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Lokalsport Harter Kampf für VfL Westercelle in der „Festung Lunestedt“
Sport Sport regional Lokalsport Harter Kampf für VfL Westercelle in der „Festung Lunestedt“
12:43 18.11.2010
Westercelles Mannschaftskapitän Lukas Brinkop hofft auf einen Punktgewinn in Lunestedt Quelle: Fremdfotos / Texte Eingesandt
Celle Stadt

Die Cuxhavener sind der Zuschauerkrösus der Liga und werden von ihren Fans lautstark unterstützt. Bisher verlor das Team erst einmal vor eigenem Publikum – denkbar knapp mit 7:9 gegen Spitzenreiter TTS Borsum II.

„Gegen Lunestedt muss schon alles perfekt laufen, damit für eventuell einen Punkt entführen können“, weiß Mannschaftskapitän Lukas Brinkop um die Schwere der Aufgabe.

Lunestedt ist aktuell Vierter mit 11:5 Punkten. In sechs von acht Spielen ging der TSV über die volle Distanz – zwei Siege, drei Remis und eine Niederlage lautet hier die Bilanz. Der Aufsteiger aus Westercelle liegt zwei Plätze und zwei Punkte hinter den Lunestedtern.

Im oberen Paarkreuz bekommen es die Westerceller Andre Kamischke und Alexander Demin mit Matti van Harten und Dennis Pump zu tun. Während van Harten eine beeindruckende 13:3-Bilanz vorzuweisen hat, blieb Pump (5:11) doch bisher etwas hinter den Erwartungen zurück. Doch die beiden Linkshänder werden es den Westercellern auf keinen Fall einfach machen. Ein ausgeglichenes Ergebnis wäre hier schon fast eine Überraschung.

Fabian Finkendey und Christoph Bruns bekommen es in der Mitte mit Gerrit Kaup und Marcel Czichy zu tun. Hier verfügt der VfL über ein leichtes Übergewicht. Doch hier hängt es von der Tagesform ab, ob mehr geht.

Im unteren Paarkreuz sollen Jürgen Wendt und Neuzugang Timo Buhr von Brinkop und Ersatzmann Jannik Weber in Schach gehalten werden. Dabei zeigt vor allem Buhr mit einer 10:5-Bilanz, dass mit ihm zu rechnen ist. Doch auch der Routinier Wendt wird den jungen Westercellern das Leben schwer machen.

„In den Doppeln könnte eine Vorentscheidung fallen. Wenn wir uns dort eine Führung erspielen, wäre ein knappes Ergebnis auf jeden Fall in Reichweite“, meint ein zuversichtlicher VfL-Trainer Oliver Stamler.

Von Fremdfotos / Texte Eingesandt