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Lokalsport Hermannsburger Volleyballer fiebern Gipfeltreffen entgegen
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16:18 03.04.2018
Das U12-Team um Adrian Tutas, Klaus Oevermann (untere Reihe von links), Niklaas Köhnke, Robin Weusthoff, Jarne Wehr und Trainer Robert Wehr (stehend von links) misst sich mit den besten Teams aus Niedersachsen und Bremen. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Hermannsburg

Für das U12-Team geht es am Sonntag nach Achim bei Bremen. Hier bekommen sie es in der Vorrunde mit den Teams vom USC Braunschweig und TSV Giesen zu tun. Die Jungs um Trainer Robert Wehr können sich Hoffnung auf einen Platz unter den ersten Fünf machen, waren sie doch bei der Bezirksmeisterschaft erst in einem hart umkämpften Spiel gegen die hoch gehandelten Spieler des TV Baden besiegt worden. „Im Vordergrund steht aber das Sammeln von Erfahrungen gegen die schon länger etablierten Jugendmannschaften“, sagt Trainer Wehr.

Für das U20-Team wird es bei ihrem Turnier in Braunschweig am 14. und 15. April ungleich schwerer. „Viele Teams sind mit Spielern bestückt, die bereits Erfahrungen im hochklassigen Männervolleyball haben“, merkt Wehr an. Darüber hinaus tritt die Mannschaft ersatzgeschwächt an. Durch das anstehende Abitur und das Konfirmationswochenende seien viele Spieler verhindert. Unterstützung bekommt das Team durch die beiden TuS-Lachendorf-Spieler Jannes van der Ahe und Markus Dellemann. „Ziel ist eine Platzierung unter den ersten Acht“, so der Trainer.

Angespannte Muskeln, enorme Kraftakte und Tonnen an Eisen – nahezu automatisch kommt im Kraftsport die Frage nach Doping auf. Ganz ohne chemische Hilfsmittel kommen zwei Celler aus, die nur eine einfache „Zauberformel“ befolgen. „GvT, also ganz viel Training und rgE, reichlich gutes Essen“, beschreibt Lars Steinborn seinen Weg zum Erfolg. Bei der deutschen Einzelmeisterschaft der GDFPF (German Drug Free Powerlifting Federation) holte der Kraftsportler in seiner Klasse die Goldmedaille. Auch mit Nick Meyer, dem neuen deutschen Meister seiner Klasse, kommt ein starker Mann aus der Residenzstadt.

03.04.2018

Jetzt hat es auch den TuS Celle 92 erwischt: Der als Meister und Aufsteiger feststehende Klub aus der Herzogstadt verlor am Montag seine weiße Weste bei der 1:6-Niederlage im Spitzenspiel bei Hertha BSC Berlin. „Die Pleite fiel zu deutlich aus. Viele Matches waren sehr eng und gingen zum Teil unglücklich verloren“, urteilte Celles Teammanager Dieter Lorenz. Zudem trat Celle nicht in Bestbesetzung an. Die Nachricht erreichte Lorenz erst am Morgen vor dem Spiel: Spitzenspieler Philipp Floritz meldete sich für das Topspiel aufgrund eines grippalen Infekts ab. So ging es dann mit dem Nachwuchs-Ass Elias Thieliant in Richtung Bundeshauptstadt.

Heiko Hartung 03.04.2018

Großer Jubel bei Tobias Hippler: Die Nummer zwei des Tischtennis-Drittligisten TuS 92 Celle hat bei den Spanish Open in Guadalajara überraschend die Silbermedaille im U21-Wettbewerb gewonnen. Dementsprechend groß war die Freude bei dem 18-Jährigen nach der stark besetzten Veranstaltung. „Zum ersten Mal stehe ich nun bei einem Pro-Tour-Turnier auf dem Siegerpodest. Dementsprechend zufrieden bin ich natürlich. Auch meine Leistungen waren gut“, sagte Hippler.

03.04.2018