schon eine gewisse Wehmut da“, so Kuers.

TSV Nettelkamp –SV Garßen-Celle III(Sonnabend, 17 Uhr)

Oldenstädter Schiris, das Spiel in Wrestedt bei den unbequemen Nettelkämperinnen. „Es gibt angenehmere Aufgaben“, weiß auch Spielertrainerin Sabrina Bühring. Sie muss zudem auf viele Spielerinnen verzichten, so dass die Partie zur Wundertüte wird. „Aber wir sind hochmotiviert und wollen zumindest Spaß haben“, so Bühring. Da käme ihr natürlich eine Wiederholung des 27:18-Hinspielerfolgs gerade recht.

SV Garßen-Celle III –TuS Oldenstadt(Sonntag, 18.30 Uhr)

Mehr Spielerinnen als am Sonnabend, aber trotzdem wird SVG die Doppelbelastung in den Knochen stecken. Die Mannschaft verspricht, hundert Prozent zu geben, um den Zuschauern für ihre tolle Unterstützung während der gesamten Saison zu danken. Und wenn es dann klappt mit Platz eins oder zwei, dann will sich Spielertrainerin Sabrina Bühring äußern, wie es in der kommenden Saison weitergeht.

HV Lüneburg II –HSG Adelheidsd./Wathl.(Sonnabend, 19 Uhr)

In Oedeme will Wathlingen das letzte Spiel nutzen, um noch mal zu punkten. Und sich so für die bittere 19:33-Hinspielniederlage revanchieren. Leider hat der Gast nicht allzu viele Wechselmöglichkeiten, da fast zeitgleich die zweite Damen spielt und somit die U21-Spielerinnen fehlen. „Wir werden trotzdem unser Bestes geben“, verspricht Torhüterin Gesine Meinheit.

Von Stefan Mehmke