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Lokalsport Lachendorf sendet Lebenszeichen - Wietze "vom Allerfeinsten"
Sport Sport regional Lokalsport Lachendorf sendet Lebenszeichen - Wietze "vom Allerfeinsten"
18:50 25.09.2017
Die Lachendorferin Celina Friedhoff (beim Wurf) brachte die MTV-Abwehr immer wieder in Verlegenheit. Quelle: Oliver Knoblich
Celle Stadt

TSV Wietzendorf –

SV Garßen-Celle II

20:23 (9:10)

„Wir waren die bessere Mannschaft, haben uns das Leben aber durch unnütze Fehler selbst schwer gemacht“, war das Fazit von SVG-Trainer Felix Michelmann, der von einem schweren Spiel sprach. So konnten die Gastgeberinnen einen zwischenzeitlichen 11:15-Rückstand (37.) einmal sogar zum 17:17 (50.) ausgleichen. Die Schlussphase gehörte dann den Gästen, die den Sack unnötig spät zumachten, aber ihre weiße Weste wahrten.

SV Garßen II: Peschel – Schönemann (1), Meier, Schmidt, Tegen, Mummert (4/3), Zywicki (1), Klaucke (2), Zymmek (5), Diederichsen (4), Siebers (6).

TuS Oldau-Ovelgönne –

MTV Embsen

22:20 (11:12)

„Ich bin erleichtert, dass wir in der Liga so gut angekommen sind“, freute sich TuS-Trainer Frederik Hövermann nach dem zweiten knappen Heimsieg. Sein Team hatte zu Anfang Probleme in der Abwehr, fand dann aber über das Tempospiel besser in die Begegnung. Bis kurz vor Ende lag der Aufsteiger mehrfach knapp im Rückstand, drehte dann aber das Spiel. „Auch durch die 60-minütige Manndeckung gegen Sophie Schulz haben wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen“, jubelte Hövermann.

TuS Oldau-Ovelgönne: I. Adam – T. Adam (4/2), Schulz (2), Rehl, A. Dümeland, Fieker, L. Dümeland (5/2), Engel (1), Herzig (3), Ivanova, Weyeneth (5), Schröder, Maya (2), Gietz.

TSV Wietze –

MTV Eyendorf

36:24 (21:10)

„Das war schon vom Allerfeinsten was meine Mädels da insbesondere in der ersten Halbzeit abgeliefert haben“, war der rundum zufriedene TSV-Trainer Heiko Schoppmann voll des Lobes. Der TSV brillierte mit vielen gelungenen Spielzügen und hatte bereits zur Halbzeit alles klar gemacht. Sage und schreibe 28 Tore erzielte der TSV-Paraderückraum Häring, Skorek und Cohrs. Im Gefühl des sicheren Sieges verlief die zweite Spielhälfte dann ausgeglichener.

TSV Wietze: Mohring – Häring (15/6), Obieglo (3), Baumgart (1), Kropp, Kleinert, Skorek (7), Cramme (1), Cohrs (6), Lauber (3).

HSG Lachte-Lutter –

MTV Ashausen/Gehrden

32:23 (17:11)

Nach dem holprigen Saisonstart sendeten die Lachendorferinnen mit einem ungefährdeten Heimsieg ein deutliches Lebenszeichen an die Konkurrenz. „Das Team hat seine Vorgaben hervorragend umgesetzt. Wir standen sehr stabil in der Abwehr und waren auch im Abschluss sehr konsequent. Das war gut anzusehen und macht Mut für die kommenden Aufgaben“, so Teamsprecher Angelo Spring.

HSG Lachte-Lutter: P. Colditz – Wottschel (5), Schütz, J. Colditz (4), Liechtenstein, Neumann, Friedhoff (6), Winkelmann (2), Klein (2), Weber (2/1), A. Colditz (11/3).

TSV Winsen (Luhe) –

SV Altencelle

20:33 (9:16)

Nichts anbrennen ließ diesmal der neue Spitzenreiter SV Altencelle bei „Angstgegner“ TSV Winsen (Luhe). „Wir haben die Ausfälle von Sarah Dralle und Waleria Galouza super kompensiert und ein ganz starkes Spiel gemacht. Der Sieg hätte sogar noch deutlich höher ausfallen können“, sagte der zufriedene SVA-Trainer Thorsten Dralle.

Er attestierte vor allem der neunfachen Torschützin Deliah Heinrich eine herausragende Leistung. Ebenso spielte Britta Lehnhoff auf hohem Niveau. „In Abwehr und Angriff hat heute alles gepasst“, blickt Dralle kommenden Herausforderungen optimistisch entgegen.

SV Altencelle: Cruse – Britta Lehnhoff (8/3), Gerberding (3), Kinder (3), Sina Gadau (1), Makenthun (3), Sarah Gadau (4), Laukart (2), Heinrich (9).

Von Jochen Strehlau