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Lokalsport Nordderby am Heisterkamp: Bergen oder Müden - wer jubelt diesmal?
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16:17 02.02.2018
Quelle: Oliver Knoblich
Bergen Stadt

Auch TuS-Coach Daniel von Frayenhove ist bei seinem ersten Mal völlig aus dem Häuschen: „Besser geht es doch fast gar nicht, am Samstag das große Derby gegen Müden und dann auch noch ,Hoka‘. Jeder Spieler, der sich darauf nicht freut, hat die falsche Sportart gewählt. Wir freuen uns riesig auf das Spiel und eine volle Halle.“

Kein Wunder, denn zum ersten Mal seit langer Zeit hat Bergen keinen Ausfall zu beklagen und Trainer von Frayenhove kann aus dem Vollen schöpfen. Auch Torjäger und Taktgeber Wilken Rodehorst ist wieder mit dabei. Bergen will die beiden Punkte deswegen unbedingt am Heisterkamp behalten, zumal TuS in der Tabelle punktemäßig mit den Jungs von der Örtze gleichziehen kann. Für wen es dabei ein Vorteil ist, dass sich beide Mannschaften in- und auswendig kennen, sei mal dahingestellt.

Die Gäste aus Müden können sich jedenfalls noch gut an die 30:31-Hinspiel-Niederlage vor gut sechs Wochen erinnern. Denn dort passte vieles beim MTV nicht zusammen. Knackpunkt war unter anderem die mangelnde Aggressivität in der Deckung. Das wollen die Müdener diesmal definitiv besser machen. „Die Berger haben ein gutes Team zusammen, da müssen wir in der Deckung hellwach sein. Solche leicht vergebenen Chancen wie im Hinspiel müssen wir möglichst geringhalten“, lobt Müdens Trainer Markus Haydl den Gegner und fordert seine Jungs. Allerdings muss Müden neben den ganzen Langzeitverletzten jetzt auch noch auf die beiden Stammspieler Torben Ehlert und Nico Parpart verzichten. Beide hatten sich in Salzwedel verletzt. „Wir haben zwar einen Minikader, sind aber dennoch auf jeder Position gut besetzt. Ich erwarte ein enges und umkämpftes Spiel“, sagt Haydl kämpferisch.

Von Stefan Mehmke

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