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Lokalsport Lachte-Lutter werden Grenzen aufgezeigt
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19:52 26.04.2016
Von Heiko Hartung
Lachendorf

„Das war für die Jungs im ersten Moment natürlich bitter, ohne einen einzigen Sieg nach Hause zu fahren“, so Oliver Glogowski, der das Team gemeinsam mit Thomas Maelecke trainiert. „Aber die Erkenntnis wird kommen, dass es die tolle Saison in der höchsten Spielklasse des Landes nicht schmälern kann“, ist Glogowski, der sich in der kommenden Saison als Trainer aus dem Leistungsbereich der HSG zurückziehen wird, sicher.

Zum Auftakt gegen den Meister der Oberliga Nord, die HSG Barnstorf/Diepholz, verlor Lachte-Lutter mit 15:21. Dann folgte gegen den Dauerrivalen Schaumburg-Nord der stärkste Auftritt. Die Sensation vor Augen, scheiterte die HSG aber am Abschlusspech und an unglücklichen Entscheidungen des Schiedsgerichts. 19:20 hieß es am Ende gegen den späteren Verbandsmeister. „In der Liga haben wir auch bereits gut gegen Schaumburg ausgesehen, trotzdem knapp verloren und sind danach in ein Leistungsloch gefallen“, berichtet Glogowski. So kam es nun erneut: Die Luft war raus, die Motivation am Boden und die dritte Partie gegen Wilhelmshaven – eigentlich ein Gegner auf Augenhöhe – ging deutlich mit 10:29 verloren.

Am nächsten Tag zogen die Lachendorfer gegen Gastgeber und Mitfavorit TSV Burgdorf mit 13:28 den Kürzeren. „Das war aber teilweise ein sehr schönes Spiel. Anfangs lagen wir sogar vorn“, so Glogowski. Nach dem erneuten Rückschlag wollte es auch im letzten Spiel gegen VfL Fredenbeck nicht klappen: 14:15 – erneut fehlte der HSG auch das nötige Quäntchen Glück.

HSG Lachte-Lutter: Jannis Hennecke, Louis Klemz, Justus Krumwiede, Malte-Jasper Kuhlmann, Moritz Kuwatsch, Silas Marwedel, Louis Nedeljko, Leon Neumann, Til Ristau, Jonas Rusche, Finn Sperling, Michel Sperling und Jan-Luca Terczewski.