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Lokalsport Orientierungsläufer des RCEH Celle gut dabei
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16:59 04.06.2012
Wechsel von Priestley auf Liebegut - Quelle: Fremdfotos / Texte Eingesandt
Celle Stadt

René Vandieken schaffte mit seinem vierten Rang in der Klasse H35 in 45:46 Minuten über 2,7 Kilometern mit zehn Posten auf der ersten und über 2,9 Kilometern mit zwölf Posten auf der zweiten Etappe die beste Platzierung eines Cellers. Zweitbester Celler bei diesem Lauf über Wiesen, durch Parkgelände, den Stadtwald und offenes Siedlungsgebiet war Geoff Priestley mit Platz fünf in der Klasse H 45 in 38:47 Minuten über 2,9 Kilometer (11 Posten) auf der ersten Etappe und über 2,7 Kilometer (11 Posten) auf der zweiten Etappe. Den schwersten Part hatten die beiden H 19er Björn Frieling (7./52:08) nach 3,5 Kilometern mit 14 Posten und 3,5 Kilometern mit 17 Posten) sowie Hauke Scharfenberg (9./57:23) zu bewältigen. Sie starteten in der mit Bundeselite-Läufern besetzten Hauptklasse, die Bjarne Friedrichs vom MTV Seesen (38:21) überlegen für sich entschied.

Bei den Landesmeisterschaften im Staffel-Sprint-OL in Hannover gingen Geoff Priestley, Karl-Heinz Liebegut und Werner Hartmann in der Klasse H 135 (Mindestalter der drei Starter in der Summe) für den RCEH Celle an den Start. Der Lauf führt über zwei Etappen durch die hannoversche Altstadt, wobei mehrere Unterführungen und U-Bahn-Stationen zu durchlaufen waren.

Geoff Priestley kam als Startläufer nach 22:08 Minuten über 3,1 Kilometer mit 17 Posten als Fünfter in den Wechselraum. Karl-Heinz Liebegut lief bis zum Posten 11 sicher lief. Am Posten 12 ereilte ihn – wie weiteren sechs Staffeln – das Pech eines Fehlstempels. Er hatte den zweiten unterirdischen Posten nicht erkannt. So waren seine Zeiten (40:08 und 23:39) nicht mehr für eine Platzierung der Staffel entscheidend, denn sie wurde disqualifiziert. Allein in dieser Klasse fielen an diesem Posten gleich drei Staffeln aus der Wertung. Mit Geoff Priestleys zweiter Etappenzeit (18:24 Minuten für 2,2 Kilometern mit neun Posten) sowie Werner Hartmanns Zeiten (23:56/15:18) wäre der vierte Platz möglich gewesen.

Von Karl-Heinz Liebegut