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Lokalsport SV Altencelle beim "FC Bayern" der Liga
Sport Sport regional Lokalsport SV Altencelle beim "FC Bayern" der Liga
18:10 14.11.2014
Maximilian Kirchhoff (links) wird sich mit dem Müdener Team erneut auf einen einsatzfreudiger Gegner einstellen müssen. Quelle: Benjamin Westhoff
Celle Stadt

MTV Braunschweig –SV Altencelle(Heute, 19.30 Uhr)

CELLE. „Es ist sozusagen ein Spitzenspiel“, scherzt Keeper Rouven Kibellus: „Wir fahren zum verlustpunktfreien Tabellenführer.“ Mit vier Siegen hintereinander im Rücken erwartet die Altenceller der viel zitierte heiße Tanz.

Braunschweig hat vor der Saison personell richtig aufgestockt. Jede Position ist doppelt gut besetzt und das mit einigen oberliga-erfahrenen Kräften. Eingestellt von Ex-Nationalspieler und dem Meistertrainer Lemgos, Volker Mudrow, sind die Gastgeber ganz klarer Favorit. Dagegen hat Altencelle nichts zu verlieren und kann frei aufspielen.

„Das sehen wir als Vorteil für eine eventuelle Überraschung“, so Kibellus. Die SVA-Mannschaft will das Spiel so lange wie möglich offen gestalten und versuchen, dadurch den Druck auf den MTV zu erhöhen. Beim Gast sind alle Spieler an Bord – bis auf den gesperrten Gordon Richter.

Team-Manager Reinhard Roselieb meint: „Braunschweig ist das ,Bayern München der Liga‘. Aber selbst die Bayern gewinnen ja nicht jedes Spiel.“

HV Barsinghausen –MTV Müden(Sonntag, 17 Uhr)

Beim HV Barsinghausen wird es keine leichte Aufgabe für das in Bestbesetzung spielende Haydl-Team. Denn Barsinghausen ist ungeschlagen auf dem zweiten Tabellenplatz und hat eine gute Truppe zusammen. Die große Stärke der „Bascher“ ist es, aus einer kompakten Abwehr eine schnelle erste und zweite Welle über 60 Minuten und konstant hohes Tempo zu spielen.

Der MTV Müden hingegen sammelte in dieser Saison erst einen Punkt auswärts. Das wollen die Männer von der Örtze an diesem Wochenende am liebsten ändern. „Nach dem deutlichen Sieg gegen Schaumburg Nord ist das Selbstvertrauen wieder da“, glaubt Müdens Trainer Markus Haydl. Und gibt folgendes Erfolgsrezept aus: „Wir müssen unsere Startschwierigkeiten in den Griff bekommen und von Anfang an voll konzentriert spielen, denn dann könnte was drin sein.“ (stm)

Von Stefan Mehmke