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Lokalsport Heimspielzeit für Celler Vereine in Landesliga
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15:45 16.11.2018
Lachtes Annika Eschborn (Mitte) wird mit ihrem Team gegen SV Garßen Vollgas geben. Quelle: Oliver Knoblich
Celle

Das Spiel findet am Samstag statt. Am Sonntag will sich der SV Garßen im nächsten Celler Derby bei der HSG Lachte-Lutter durchsetzen. Der SV Altencelle II steht gegen MTV Eyendorf vor einem schweren Heimspiel. Klarer Außenseiter ist TuS Oldau-Ovelgönne, der den HV Lüneburg empfängt.

TuS Bergen – TSV Wietzendorf (Samstag, 17.15 Uhr)

Mit einem kompletten Kader und viel Engagement gehen die Grün-Weißen in dieses Nachbarschafts-Derby. „Nach der Niederlage beim SV Altencelle II haben wir etwas gutzumachen. Dieses Spiel müssen wir unbedingt gewinnen“, unterstreicht TuS-Trainer Detlef Janke.

Doch er weiß, dass die Partie gegen die hochmotivierten Gäste aus dem Heidekreis kein Selbstläufer wird. „Wichtig ist, dass wir unsere Abwehr stabilisieren und wieder schneller nach vorne spielen. Ich erwarte auf jeden Fall ein spannendes Spiel“, so Janke.

HSG Lachte-Lutter – SV Garßen (Sonntag, 16 Uhr)

Mit erst zwei Plusunkten auf dem Konto kämpfen die Lachendorferinnen wie schon im Vorjahr erneut gegen den Abstieg. „Auch gegen den SV Garßen sind wir klarer Außenseiter. Die Gäste verfügen über ein gutes Konterspiel und starke Torfrauen. Das wird ganz schwer“, sagt HSG-Trainer Holger Heinrich. „Doch wir wollen so lange wie möglich dagegenhalten und das Spiel offengestalten.

Er hat die dreiwöchige Spielpause dazu genutzt, um an den Defiziten seiner Mannschaft zu arbeiten. „Wir gehen mit Selbstbewusstsein in diese Partie, denn wir haben nichts zu verlieren und können frei aufspielen“, so Heinrich.

„Die HSG Lachte-Lutter ist ein bisschen wie eine Wundertüte und sehr stark abhängig von der Form ihrer Torjägerin Annabell Colditz. Das ändert aber nichts daran, dass wir der Favorit sind“, stellt SVG-Trainer Felix Michelmann klar. „Um unsere gute Tabellenposition zu untermauern, müssen wir die Punkte mit zurück nach Celle nehmen. Dazu muss aber unsere Chancenverwertung besser werden.“

Bis auf die wegen einer Knieverletzung langfristig ausfallende Caroline Bartlau tritt ein vollständiger SVG-Kader in der Lachendorfer Sporthalle am Südfeld an.

SV Altencelle II – MTV Eyendorf (Sonntag, 16 Uhr)

Der spektakuläre 26:19-Sieg gegen TuS Bergen war Balsam für das zuvor leicht angeknackste Selbstvertrauen des Aufsteigers. „Mit 8:4 Punkten stehen wir als Aufsteiger aber sehr gut da und müssen uns doch gar keinen Druck machen“, stellt SVA-Trainerin Luisa Grimm fest.

Doch nun kommt mit Tabellennachbar MTV Eyendorf die Mannschaft der Stunde in die HBG-Halle. Vier Spiele in Folge hat der MTV gewonnen. Um diesen Lauf zu unterbrechen, müssen die Altencellerinnen schon an die gute Leistung aus der zweiten Halbzeit gegen Bergen anknüpfen.

„Im Positionsangriff tun wir uns nach wie vor schwer. Deshalb ist es uns lieber, wenn wir unsere Tore über schnelles Umschaltspiel und Konter erzielen“, erklärt Grimm.

Aufpassen muss der SVA insbesondere auf Eyendorfs körperlich robuste Torjägerin Philine Knopp, die mit 59 Treffern auf dem zweiten Platz der Landesliga-Torschützenliste steht. Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, in dem wir uns hoffentlich am Ende knapp durchsetzen können“, sagt Grimm, der ein kompletter Kader zur Verfügung steht.

TuS Oldau-Ovelgönne – HV Lüneburg (Sonntag, 17 Uhr)

Nach einer schwierigen Trainingswoche aufgrund von zahlreichen grippalen Infekten hofft Trainer Freddy Hövermann, dass sein Team am Sonntag wieder halbwegs komplett ist.

Mit dem HV Lüneburg kommt der Meisterschaftsfavorit in die Schulsporthalle nach Ovelgönne. Dieser hat mit der überragenden Rika Spiller eine Akteurin in seinen Reihen, die eigentlich in einer ganz anderen Liga spielen müsste. Bereits 71 Tore hat die wendige Außenspielerin erzielt und führt damit die Torschützenliste unangefochten an.

„Wir haben nichts zu verlieren. Das ist eine Bonus-Spiel für uns. Deshalb gehen wir ohne Druck, dafür aber mit Spaß und vollem Einsatz in die Partie. Wir wollen Lüneburg zeigen, dass es schwer ist, die Punkte aus Oldau mitzunehmen“, erläutert Hövermann.

Von Jochen Strehlau

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