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Lokalsport Keine „klare Sache“ für Bergen im Derby gegen HBV 91 Celle
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13:13 08.12.2017
Celle Stadt

TuS Bergen –

HBV 91 Celle

(Sonntag, 17 Uhr)

Ihr letztes Spiel 2017 ist für die Celler ein echter Höhepunkt. Schließlich geht es gegen den großen Nachbarn. „Da fahren wir nicht hoffnungslos hin. Der Gegner ist nicht konstant, steht unter Druck nach der Niederlage in Clenze“, sagt HBV-Trainerin Renée Verschuren.

Aber sie weiß, wenn Bergen voll besetzt antritt, wird es schwierig. Aber der Aufsteiger will das Jahr positiv abschließen und wird alles geben. Personell sieht es ordentlich aus, lediglich bei Viktor Donners Daumen stellt sich die Frage nach der Belastbarkeit. Im Training funktionierte das gut.

Ganz andere Sorgen hat TuS-Trainer Daniel von Frayenhove. Denn nach einer Finger-OP fällt Torjäger Wilken Rodehorst bis zu acht Wochen aus. Dennoch sagt er: „Wir müssen jetzt Punkte sammeln, damit wir nicht mit in den Tabellenkeller geraten.“ Also fordert er, dass seine Mannschaft zusammenrückt. Er hat den Gegner zwei Mal gesehen und sagt: „Ihre klare Spielgestaltung gefällt mir gut. Ich bin davon überzeugt, dass sie in der Liga mitspielen können.“

HV Lüneburg –

MTV Müden

(Samstag, 17 Uhr)

Die Gastgeber von der Ilmenau rangieren zur Zeit nur auf dem neunten Tabellenplatz. Die Mannschaft von Trainer Dennis Leissink gewann bis dato auch erst drei Spiele, verlor aber oft sehr knapp. Müden muss sich also vor der HV Lüneburg in Acht nehmen, zumal zuletzt nicht viel klappte.

Zudem bleibt die Verletzungsliste der Müdener lang, denn jetzt fehlt auch Kreisläufer Maximilian Ahrenbeck nach einer Operation mindestens bis Jahresende. Somit steht der MTV ohne echten Kreisspieler da. „Wir müssen sehen, dass wir mit dem Mini-Kader das Bestmögliche rausholen“, hofft Trainer Markus Haydl auf eine Rückkehr in die Erfolgsspur. (mm)

Von Stefan Mehmke