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Lokalsport Hermannsburger Judoka mit Motivation und Respekt vor Saisonabschluss
Sport Sport regional Lokalsport Hermannsburger Judoka mit Motivation und Respekt vor Saisonabschluss
18:42 24.06.2016
Von Carsten Richter
Hermannsburg

„Da beide Gegner aus dem Landesverband kommen, sind wir sehr motiviert, zu gewinnen“, sagt Walzer. Gleichzeitig versucht er, seinen Judoka Druck zu nehmen. „Ich denke nicht, dass wir noch aufsteigen werden“, meint er mit Blick auf den Vier-Punkte-Abstand zum Spitzenreiter Brander TV aus Aachen. Einen der ersten drei Plätze wünscht er sich für die Endabrechnung.

Beide Gegner seien allerdings nicht zu unterschätzen, stellt Walzer klar – auch wenn Stade als Tabellenschlusslicht harmlos erscheinen mag und auch die bisherige Bilanz für die Tabellenzweiten aus Hermannsburg spricht: In den vergangenen zehn Jahren hat Stade nur einmal gegen das Nordkreis-Team gewonnen. „Der Gegner liegt uns. Trotzdem werden das knappe Partien“, vermutet der Spartenleiter. Erst recht gegen Vorsfelde werde es eng. „2015 haben wir gegen sie hoch verloren. Und zu Hause werden sie mit voller Kapelle antreten“, so Walzer.

Hermannsburg selbst muss diesmal auf die holländischen Kämpferinnen als Punktegaranten verzichten – sie sind bei den nationalen Meisterschaften in den Niederlanden. Miriam Garmatter würden stattdessen für Punkte sorgen, ist Walzer überzeugt. Über Sieg oder Niederlage entscheiden werde letztlich aber die Tagesform und die personelle Zusammensetzung der Gegner. Walzer: „Ich bin da recht entspannt.“