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Lokalsport Henric Mülleer feiert Debüt beim Landesligisten MTV Müden
Sport Sport regional Lokalsport Henric Mülleer feiert Debüt beim Landesligisten MTV Müden
16:00 24.01.2014
Im Rückspiel gegen Lüneburg - muss es in der Westerceller - Abwehr (gelbe Trikots) passen. Quelle: Alex Sorokin
Celle Stadt

HSG Adelheidsdorf/W. – MTV Soltau II(heute, 19 Uhr)

„Wir müssen abwarten, mit wem Soltau aufläuft“, sagt HSG-Coach Lutz Röper, bevor er Prognosen abgibt. Möglich ist, dass sich der Gast mit Spielern aus der Ersten oder der starken Soltauer A-Jugend verstärkt. Fest steht allerdings auch, dass die Gastgeber nach der zuletzt starken Leistung und dem Punktgewinn in Clenze nicht in Ehrfurcht erstarren werden. Zudem ist das 24:16 aus dem Hinspiel ein gutes Omen. Allerdings fehlt der HSG mit Carsten Karl. Allerdings Fabian Sander mischt inzwischen wieder mit und wird dem Deckungszentrum zusätzliche Stabilität geben.

TV Uelzen –MTV Müden(Sonntag, 18.30 Uhr)

Die Gastgeber stehen nach der Hinrunde auf einem überraschend guten fünften Platz. Auf dem Weg dahin hätte das Team zu Hause beinahe den Tabellenzweiten aus Eyendorf geschlagen. Die Müdener sind also gewarnt, zumal der TVU die vergangenen drei Spiele alle für sich entschied.

Doch der Tabellenführer aus Müden geht weiter verstärkt ins Spiel. Denn der neue Rückraumspieler Henric Müller darf nach seiner achtwöchigen Wechselsperre endlich spielen. „Wir wissen, wie wir Uelzen einschätzen müssen“, so Trainer Markus Haydl, der sich dabei an das schwächere Hinspiel (37:33) erinnert: „Wir nehmen Uelzen nicht auf die leichte Schulter.“ Verzichten muss der MTV weiterhin auf Steven Tecklenburg und Dennis Hüsken.

HV Lüneburg II –VfL Westercelle(heute,19 Uhr)

Der VfL ist mutiger geworden. Denn die Vorstellung bei der SGH Rosengarten hat der Mannschaft Selbstvertrauen zurückgegeben. „Wir wussten ja, dass wir vor einer schweren Saison stehen“, sagt Kreisläufer und Coach Jan-Patrick Tiede. Und wenn vor der Saison jemand dem zweimonatigen Ausfall Kai Nowaks prognostiziert hätte, wäre das wohl einher gegangen mit sofortigen Abstiegsprophezeiungen.

Nun aber ist der VfL im Kampf um den Klassenerhalt noch im Geschäft und denkt gern an den überraschenden Hinspielerfolg zurück. „Vielleicht können wir ja an die damalige Leistung anknüpfen“, hofft Tiede. Denn mit dann acht Punkten wäre Westercelle wieder mittendrin statt nur hinterher.

Von Stefan Mehmke