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Lokalsport MPE hat noch eine Rechnung offen
Sport Sport regional Lokalsport MPE hat noch eine Rechnung offen
17:19 25.04.2013
Celle Stadt

SV Garßen-Celle II –

MTV Gifhorn

(Sonnabend, 16 Uhr)

Natürlich müsse man gegen den Tabellenletzen MTV Gifhorn gewinnen, nachdem man sich auch gegen die vorherigen Gegner wie HSG Heidmark und TuS Altwarmbüchen keine Blöße gegeben und zwei beziehungsweise einen Punkt geholt habe, meint SV Garßen-Celle II-Trainerin Inga Kahle. „Personell sieht es aus wie immer“, stöhnt sie. Was heißt das? „Personalsorgen – wie immer.“

Glücklicherweise kann die Trainerin voraussichtlich erneut auf Unterstützung aus der Zweitliga-Mannschaft des SVG bauen. „Die haben wir auch wieder bitter nötig“, sagt Kahle. Denn Torgarantin Louise Ringert ist weiterhin beruflich verhindert und so bleibt der Trainerin mit Nina Schönemann nur noch eine Rückraumspielerin.

Gifhorn stehe zwar bereits als Absteiger fest, weiß Kahle. Aber gegen den MTV Post Eintracht Celle konnte der Tabellenletzte zuletzt auch mithalten. Der MPE lag sogar eine Halbzeit hinten. „Das muss uns eine Warnung sein, wachsam zu spielen“, sagt die SVG II-Trainerin.

MTV Post Eintracht Celle – TuS Jahn Hollenstedt

(Sonntag, 17 Uhr)

Die Ausgangssituation beim MTV Post Eintracht Celle ist wieder etwas anders: Als Zehnter trifft das Team auf den lediglich zwei Plätze dahinter liegenden Konkurrenten TuS Jahn Hollenstedt, der zuletzt gegen Eintracht Hildesheim souverän punktete.

„Außerdem haben wir da noch eine Rechnung offen“, sagt MPE-Spielertrainerin Kristin Hoffmann. Das Hinspiel haben die Cellerinnen seinerzeit knapp mit drei Toren Unterschied verloren. „Das hat uns damals schon gewurmt“, so Hoffmann weiter. „Aber dafür sind wir jetzt hoch motiviert. Das muss unbedingt ausgeglichen werden.“

Allerdings weiß sie auch um die Stärken des Gegners: „Ich denke, es könnte ein knappes Spiel werden“, so die Trainerin. „Wir brauchen eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum letzten Spiel gegen Schlusslicht Gifhorn.“ Aber sie ist optimistisch: „Wir packen das.“

Von Stephanie Sinagowitz